Niederlage gegen Tabellenführer Ried

 

Nach den ersten beiden erfolgreich absolvierten Spielen in der Meisterrunde stand nun am Sonntagabend in der Stadthalle Steyr das Duell mit Tabellenführer UVC Ried am Programm.

 

 

Man startete etwas verhalten in die Partie und von Beginn an wurden die Annahmereihen der VBC´ler stark unter Druck gesetzt – dadurch konnte sich der Rieder Block in Ruhe formieren und für die Angreifer war es schwierig sich durchzusetzen.

 

Nach großem Rückstand (11:21 ) fand man durch klasse Verteidigungsarbeit rund um einen sehr gut spielenden Max Haslauer besser ins Spiel.
Man konnte sich sogar noch auf 21:24 herankämpfen aber schlussendlich ging Satz 1 mit 22:25 an die Gäste.

 

In Durchgang 2 konnte man auf Seiten der Hausherren nun auch am Service etwas mehr Druck erzeugen und auch die Rieder hatten dann Probleme Angriffe im Feld der Steyrer unterzubringen.  Bei Auszeit eins war man mit 8:4 in Front und zumindest der Grundstein für den Satzgewinn war gelegt.

Aber mit Fortdauer des Satzes zeigten die Innviertler warum sie bisher in dieser Saison noch ungeschlagen sind.  Die Annahme stabilisierte sich wieder und somit konnte vor allem über den jungen Mittelblocker Felix Breit immer wieder gepunktet werden.

 

Langsam aber sicher verwandelte sich der Vorsprung in einen Rückstand und zum Ende stand ein 25:20 für die Gäste zu Buche und somit das 2:0 in Sätzen.

Etwas angeschlagen von dem Satzverlust brauchte der VBC etwas Zeit um wieder in die Spur zu kommen. Nach 4:8 Rückstand konnte man sich wieder herankämpfen auf 15:15.

Es folgte ein offener Schlagabtausch und ein für die zahlreich erschienen Zuschauer spannend anzusehendes Match.
In der Schlussphase allerdings waren es wieder die Rieder die in den wichtigen Momenten die besseren Entscheidungen trafen – somit entführt der  alte und neue Tabellenführer Ried mit einem 23:25 im letzten Durchgang die 3 Punkte aus Steyr.

„In der Feldverteidigung hat heute vieles gestimmt – in den anderen Elementen wie Annahme / Angriff / Block hatten wir allerdings Probleme! Auch unsere Serviceleistung muss gegen Ried besser sein. Die starke Annahme rund um Libero Dimitri Wojakow ermöglicht es Zuspieler Nagy seine Angreifer  in Szene zu setzen – das war sicher ein entscheidender Faktor heute – bis zum Auswärtsspiel in 2 Wochen müssen wir uns was einfallen lassen so Dominik Kefer nach der Niederlage.

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