2. PLatz bei den Union LMS in Enns

2. Platz bei den Union LMS in Enns

Seit 2011 hieß der Sieger der Union LMS jeweils VBC Steyr oder UVC Ried. Dass dies auch in diesem Jahr so sein sollte zeigten beide Teams bereits in ihren jeweiligen Gruppenspielen, welche die beiden Zweitligisten jeweils locker für sich entscheiden konnten.

 Die Teils ersatzgeschwächten Gegner UVC Ried 2, Esternberg und Schwertberg wurden jeweils klar besiegt. Der VBC konnte dabei auch zeigen, dass Erfolge mit nahezu jeder Kaderkonstellation möglich sind. Dabei bot vor allem der nach seiner Schulter OP wieder genesene Michael Pirklbauer, dass auch dieses Jahr wieder mit ihm zu rechnen sein wird.


Das Finale gegen Ried startete für die VBC nach Wunsch. Viele tolle Verteidigungsaktionen konnten direkt wieder in Punkte verwertet werden. Ried erfing sich jedoch und bereitete dem VBC vor allem mit starkem Service viele Probleme. Deutlich ging Satz 1 somit an Ried.


Auch im zweiten Satz verschoben sich die Verhältnisse nicht. Ried punktete mit perfekter Annahme und schnellem variablen Spiel, Steyr machte das fehlende Annahmeniveau mit äußerst kraftvollem Spiel über die Außenpositionen wett. Dennoch gelang es Ried sich gegen Ende 4 Punkte abzusetzen. Erst hier schien sich der VBC zu erinnern, dass mit dem Service auch Druck erzeugen werden kann. Ried begann zu wackeln und der VBC schaffte den Ausgleich zum 24:24. Schließlich hatte Ried jedoch den längeren Atem und verhinderte die Titelverteidigung des VBC.


„Die Verteidigungsarbeit war auf einem sehr guten Niveau. Im Komplex Service Annahme haben wir aber noch Arbeit vor uns. Ich bin aber trotz der Niederlage sehr zufrieden mit dem was die Jungs heute gezeigt haben.“ zeigte sich Coach Dominik Kefer mit dem Auftritt seiner Jungs zufrieden.

 

Nun heißt es erstmal ein Wochenende Pause, bevor es am 17.Oktober zum Heimspiel Auftakt in der 2. Bundesliga gegen Union St. Pölten geht. Tags darauf tritt der VBC die Reise in die Steiermark an, um dort gegen die starken Voitsberger um den Einzug ins Ö-Cup ¼ Finale zu kämpfen.

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