Weiterhin keine Punkte für den VBC

War man es in der letzten Saison noch gewohnt fast überall als Favorit den Gegnern gegenüberzustehen, so ist es in diesem Jahr das Gegenteil.

Zu der ohnehin schwierigen Personalsituation beim VBC kam noch dazu, dass der junge Außenangreifer Max Schober im Training umgeknickt ist. Er war zwar dabei beim heutigen  Auswärtsspiel gegen den PSV Salzburg, konnte aber nicht zum Einsatz kommen.

Statt ihm rückte der eigentliche Mittelblocker Gerald Hackl auf die Annahme / Aussenposition, Hannes Eiblwimmer spielte mit Philip Roithinger als Mittelblocker.

 

Wie in den letzten Spielen startete Max Haslauer ebenfalls wieder auf der Annahme / Außenposition, Michael Pirklbauer als Libero sowie Julian Zeiselberger als Diagonalangreifer!

Die ungewohnte Annahmereihe hatte am Beginn doch etwas Probleme und die Herren vom PSV  - trainiert von Moamer Seta, wussten diese Unsicherheiten gekonnt auszunutzen. Den ein oder anderen schönen Punkt konnte man zwar auf Seiten des VBC verzeichnen, wirkliche Chancen in diesem Satz hatte man allerdings nicht. 16:25 war das Ergebnis schlussendlich.

Leider noch etwas deutlicher ging der zweite Durchgang an die Mozartstädter. Bei den Hausherren funktionierte fast alles – bei den Gästen vom VBC hingegen nur wenig! Am Block konnte man nur wenige Erfolge feiern  - auch in den Abwehrreihen fehlte die Abstimmung  - was aufgrund der ungewöhnlichen Konstellation im Team des VBC allerdings nicht überraschend ist. 

So ging auch Satz Nummer 2 deutlich mit 25:10 an das Heimteam.

Nur im dritten Satz konnte der VBC zeigen dass er auch in der außerordentlichen Aufstellung mit dem Gegner durchaus mithalten kann. 

Die Annahme rund um Pirklbauer/Haslauer/Hackl wurde etwas stabilisiert und auch am Angriff konnte man Erfolge verbuchen.  So ging der Satz in die Verlängerung, schlussendlich aber doch wieder mit dem besseren Ende für den PSV Salzburg – 24:26.

 

Nächsten Sonntag den 4.11 kommt der Tabellenführer aus Innsbruck (Hypo Tirol) nach Steyr  - Spielbeginn ist um 14 Uhr. 

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