OÖ-Derby geht klar an VBC

Der VBC lässt auch im Derby gegen Enns nichts anbrennen

Nach der bisher makellosen Bilanz des VBC Steyr wollte man auch im OÖ-Derby gegen Supervolley Enns die Siegesserie fortsetzen.
Auf Seiten der Ennser wollte man an das 3-Punkte Wochenende in Wolfurt anknüpfen und die nächsten Zähler holen.
    

Allerdings zeigte der VBC in der Stadthalle von Beginn an wer der Chef im Ring ist.

Die erste Auszeit holte man sich mit 8:1.

„Wir sind voll motiviert gestartet und haben es den Ennsern gleich schwer gemacht zu punkten“ – so Philipp Roithinger der mit einer starken Serviceserie den Start für den VBC perfekt machte!

Auch im weiteren Verlauf des Satzes ließ man nur ganz wenig zu und die konzentrierte Leistung der Gastgeber führte zum 25:10 und zum 1:0 in Sätzen.

Im zweiten Durchgang schaffte es der VBC den Druck aufrecht zu erhalten und mit einem komfortablen Vorsprung ging es auch in die erste technische Auszeit (8:3).

„Es war schön zu sehen, dass die Mannschaft trotz des Vorsprungs kein Stück vom Gaspedal runter gegangen ist, sondern kompromisslos weitergespielt hat“ resümierte Coach Banik Paul.

Satz 2 ging mit 25:16 somit auch verdient an die Hausherren.

Der dritte Satz verlief ähnlich wie die beiden Vorangegangenen! Allerdings hatte man nach der zweiten technischen Auszeit wo man noch mit 16:11 in Führung lag doch etwas die Spannung verloren und nach mehreren vermeidbaren Fehlern in der Annahme, am Angriff und am Block kamen die Ennser tatsächlich noch auf ein 23:23!

Dann allerdings machten die VBC´ler nochmal ernst und holten sich mit 25:23 das hochverdiente 3:0.

Die bisherige Ausbeute des VBC lässt sich durchaus sehen: Aus 9 Spielen holte man mit 9 Siegen 26 Punkte. 27 Sätze wurden gewonnen, lediglich 4 wurden verloren.

Bevor es am 15.12 und am 16.12 gegen die beiden Verfolger Hypo Tirol und USP St. Pölten geht steht nächste Woche am Sonntag das schwere Auswärtsspiel gegen TV Oberndorf am Programm.

„Es folgen die Wochen der Wahrheit und wir wollen unseren Erfolgslauf fortsetzen und weiter ganz oben bleiben“ so Präsident Fritz Hampel.

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