Voller Erfolg beim Heimspiel gegen Feldbach

Der VBC Steyr kann mit einem 3:0 Heimsieg gegen die Vulkanvolleys aus Feldbach den 4. Platz im Aufstiegsplayoff zur 1. Bundesliga behaupten.

Steyr startet angetrieben von den an diesem Tag stark spielenden Mittelblockern Johannes Platzl und Hannes Eiblwimmer mit vollem Elan in das Spiel. Diese Punkteten vor allem in der Anfangsphase aus fast jeder Angriffsposition und zogen somit auch die Aufmerksamkeit des Gegnerischen Blocks auf sich. Eine Situation, von der vor allem die Außenangreifer Thomas Kürbisch und Jürgen Obergruber profitierten und ihrerseits souverän die Punkte für Steyr nach Hause spielten.  Die Sätze 1 und 2 gingen mit 25:17 und 25:18 klar an den VBC.

Der 3. Satz sollte dann etwas spannender Verlaufen, die Gäste aus der Steiermark wollten sich noch nicht geschlagen geben und versuchten nun ihrerseits die Steyrer in Bedrängnis zu bringen. Doch beim Stand von 22:22 konnte der VBC mit guter Blockarbeit und stabiler Verteidigung das Kommando noch einmal an sich reißen. In dieser Phase zeigte sich die Wichtigkeit von Kapitän Florian Mairhofer, welcher nicht seinen besten Tag erwischte, doch in der Entscheidenden Phase seine Angriffe durch und den VBC auf die Siegerstraße brachte. Steyr konnte den 3. Satz mit 25:22 und somit das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden.

Coach Dominik Kefer nach dem Spiel,

 „Wir haben heute sicher nicht unsere stärkste, aber doch eine sehr kompakte Leistung erbracht.  Das es zu einem klaren 3:0 gereicht hat, ist äußerst erfreulich und macht Mut, auch die letzten 2 Spiele der Saison, nächste Woche Auswärts in Hausmannstätten und die Woche darauf zuhause gegen Mils, erfolgreich über die Bühne zu bekommen. Wenn wir den 4. Platz halten könnten, wäre dies ein sehr guter Abschluss einer starken Saison, ich bin jedenfalls zuversichtlich.“

 

Steyr – Feldbach 3:0 (25:17, 25:18, 25:22)

Es spielten: Florian Mairhofer, Hannes Eiblwimmer, Johannes Platzl, Thomas Kürbisch, Jürgen Obergruber, Lukas Köglberger, Dominik Kefer, Maximilian Haslauer, Sebastian Bachmayr und Mario Kreuzberger

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