So

12

Nov

2017

Siegesserie geht weiter!

Am Samstag den 11.11 fand das nächste Heimspiel für die VBC Cracks statt. Zu Gast war die Mannschaft der Hot Volleys Wien rund um Trainer Zeljko Grbic.
Die Wiener konnten aus den ersten 5 Spielen 9 Punkte erspielen!

Nach den eher dürftigen Auftritten des VBC Steyr gegen VC Wolfurt und TI Volley, welche man zwar gewinnen konnte aber spielerisch nicht überzeugte, wollte man gegen die Hot Volleys wieder eine bessere Leistung zeigen!
    

 

Der erste Satz war von Beginn an ein offener Schlagabtausch! Seitens der Wiener konnten vor allem die Angreifer Pascut und Nikolic immer wieder punkten! Im Laufe des Spiels konnten die VBC´ler unter anderem am Service etwas zulegen und so taten sich die Gäste etwas schwer die Angriffe erfolgreich zu gestalten.

So kam es, dass man bei der zweiten Auszeit mit 16:13 aus Sicht der Steyrer in Front lag! Dieser Vorsprung hielt allerdings nicht bis zum Schluss. Tatsächlich musste man aufgrund der Nachlässigkeiten in die „Verlängerung“. Mit 27:25 holten sich die Steyrer dann hauchdünn den ersten Satz!

Es schien als würde dieser knappe Satzgewinn die Jungs rund um Kapitän Mairhofer Florian beflügeln!
„Ab dann zeigten wir die Art Volleyball auf die wir im Training hinarbeiten! Auch die Stimmung im Team war viel besser als in den letzten Spielen – auch über dieses Thema haben wir intensiv gesprochen und es hat gefruchtet“ resümierte Coach Banik.
 

In den nächsten beiden Sätzen ließen die VBC Herren fast nichts mehr zu.
Die Annahme rund um Libero Haslauer war äußerst stabil und Zuspieler Michael Fritz konnte seine Angreifer nach Belieben einsetzen! Die Wiener hingegen hatten große Probleme in der Annahme da seitens der Steyrer zu viel Druck ausgeübt wurde – so kam es das auch am Block so einige Erfolge verzeichnet werden konnten

Die deutlichen Satzergebnisse von 25:16 und 25:14 sprechen für sich!
Somit bleib der VBC auch im sechsten Spiel ungeschlagen!

Diese Serie wollen die Tabellenführer natürlich ausbauen – die Chance dazu gibt es bereits wieder dieses Wochenende - es steht wieder ein Heimspiel am Programm, zu Gast sind die Herren von PSV Salzburg.

(19.11.2017 // 18 Uhr // Steyrer Stadthalle).    

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So

05

Nov

2017

Glanzloser Sieg gegen Wolfurt

Nachdem man letzte Woche den Aufsteiger TI Volley bereits mit 3:0 schlagen konnte, war an diesem Samstag mit dem VC Wolfurt der nächste Aufsteiger zu Gast in der Steyrer Stadthalle!


Aus den ersten 4 Spielen konnten die Vorarlberger 3 Punkte holen (3:1 Sieg gegen die o.e. TI Volley).
    

 

Der VBC rund um Kapitän Mairhofer Flo musste auf Coach Banik Paul verzichten der an diesem Tag privat verhindert war.
Interimsmäßig übernahm Mario „Matschi“ Kreuzberg kurzerhand die Trainerrolle.

Gleich im ersten Satz versuchten die Steyrer zu zeigen wer Herr im Haus ist - man konnte sich auch gut absetzen! Bei der 2ten technischen Auszeit war man mit 16:11 vorne!
Den Vorsprung konnte man bis zum Ende noch ein bisschen ausbauen - 25:17 das Ergebnis in Satz 1.

Der 2te Durchgang war lediglich zu Beginn etwas knapper – bei den Gästen aus dem Ländle rund um den polnischen Trainer Jaroslaw Pizunski schlichen sich nach und nach wieder etwas zu viele Eigenfehler an! Die VBC´ler konnte ohne selber spielerisch zu überzeugen den Satz wiederrum relativ klar mit 25:16 gewinnen!

Im dritten Satz kamen Leonhard Fachberger und Julian Zeiselberger wieder zu Ihren Spielzeiten!
Die VBC´ler konnten gleich zu Beginn mit guter Block Arbeit für eine 8:3 Führung sorgen!

„Nach der Auszeit hatten wir große Schwierigkeiten unsere Angriffe zu Ende zu spielen“ – so resümierte Außenangreifer Fabian Wald.

So kam es dass es die Wolfurter bei der zweiten technischen Auszeit nur mit 2 Punkte in Rückstand waren!
Erst dann fand man wieder in die Spur und konnte schlussendlich den Satz mit 25:17 gewinnen und den 3:0 Sieg feiern!

„Glorreich war das nicht aber 3 Punkte sind 3 Punkte - wir können sicher besser!“ - so ein schlussendlich doch zufriedener Präsident Fritz Hampel.

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So

29

Okt

2017

Klarer Sieg gegen Ti-Volley

 

Der 26. Oktober war nicht nur ein Feiertag, sondern auch Spieltag in der 2ten Bundesliga Nord.
Die VBC´ler hatten den Aufsteiger Ti-Volley aus Tirol zu Gast in der Stadthalle – welche sich aber bis jetzt noch nicht so ganz zu Recht gefunden haben in der Liga. Aus den ersten 3 Spielen konnte nur 1 Punkt generiert werden.  Der VBC hingegen konnte bisher alle seine Spiele gewinnen.

 

Coach Banik Paul musste auf den 2ten Aufspieler Leonhard Fachberger verzichten der privat verhindert war – ansonsten konnte aus dem Vollen geschöpft werden!


Der VBC wurde gleich zu Beginn seiner Favoritenrolle gerecht und so ging man schnell mit 8:5 in Führung! Vor allem das druckvolle Service von den Hausherren stellte die Tiroler rund um Trainer Martin Rauchberger vor schwer zu lösende Aufgaben. Die Angriffe konnten immer wieder verteidigt werden und die Punkte auf eigener Seite gesammelt werden. 21:8 war der mehr als deutliche Zwischenstand als auch der junge Julian Zeiselberger wieder zu seinem Einsatz kam.  Nach einem satten Block von Aufspieler Mike Fritz war der erste Satz auch schon vorbei – 25:12.

Auch im zweiten Durchgang ließ der VBC nichts anbrennen – Capitano Mairhofer Flo startet mit 2 Servicewinner und legte so den Grundstein für den Satzgewinn - mit 25:18 ging dieser ebenfalls relativ klar an die Hausherren!

Im dritten Satz wechselte Banik Paul nochmal auf der ein oder anderen Position, Fabi Wald und Gerald Hackl blieben auf der Bank. Julian Zeiselberger und Rene Decrinis spielten von Beginn an – zweitgenannter machte gleich mit einigen schönen Angriffen und Blocks auf sich aufmerksam. Relativ humorlos und unaufgeregt zogen die Steyrer ihr Spiel durch. Bei 21:13 wurde seitens Ti-Volley nochmals eine Auszeit genommen – am Ausgang der Partie änderte das wahrlich nichts mehr! Auch der dritte und letzte Satz ging mit 25:18 an den VBC.

 

„3 Punkt gegen einen Gegner den wir nicht kannten – das freut uns natürlich! In Gefahr war der Sieg nie – genau so möchte ich, dass wir auftreten – so ein zufriedener Coach Banik.

„Wir haben von Beginn an gezeigt wer Herr im Haus ist, so ein stark aufspielender Außenangreifer Michael Pirklbauer.

 

Weiter geht es am 4.11, ebenfalls wieder in der Stadthalle! Zu Gast sind die Herren vom VC Wolfurt – Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

 

 

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So

22

Okt

2017

VBC ist neuer Tabellenführer

 

Am Samstagabend stand das Spitzenspiel der 2ten Bundesliga am Programm – der VBC Steyr war zu Gast beim Tabellenführer in St. Pölten.
Die Niederösterreicher konnten die beiden ersten Spiele gewinnen - Gegner waren mit VC Wolfurt und TI Volley 2 Aufsteiger. In den letzten Jahren hatten die Oberösterreicher immer die Nase vorne bei den Matches gegen St. Pölten! Die USP Herren haben sich allerdings punktuell verstärkt und witterten natürlich ihre Chancen.

 

Allerdings starteten die Burschen von Coach Banik Paul auch diesmal wieder stark – mit 16:12 ging es in die 2te technische Auszeit. Am Service konnte viel Druck gemacht werden und die Hausherren brachten nur wenige Bälle im Feld der Steyrer unter – relativ schnell war Satz 1 mit 25:16 entschieden.

Etwas knapper stellte sich Durchgang dar – die Hausherren, angefeuert vom lautstarken Publikum in der HTL St. Pölten, fanden nun immer besser ins Spiel – erst zum Ende des Satzes machten die VBC´ler nochmal ernst und holten sich auch diesen mit 25:21.

Den Start in den dritten Durchgang wurde auf Seiten des VBC´s komplett verschlafen – mit starken Serviceserien unter anderem von Spielertrainier Manuel Leitgeb holten die Hausherren Punkt um Punkt. In dieser Phase gelang beim VBC nur wenig. Es funktionierte wieder nicht das Spiel mit einer 2:0 Satzführung ins Trockene zu Bringen. Durch eigene Fehler und Unkonzentriertheiten ließ man die St. Pöltner wieder in die Partie kommen und diese nutzten das gut aus. Mit 25:20 stellten die USP – Burschen auf 1:2 in Sätzen!

Im vierten und letzten Satz an diesem Abend waren die Jungs vom VBC wieder stabiler in allen Elementen und konnten auch am Service eine Schippe zulegen – unter anderem Aussenangreifer Pirklbauer und Zuspieler Mike Fritz sammelten hier wichtige Punkte. In der sogenannten Crunchtime zum Ende des Durchgangs konnte man sich nochmals entscheidend absetzen – 25:20 war dann das Ergebnis und somit gewinnt der VBC verdient mit 3:1 und übernimmt den Platz an der Tabellenspitze!

Es ist nicht ganz einfach in St. Pölten zu bestehen, das Team war/ist auf jeden Fall stärker wie bei den letzten Aufeinandertreffen, trotzdem hatten wir das Spiel über weite Phasen sehr gut im Griff – so Libero Max Haslauer – der wie schon in den letzten Runden eine klasse Partie zeigte!

 

Anmerkung noch am Rande: Auch die Fußballer vom LASK konnten, genauso wie die Volleyballer aus Steyr  das Duell  OÖ gegen NÖ für sich entscheiden – mit 0:1 trennten sich St. Pölten und der LASK! Alles in allem also ein guter Tag für den oberösterreichischen Ballsport.

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So

15

Okt

2017

Sieg in der Liga, Niederlage im Ö-Cup

 

Doppelwochenende mit Sieg in der Liga und Niederlage im Ö-Cup

Das erste Wochenende mit 2 Spielen stand für die Herren vom VBC Steyr am Programm. Nachdem man letzte Woche aus Innsbruck 2 Punkte mitnehmen konnte, wollte man am Samstag zu Hause gegen Oberndorf voll punkten.  Die Salzburger konnten ihren ersten Auftritt mit einem 3:0 Sieg gegen Wolfurt positiv gestalten!

Im Gegensatz zum letzten Match schlüpfte Max Haslauer wieder in die Libero Rolle – da die Schulter von Angreifer Pirklbauer wieder voll einsatzfähig ist übernahm dieser wieder die Annahme-Außen Position.
Am Zuspiel (Fritz Michael) sowie bei den Mittelblocker (Roithinger / Hackl ) sowie auf der Diagonalposition (Mairhofer) gab es keine Veränderungen.

Nach ausgeglichenen Start schlichen sich bei den Gästen vermehrt Fehler ein und der hohe Servicedruck des VBC und die etwas instabile Annahme der Salzburger führte dazu dass die Angreifer große Schwierigkeiten ihre Punkte zu machen. Demnach setzte sich der VBC mit 16:8 deutlich ab. Problemlos ging Durchgang 1 mit 25:14 an das Heimteam rund um Trainer Banik Paul.

Ähnliches Bild im 2ten. Bis zur ersten technischen Auszeit waren die Teams gleich auf, ehe sich wieder die Erfahrung der Steyrer durchsetze! Vor allem in der Feldverteidigung wurde sehr stark gearbeitet und nur mit großer Mühe konnten die Gäste Punkt generieren.
Nach 16:12 Führung holte man sich auch diesen Satz mit 25.20.  
Die Moral der jungen Oberndorfer Truppe war somit endgültig gebrochen.

Mit 16:8 war der VBC im dritten und letzten Satz wieder in Führung gegangen

„Wir haben nach der deutlichen Führung nicht konsequent zu Ende gespielt, da müssen wir lernen weiterzuspielen bis zum Ende „so Coach Banik Paul der damit den Durchhänger anspricht welchen sich die Jungs leisteten und die Oberndorfer so nochmal herankommen ließen auf 4 Punkte!  25:21 das Ergebnis vom dritten Satz.

Ein klarer Sieg unserer Mannschaft - so kann es weitergehen – kommentierte Präsident Fritz Hampel.

Erwähnenswert ist auch noch, dass der von der Beachvolleyballshow bekannte Rene Decrinis, sein Debut im Dress des VBC feierte. „Im Angriff fehlt noch die nötige Abstimmung, in der Annahme hat das schon sehr gut ausgesehen so Coach Banik!

Bereits am Sonntag ging es im Ö Cup weiter – zu Gast in der Steyrer Stadthalle waren die Herren des VBC TLC Weiz – welche seit Jahren in der ersten Bundesliga etabliert sind.

Die Rollen waren also klar verteilt vor der Partie.

Der VBC schaffte es in den ersten beiden Sätzen nur bedingt mit den großgewachsenen Herren aus Weiz mitzuhalten wobei man immer wieder sogenannte „Nadelstiche“ setzen konnte – wirklich gefährden konnte man den Erstligisten noch nicht. Mit 21:25 und 17:25 gingen die Sätze an den Favoriten.

Trotz des 2:0 Rückstandes waren wir gewillt im dritten Satz wieder alles zu geben was uns sehr gut gelungen ist – so Kapitän Mairhofer. Mairhofer war es auch der den Grundstein für den Satzgewinn legte und den Weizer Annahmereihen rund um Libero Manuel Steiner ordentlich zusetzte. Resultat war eine 10:4 Führung. In dieser Zeit kamen auch die Jungspunde (Leonhard Fachberger und Julian Zeiselberger) zu ihren nächsten einsetzen. Das vom Coach entgegengebrachte Vertrauen wurde zurückgezahlt und man holte sich den dritten Satz nach einer super Leistung mit 25:21.

Personaltechnisch unverändert startet man in den vierten Satz. Diesmal wurde Weiz ihrer Favoritenrolle gerecht und das Heimteam schaffte es nicht mehr die Angriffe positiv zu gestalten.

Schnell war man mit einem großen Rückstand konfrontiert. Bis zum Schluss zogen die Gäste ihr Spiel durch und konnten vor allem am Block einige Erfolge feiern. Ein deutliches 12:25 stand am Ende zu Buche.

„Unser Ziel war es die Mannschaft aus der ersten Liga zu ärgern und sie zum Nachdenken zu bringen, das ist uns phasenweise gelungen – Satz 3 war stark von uns! Im 4ten Satz war die Luft draußen, so Mittelblocker Roithinger Philipp.

 

 

Nächste Woche am Samstag steht das Spitzenspiel gegen die, im Gegensatz zu letztem Jahr wieder stärker gewordenen St. Pöltner, an.
Die Niederösterreicher holten aus den ersten beiden Partien ebenfalls 5 Punkte (3:2 gegen Ti-Volley und 3:0 gegen VC Wolfurt).
Start ist am Samstag um 19:00 Uhr in der HTL St. Pölten!

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So

08

Okt

2017

VBC startet mit Auswärtssieg gegen Hypo Tirol

 

Nachdem man mit den Union LMS Titel sowie den Einzug in die nächste Runde im Ö-Cup bereits die ersten Erfolge feiern durfte ging es am Samstag den 7.10 darum auch in der Liga einen guten Start hinzulegen.

Gegner in Runde 1 waren die Herren von Hypo Tirol. Letztes Jahr lieferte man sich mit den Innsbruckern ein Kopf an Kopf Rennen um Rang 1 im Grunddurgang – ein spannendes Spiel der 2 Teams war also vorprogrammiert!

 

Der VBC Steyr hatte trotz der etwas längeren Anreise überhaupt keine Probleme direkt ins Spiel zu finden!
Trainer Banik Paul hatte seine Mannen gut auf die gegnerische Truppe eingestellt – bis zur 2ten technischen Auszeit erspielten sich die Jungs rund um Topscorer und Kapitän Mairhofer einen 16:10 Vorsprung!
Auch wenn man zum Ende des Satzes etwas nachgelassen hat – mit 25:22 stellte man auf 1:0.

Im 2ten Durchgang fanden die Schützlinge rund um Hypo Trainer Miroslav Palgut besser ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch! Das Heimteam konnte vor allem über die Angreifer Thomas Krestan und Michael Ladner Punkte sammeln!
Der knappe Satz ging schlussendlich mit 25:23 an die Gastgeber und Hypo Tirol stellte auf 1:1.

Satz 3 verlief ähnlich – in der Annahme rund um den wieder als Libero agierenden Pirklbauer Michael stand man über das ganze Spiel stabil und Michael Fritz konnte seine Angreifer gut einsetzen. Allerdings ließen auch die Innsbrucker nicht locker und auch dieser Satz war knapp – in diesem Fall aber dann mit dem besseren Ende für den VBC - 2:1.

Im 4ten versuchte man natürlich den Schwung mitzunehmen um die 3 Punkte aus Tirol zu entführen! Aus unerklärlichen Gründen funktionierte dies aber überhaupt nicht! Schnell hatte man aus Sicht des VBC mit einem 5 Punkte Rückstand zu kämpfen (3:8) und auch im weiteren Verlauf kam man nicht mehr heran! Der Innsbrucker Block griff mehrmals beherzt zu und so kam es, dass sich die Gastgeber mit 25:18 den Durchgang holten! Somit ging man gleich im ersten Match über die volle Distanz!

Im 5ten Satz war natürlich zu merken, dass keine der Mannschaften verlieren wollte und es wurde um jeden Ball gefightet. Nach einer etwas kuriosen Schiedsrichterentscheidung wechselte man bei 7:8 aus Sicht des VBC die Seiten!

Auch im weiteren Verlauf konnte sich keine Mannschaft absetzen –der entscheidende Satz war an Spannung kaum zu überbieten – die doch zahlreich erschienenen Zuschauer sahen alles was ein gutes Volleyballspiel ausmacht! Starke Verteidigungsleistung auf beiden Seiten, spektakuläre Angriffe und schöne Ballwechsel!

Schlussendlich waren es dann doch die Gäste aus Steyr die sich mit 16:14 den 5ten Satz holten und mit 2 Punkten im Gepäck die Heimreise antraten!

Eine Anmerkung noch zum Schiedsgericht – Florian Braun hatte die etwas undankbare Aufgabe die Partie alleine zu leiten! Der zweite Schiedsrichter war nicht erschienen und war auch nicht erreichbar!

Einerseits müssen wir froh sein, dass wir die 2 Punkte mitnehmen, allerdings waren wir bereits 2:1 in Front und hätten im 4ten Satz konzentrierter sein müssen, dann wäre vielleicht sogar 3 Punkte möglich gewesen – so Zuspieler Michael Fritz.

Am nächsten Wochenende geht es gleich mit 2 Spielen weiter! Am Samstag gastieren die Herren von TV Oberndorf in der Stadthalle in Steyr – Spielbeginn ist 19:00 Uhr. Die Salzburger konnten ihre erste Partie klar mit 3:0 gegen den VC Wolfurt gewinnen!

Auch im Ö Cup steht bereits die nächste Runde an - am Sonntag ist die erste Bundesliga von VBC Weiz zu Gast in Steyr – Spielbeginn ist um 18:00 Uhr.

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So

17

Sep

2017

Fulminanter Start in die neue Saison!

VBC Steyr schnappt sich den ersten Titel der Saison!

 

Am Sonntag den 17.09 fanden in Enns die Union Landesmeisterschaften statt. Neben dem VBC Steyr waren auch noch der VC Esternberg, Gastgeber Supervolley Enns sowie VBC Steyr/2 vertreten.

 

Es wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ gespielt – pro Satzgewinn erhält man einen Punkt – wer am Ende die meisten Punkte verzeichnen konnte – ist Landesmeister!

 

 

Zum ganzen Bericht hier entlang!

 

 

In der ersten Rund gegen VC Esternberg kam man nicht so richtig zurecht mit dem unkonventionellen Spiel der Schärdinger. Trotzdem sicherte man sich Satz 1.
Nach starker kämpferischer Leistung, für die die Esternberger bekannt sind, knöpften sie den Steyrern Satz Nummer 2 ab.
Durchgang 3 war ebenfalls knapp – schlussendlich setzte sich aber der VBC durch!
Es fehlt ganz einfach noch an Abstimmung in den einzelnen Spielelementen – mit einem neuen Zuspieler braucht das alles noch Zeit – im Grunde war das OK so der neue Coach Paul Banik der seit dieser Saison die Fäden beim VBC zieht.

Im zweiten Spiel kam es zum Duell mit den Vereinskollegen der 2ten Mannschaft vom VBC Steyr, welche sich unter anderem mit Grasserbauer Jakob vom UVC Graz verstärkten!

Auch hier tat man sich zu Beginn wieder etwas schwer, holte sich aber Durchgang Nummer 1. Im 2ten Satz schlichen sich wieder zu viele Ungenauigkeiten ein und auch im Angriff zeigte man nicht die nötige Konsequenz um die Punkte zu machen. So kam es, dass die Herren 2 rund um Spielführer Andreas Wald den 2ten Satz gewinnen konnten!
Durchgang 3 ging wieder an die Herren 1 – somit ging auch diese Runde mit 2.1 an die Mannschaft von Kapitän Mairhofer Florian.

Aufgrund der vorausgegangen Ergebnisse kam es beim letzten Spiel des Tages zum Showdown gegen SU Supervolley Enns! Ein brisantes Duell – nicht nur weil der Trainer der letzten Saison Dominik Kefer  nun bei Supervolley Enns beschäftigt ist!
Mit Zuspieler Flo Grasserbauer (kam aus Amstetten – erste Bundesliga) und Thomas Kürbisch sowie Luki Köglberger + den jungen starken Spielern welche von St. Valentin nach Enns kamen war das eine durchaus schlagkräftige Truppe.

Für den VBC hieß es in diesem Spiel alles oder nichts – nur mit einem 3:0 Sieg kann man den Titel noch holen!

Man zeigte von Anfang an ein komplett anderes Gesicht – Coach Banik hat die Mannschaft aufgefordert nun zu zeigen dass man sich im Turnierverlauf steigern kann. Das gelang sehr gut – die Mannschaft von Supervolley war aber ebenso motiviert und wollte den Titel in Enns behalten!

„Wir haben von Anfang an viel aggressiver und konzentrierter agiert, die bis dahin schon sehr gute Annahme rund um Wald / Pirklbauer / Haslauer ist noch stabiler geworden und Zuspieler Michael Fritz hat seine Angreifer sowohl in der Mitte über Eiblwimmer / Hackl , über Außen als auch Diagonal immer wieder schön in Szene setzen können „ so ein zufriedener Coach Banik Paul.

Nach 2 knappen Sätzen sicherte sich der VBC auch den dritten Durchgang und somit auch den UNION LMS Titel.

„Nach den ersten beiden nicht ganz so starken Auftritten an diesem Tag habe ich nicht mehr zu 100% daran geglaubt – auch weil die Ennser bis dahin wirklich gut gespielt haben – umso schöner ist dieser Erfolg – so Präsident Fritz Hampel“.

Bis zum nächsten Aufeinandertreffen mit Enns im Österreich Cup am 1.10 und dem Ligastart am 7.10 in Innsbruck wartet noch viel Arbeit auf uns aber der Titel ist wichtig für die Stimmung im Team – so Libero / Außenangreifer Maxi Haslauer!

  

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Do

13

Jul

2017

Beachvolleyballshow 2017

Die Beachvolleyballshow 2017 ist Geschichte. Mit tosendem Applaus wurden die Sieger Hölzel/Konrad bei der Siegerehrung gefeiert. Den Firmentitel konnte sich wie im letzten Jahr das Team vom neuen Namenssponsor BMD sichern.

Weitere Informationen: https://www.volleyball-steyr.at/beachvolleyballshow/2017-21-bmd-bvs/

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Mi

12

Jul

2017

Ballübergabe: Max Schober übernimmt TOP REAL-Beachvolleyteam

20 Jahre lang war das TOP REAL-Beachvolleyballteam unter der Führung von Wolfang Schober bei der Steyrer Beachvolleyballshow am Start. Und das durchaus erfolgeich. Jetzt hat Schober, der letztes Jahr 50 wurde, das Zepter - oder besser gesagt den Ball - an seinen Sohn Max weitergereicht ...

Und auch der hat bereits beachtliche Erfolge vorzuweisen. Der 16-jährige Schüler des Sport BORG Linz war unter anderem bei der Jugend WM der Trampulinspringer am Start. Für den LAC Amateure Steyr erkämpfte Max Schober einen Landesmeistertitel im Cross-Country Lauf, mit seinem Partner Sebastian Lauss holte er vor einer Woche den U17-Landesmeister im Beachvolleyball in Perg (OÖ).

 

Beste Voraussetzungen, harte Konkurrenz

 

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterführung des TOP REAL-Beachteams sind also gegeben. Die Konkurrenz schläft jedoch nicht. Bei der heurigen Auflage, der 21. BMD Beachvolleyballshow, musste das TOP REAL-Team nach einem unglücklichen Losentscheid das Turnier bereits vorzeitig verlassen. "Nächstes Jahr werden wir umso härter fighten, um an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen", lässt Teamkapitän Max Schober wissen.

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Mo

22

Mai

2017

U13 - 3. Platz bei den Österreichische Meisterschaften

Einen tollen Erfolg feierten die Burschen des VBC bei den Österreichischen Meisterschaften, welche noch dazu vor eigenem Publikum in Steyr stattfanden. 12 Mannschaften aus ganz Österreich nahmen in Steyr den Kampf um den Titel auf.

Am Samstag standen die Gruppenspiele und dann das Viertelfinale auf dem Plan. Der VBC hatte mit Hypo Tirol und den Wörthersee Löwen aus Klagenfurt zwei äußerst unangenehme Gegner.

Im 1. Spiel gegen Hypo Tirol war das Spiel auf Seiten der Steyrer von sehr starker Nervosität geprägt. Der Druck vor eigenem Publikum, welches Zahlreich erschienen war, zu bestehen schien doch etwas groß zu sein. Schnell geriet man mit 2:8 in Rückstand. Doch schon mehrmals in dieser Saison konnte man beweisen, dass man mit Rückständen sehr gut umgehen kann und niemals den Kopf in den Sand steckte. So kamen die Steyrer nach und nach ins Spiel und treten den Satz zu einem schließlich relativ klaren 25:19 Satzgewinn. Gleiches  Bild in Satz 2, 1:8 Rückstand zu Beginn 25:17 am Ende. Somit war die 1. Hürde genommen und das Spiel mit 2:0 gewonnen.

Das 2. Spiel gegen Klagenfurt sollte sich nicht minder schwierig gestalten, doch nach einem 2:0 Erfolg (25:17 und 25:19) kürte sich der VBC zum Gruppensieger und durfte noch am selben Abend gegen den UVC Graz um den Einzug ins Halbfinale spielen.

Nach einem bis jetzt langen Volleyballtag und 2 anstrengenden Spielen waren die Burschen gegen Graz dann etwas müde. doch angeführt von einem großartig Aufspielenden Tobias Hiebl, konnte man auch Graz mit 2:0 (25:19, 25:19) in die Knie zwingen.

Es war geschafft, das Halbfinale wurde erreicht und ab jetzt war alles möglich.

Das Trainerduo Mario Kreuzberger / Sylvia Mürzl war sichtlich erleichtert und konnte die Leistung der Burschen am 1. Tag nur loben. Kapitän Jonas Mürzl und Tobias Hiebl bestachen durch enorm druckvolles Angriffsspiel, Daniel Blaimauer mit tollen Blocks und übersichtlichen Angriffen, Niki Köck durch fast fehlerloses Spiel. Nicht zu vergessen, Aaron Hammerl, welcher sich leider schon vor dem 1. Spiel verletzte und im Verlauf des Turniers als moralische Unterstützung zur Verfügung stand, Moritz Fößl, Hönlinger Matheo und Thaller Martin als wichtige Bestandteile einer erfolgreichen Mannschaft.

Tag 2 Halbfinale, der Gegner des VBC hieß Aich/Dob und war leider an diesem Tag eine Nummer zu groß. Das Spiel wurde mit 0:2 (20:25, 12:25) verloren und Aich/Dob zog verdient ins Finale ein.

Für Steyr galt es nun die Leistung, welche leider nie an die des Vortages heranreichte zu vergessen, da sofort das Kleine Finale gegen die Hotvolleys aus Wien auf dem Plan stand.

In diesem Spiel besannen sich die Burschen ihrer Stärke und kämpften bis zum Umfallen um jeden Punkt. Dieser Kampf wurde mit einem knappen 2:0 (25:21, 26:24) belohnt und der 3. Platz erreicht.

Sylvia Mürzl meinte nach dem Spiel, ein würdiger Abschluss für eine aus Steyrer Sicht tolle Veranstaltung. Die Burschen spielten das ganze Wochenende Volleyball auf sehr hohem Niveau und dürfen sich nun verdient 3. Beste U13 Mannschaft Österreichs nennen.

Den Titel holte sich das Team aus Döbling, welches ein spannendes Finale mit 2:1 gegen Aich/Dob für sich entscheiden konnte.

Nicht zu vergessen, der tolle 5. Platz des 2. OÖ Vertreters Linz Steg, die im Viertelfinale den späteren Sieger Döbling an den Rand einer Niederlage brachten.

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So

23

Apr

2017

VBC muss sich in Ried in der Relegation beugen


Nachdem man das Meisterplayoff erfolgreich bestreiten konnte und hinter Hypo Tirol 2 auf den 2ten Tabellenplatz landete durfte man in der Relegation gegen UVC Ried im Innkreis antreten.
Die mit diversen Legionären bestückte Mannschaft von Coach Alexander Prietzl war natürlich in den beiden Duellen (Donnerstag 20.04 und Samstag 22.44) der haushohe Favorit, David gegen Goliat wenn man so will.
 

 

Das sehr gut besuchte OÖ Derby in der Steyrer Stadthalle wurde vom Beginn allerdings vom Aussenseiter Steyr dominiert.
Mit sehr starkem Service u.a. von Aufspieler Sebi Bachmayr konnten die Annahmereihen der Rieder enorm unter Druck gebracht werden.

Mit 8:5 holte sich die Heimmannschaft die erste technische Auszeit. Sichtlich beeindruckt von der Leistung der Steyrer konnten sich die Gäste aus dem Innviertel auch nach der Auszeit nicht wirklich fangen.
„Unsere einzige Chance war es am Service volles Risiko zu gehen – das ist uns vor allem im ersten Satz gut gelungen“ so Coach Dominik Kefer.
Der VBC konnte den Vorsprung in der 2ten Satzhälfte sogar noch deutlich ausbauen – zwischenzeitlich war man mit sage und schreibe 11 Punkten in Front (21:10).

Schön langsam aber sicher fanden aber auch die Herren aus der ersten Bundesliga zu Ihrem Spiel.
Der UVC Ried rund um Kapitän und Aufspieler Nagy Stefan kam nochmals heran – schlussendlich holten sich aber die Gastgeber den ersten Durchgang mit 25:19.
 
Der 2te Satz war sehr ausgeglichen – von einem Klassenunterschied war nach wie vor wenig bis gar nichts zu sehen.
War man bei der zweiten technischen Auszeit noch mit 14:16 im Rückstand aus Sicht des VBC´s so konnten die 2 Punkte aufgeholt werden und man ging dann sogar mit 21:20 in Führung.

Weiterhin wurde beim VBC konzentriert gearbeitet – es wurden dann sogar 2 Satzbälle erspielt – 24:22. Es konnten aber beide nicht genutzt werden – die beiden Angriffe von Kapitän Mairhofer fanden am Block der Rieder ein jähes Ende.
Satz Nummer 2 ging also in der Verlängerung! Auf beiden Seiten gab es unzählige Möglichkeiten den Durchgang für sich zu entscheiden! Es dauerte bis zum 29:30 ehe die Gäste zum 29:31 den Ball im Feld des VBC´s unterbrachten.
„Wir hatten hier die große Möglichkeit mit den 2 Satzbällen auf 2:0 in Sätzen zu stellen – bitter dass wir die Chancen nicht genutzt haben“ so Präsident Hampel Fritz.

Nach dem knappen 1:1 Ausgleich in Sätzen nahmen die Rieder das Heft in die Hand.

Beim VBC konnte am Service nicht mehr ganz so viel Druck erzeugt werden und so stabilisierten sich die Annahmereihen der Gäste und Stefan Nagy fütterte vor allem die beiden Legionäre Tomilin Oleksandr (UA) und Polczyk Tomasz (PL) mit seinen Zuspielen.
Satz 3 ging mit 17:25 an die Gäste.
 
 
Ähnliches Bild im 4ten Satz. Mit 4:8 hat man gleich zu Beginn wieder den Anschluss etwas verloren.
Man konnte zwar später nochmal den ein oder anderen Punkt aufholen – zum Schluss setzten sich aber die Rieder mit 19:25 durch und entschieden das erste Releagtionsduell für sich.

Mit dem Gesamtergebnis von 90:100 Punkten zeigten die Steyrer trotz der 3:1 Niederlage eine ansprechende Leistung.


Am Samstag 22.04 um 16 Uhr fand gleich das zweite Spiel der best of three Serie statt! Da die eigentliche Heimstätte (Messehalle Ried) nicht mehr zu Verfügung stand muss der UVC in die Sporthalle nach Grieskirchen ausweichen.
Der VBC musste ohne Top Scorer Mairhofer das Spiel antreten  - aufgrund einer privaten Verpflichtung war der Kapitän nicht dabei!

Alex Prietzl zog gleich zu Beginn einen weiteren Trumpf aus der Tasche! Der aus Deutschland verpflichtete Diagonalangreifer Schober Thomas, welcher am Donnerstag nicht spielte, stand von Beginn an am Feld und machte den Steyrer von Beginn an das Leben sehr schwer.
 
Der VBC fand überhaupt nicht ins Spiel und konnte am Service, im Gegensatz zu Donnerstag, wenig bis gar keinen Druck erzeugen! Den Riedern allerdings schien an diesem Tag alles aufzugehen.
In der gut besuchten Grieskirchner Halle spielten die Mannen von Coach Alex Prietzl den VBC an die Wand.
Satz 1 ging mit 25:12 an den UVC.

Der 2te Satz begann etwas ausgeglichener und man konnte das Spiel länger offen gestalten – 15:16 aus Sicht des VBC bei der technischen Auszeit.
Dann waren es aber wieder Tomilin Oleksandr und Co. welche die entscheidenden Punkte lieferten. Beim VBC scheiterte man immer wieder am starken Block der Rieder. Mit 25:18 stellte der Favorit auf 2:0.
 
Im Dritten war die Luft beim VBC endgültig weg! Das Fehlen von Top Scorer Mairhofer machte sich natürlich auch in jedem Spielzug bemerkbar.
Keine Chance mehr im letzten Satz für diese Saison. Mit 25:11 ließen die Rieder keine Zweifel mehr aufkommen über den Sieger.

„Ich denke dass wir am Donnerstag von den Riedern etwas unterschätzt wurden, das haben wir ausnutzen können, dieser Fehler ist ihnen heute nicht mehr passiert“ so Coach Dominik Kefer nach der deutlichen Niederlage!

Wir können auf die Leistungen in dieser Saison sehr stolz sein – die Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Mit der Verletzung von Fabian Wald und Michael Pirklbauergleich zu Beginn der Saison sowie des ohnehin kleinen Kaders waren wir personaltechnisch immer am Limit. Wir haben alles rausgeholt – so ein schlussendlich doch zufriedener Coach Dominik Kefer!
 

Trotz der Niederlage in der Relegation ist der VBC trotzdem für das nächste Jahr in der ersten Bundesliga qualifiziert:  Zwar verlor das Team von Spielertrainer Dominik Kefer das Relegationsduell, schloss aber die Meisterrunde der 2. Bundesliga vor Wiener Neustadt ab und kann daher das letzte Ticket für die DenizBank AG Volley League Men 2017/18 für sich in Anspruch nehmen. Ob der VBC den Schritt in die Erstklassigkeit wagt ist noch nicht bekannt gegeben worden!
Im zweiten Relegationsduell setzte sich VBC TLC Weiz klar mit 2:0 in Spielen gegen VCU Wiener Neustadt durch.
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Di

04

Apr

2017

VBC Steyr U13 männlich – „OÖ Landesmeister“

Die letzte Runde der Meisterschaft wurde am 2.4.2017 in Linz gespielt. Und es war ein Krimi sondergleichen. Die 3 noch Ungeschlagenen Teams von ADM Linz/Rohrbach, Linz Steg 1 und VBC Steyr machten sich den Titel im Duell jeder gegen jeden unter sich aus.

 

Linz Steg legte mit einem 2:0 über die Spielgemeinschaft ADM Linz/Rohrbach in einem von Nervosität strotzenden Spiel vor.

 

Somit war das 2. Spiel Steyr – ADM/Rohrbach für Steyr schon von vorentscheidendem Charakter „Verlieren Verboten“ hieß es, um die Chance auf Platz 1 bzw. Platz 2 (ist für die Qualifikation zu den Österreichischen Meisterschaften mindestens nötig) zu erhalten.

 

Der VBC startete wie aus der Pistole geschossen, ADM/Rohrbach hatte im ersten Satz nicht den Hauch einer Chance, 25:12 ging dieser an die Steyrer. Der 2. Satz präsentierte sich danach komplett anders, ADM/Rohrbach besann sich seiner Stärken und mit fast fehlerlosem Spiel setzten sie den VBC immer mehr unter Druck, während dieser nicht mehr an die Leistung des 1. Satzes anschließen konnte. Der Satz ging aus Sicht der Steyrer mit 19:25 verloren. Somit kam es im 1. Schicksalsspiel gleich zu einem Entscheidungssatz. Dieser verlief weiter auf hohem Niveau und bis zum Stand von 8:8 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Steyr hatte dann aber das Momentum und die Servicestärke auf seiner Seite und konnte den Satz und somit das Spiel mit 15:8 gewinnen.

 

Geschafft Qualifikation für die Österreichischen Meisterschaften!!!

 

Im letzten Spiel des Tages kam es dann zum großen Showdown um den Landesmeistertitel. Es war ganz einfach, der Sieger dieses Spiels darf sich Oberösterreichischer Landesmeister nennen und es war ein Spiel auf sehr hohem Niveau.

 

Wieder startete der VBC angeführt von einem an diesem Tag überragend agierenden Kapitän Jonas Mürzl ins Spiel. Das die Steyrer den ersten Satz gewinnen würden, stand niemals in Frage, dieser ging mit 25:12 an den VBC. Leider aus Sicht der Steyrer stand auch der Satzgewinn von Linz Steg 1 im 2. Satz niemals in Frage,  Steg konnte den Satz klar mit 16:25 für sich entscheiden. 

 

„Wir haben diese Saison noch keinen Entscheidungssatz verloren“, mit diesen Worten schickte das Trainerduo Sylvia Mürzl und Mario Kreuzberger die Jungs zurück aufs Feld.

 

Es war kein Satz für schwache Nerven beide Mannschaften versuchte die letzten Kräfte zu mobilisieren. Ein kurze Zwischensprint der Steyrer sorgte für den nötigen Vorsprung und nach einem 15:10 durften sich die Jungs nach 2 hart erkämpften Siegen Oberösterreichischer Landesmeister U13 männlich nennen.

 

 

Wir sind wirklich stolz auf die Jungs,  jeder einzelne hat heute die Leistung, die nötig war um den Titel zu erreichen abgerufen. Gratulation auch für die Leistungen von ADM/Rohrbach und Linz Steg, jede dieser Mannschaften hätte sich den Titel verdient gehabt“, so die Trainer nach dem Spiel.

 

 

Für Steyr spielten:

 

Blaimauer Daniel, Fößl Moritz, Hammerl Aaron, Hiebl Tobias, Hönlinger Matheo, Köck Nikolas, Mürzl Jonas und Thaller Martin.

 

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Mo

03

Apr

2017

Bittere 3:2 Niederlage gegen HIB Liebenau

Nach dem knappen Sieg letzte Woche im Heimspiel gegen Graz 2 wollte man gegen die nächste Mannschaft aus der Steiermark punkten!
Das Spiel fand im UNI Sportzentrum Rosenhain statt. Eigentlicher Spielbeginn wäre um 19:30 Uhr gewesen – aufgrund einer 5 Satz Partie der Liebenauer Damen gegen Melk wurde das Spiel der Herren erst gegen 19:45 Uhr angepfiffen.

Der erste Satz war recht ausgeglichen und beide Mannschaften waren auf Augenhöhe!
Nach der 2ten technischen Auszeit allerdings übernahmen die Gastgeber das Kommando! Vor allem am Service konnten die Hausherren mehr Druck erzeugen und nach einem Servicewinner stellte Liebenau mit 25:21 auf 1:0.
Unbeeindruckt vom Satzverlust startete der VBC im 2ten wie die Feuerwehr. Sebi Bachmayr begann mit einer starken Serviceserie. Beim Stand von 6:1 nahm Liebenau Coach Florian Knopper die erste Auszeit um den Lauf des VBC zu unterbrechen – vergeblich. Maxi Haslauer legte die nächste Serviceserie nach. Den 10 Punkte Vorsprung  bei 14:4 brachte man dann auch mit 25:14 in Ziel und erreichte so das 1:1 in Sätzen.

Ähnliches Bild im dritten Durchgang. Der Servicedruck konnte hoch gehalten werden und so konnte man die Hauptangreifer vom SSV (Haas und Blaha) halbwegs in den Griff bekommen! Schnell war man wieder mit 7:2 in Führung. Allerdings konnte man das Tempo nicht hoch halten und man brachte die Liebenauer durch einige leichtsinnige Fehler wieder in die Partie zurück. 11:11 der Zwischenstand. Danach waren es aber  wieder die Steyrer die doch nochmal eine Schippe drauflegen konnten – mit 25:19 holten sich die Gäste aus Oberösterreich das 2:1.
Man wollte nun auf Seiten des VBC den Sack zu machen und die 3 Punkte nach Oberösterreich mitnehmen.
Dies sah auch lange gut aus und man konnte bis zur Crunchtime einen 3 Punkte Vorsprung herausspielen!
Dann kamen allerdings die 4-5 spielentscheidenden Bälle. Nach perfekter Annahme rund um den wieder als Libero agierenden Pirklbauer vermochten es die Angreifer Mairhofer / Eiblwimmer / Haslauer nicht den Ball im gegnerischen Feld unterzubringen. Nach 4!! nicht genutzten Side Out Situationen waren die Gastgeber ohne große Anstrengung wieder zurück im Satz.

Von diesem Durchhänger erholte sich die Kefer – Sechs nicht mehr und verlor den Satz noch klar und deutlich mit 25:21.

„Den Satz müssen wir zumachen, da gibt es keine Entschuldigungen – wir hätten hier auch mit 3:1 gewinnen können – so Kapitän Mairhofer.

Wie schon letzte Woche ging es also wieder in den entscheidenden 5ten Satz. Hier waren es dann die Hausherren die den besseren Start hatten. Beim Stand von 6:8 aus Sicht des VBC wechselte man die Seiten. Den Rückstand konnte man nicht mehr aufholen – auch dieser kurze Satz ging dann mit 15:10 relativ klar an die Hausherren.
 
Ganz sicher eine der unnötigsten Niederlagen in dieser Saison – die Sideouts welche wir zum Ende des Vierten nicht gemacht haben sind uns zum Verhängnis geworden.
 
Nächstes Wochenende findet das letzte Spiel im Meisterrunde statt – Gegner in der Stadthalle in Steyr ist der VCU Wiener Neustadt – Beginn ist um 16:30 Uhr.
Spannung ist garantiert – nach nun gesamt 13 Spielen halten die 3 Mannschaften Wiener Neustadt, Hypo Tirol / 2 sowie der VBC bei 27 Punkten.

Ausgangssituation:
Um den Meistertitel nach Steyr zu holen,würde man Schützenhilfe von UVC Graz/2 benötigen. Selbst bei einem  3:0/3:1 Sieg, hätten die Steyrer das schlechtere Satzverhältnis gegenüber Hypo Tirol/2. Ein 3:1 oder 3:0 würde Wr. Neustadt  zum Meistertitel, aufgrund der höheren Anzahl an Siegen, fix reichen.
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Do

30

Mär

2017

Hart umkämpftes 3:2 gegen UVC Graz/2

Nach dem man vergangenes Wochenende 2 Auswärtsspiele absolvierte stand diesmal das Spiel gegen UVC Graz 2 in der Steyrer Stadthalle am Kalender.

Im Auswärtsspiel in der Blue Box Arena konnten die Herren aus der Steiermark klar mit 3:0 bezwungen werden.

Statt Spielertrainer Kefer  Dominik rückte Platzl Hansi in die Start – Sechs. Ansonsten gab es aufgrund der Personalknappheit keine weiteren Änderungen.
Die in der Meisterrunde auf Platz 6 gelegenen Grazer fanden am Beginnen des Spiels keinen Rhythmus. Der wieder halbwegs genesene Sebi Bachmayr (Knöchelverletzung letzte Woche) eröffnete mit einer  Serviceserie und stellte auf 4:0.  Auch die Gäste nahmen am Service viel Risiko und so hatten beide Annahmereihen etwas Probleme.  Die erste technische Auszeit ging mit 8:4 an die Gastgeber.
Nach dem doch klaren Vorsprung stellten sich die jungen Grazer besser auf das Spiel der Steyrer ein. Wie schon erwähnt nahmen die Grazer am Service viel Risiko und so brachte man den VBC doch stark in Bedrängnis. Bei Auszeit Nummer 2 war man dann bereits mit 14:16 in Rückstand geraten.

Nach der Auszeit kippte das Spiel wieder in die andere Richtung  und der VBC gewann wieder an Land.  Mit 25:22 holte man sich schlussendlich Durchgang 1.

Der 2te wurde auf Augenhöhe geführt. Routinier Robert Koch konnte mit seinem variantenreichen Aufspiel seine Angreifer immer wieder schön einsetzen. Die Block – und Verteidigungsspieler beim VBC hatten ein ums andere mal das Nachsehen. Dass dieses Match heute weit schwieriger wird als das Auswärtsspiel Anfang März war spätestens zu diesem Zeitpunkt jedem klar. UVC Graz holte sich mit 25:21 relativ deutlich den 2ten Satz.

Auch im dritten Durchgang konnte sich zu Beginn keine Mannschaft absetzen.  Nach der ersten technischen Auszeit allerdings waren es die Gäste die in dieser Phase einfach besser waren! Um in der Annahme wieder mehr Stabilität zu bekommen kam beim Stand von 11:15 oldie Dominik Kefer für Platzl Hansi.
Vor allem der Grazer Topscorer Lauris Ochaya war in diesem Spielabschnitt, gefüttert von Aufspieler Robert Koch, kaum zu halten. Klar und deutlich holten sich die Grazer mit 25:18 das 2:1 in Sätzen.

 

 

 

In Satz 4 waren die VBC Cracks also gefordert – um weiter an der Tabellenspitze zu bleiben musste ein Sieg her. Die Grazer wollten jetzt natürlich die 3 Punkte aus Oberösterreich entführen. Es war von Anfang an wieder sehr knapp - der VBC konnte sich dann bei der 2ten technischen Auszeit mit 16:14 in Führung bringen.
Man steigerte sich nun wieder in sämtlichen Bereichen und die gegnerischen Angriffe konnten ein ums andere Mal verteidigt werden und auch am bis dorthin zu schwachen Block wurden Erfolge gefeiert. Das Ergebnis war ein 25:22 und somit rettete man sich in den entscheidenden Fünften.

Den Schwung aus dem vorigen Satzgewinn nahmen die Steyrer mit und beim Seitenwechsel war man bereits mit 8:4 in Führung. Diesen Vorsprung ließ man sich dann nicht mehr nehmen. Mit 15:9 holte man sich das 3:2 und somit die 2 Punkte.
„Vor allem am Block war das heute zu wenig. Aufgrund unserer etwas zu schwachen Serviceleistung konnte Zuspieler Robert Koch seine Angreifer so einsetzen dass wir am Block oft zu spät waren – wir können schlussendlich aber mit den 2 Punkten leben und sind froh dass wir das Spiel noch gedreht haben – so Kapitän Mairhofer.

 

 

Am nächsten Samstag (19:30 Uhr Universitätssport Zentrum Rosenhain) findet das nächste Auswärtsspiel gegen HIB Liebenau statt. Im Heimspiel konnten die Steyrer mit 3:0 gewinnen.
 

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Do

23

Mär

2017

2 Spiele – 4 Punkte  - Schrecksekunde am Sonntag – so das Fazit der 2 Auswärtspartien

Am Samstag um 19 Uhr traf man auf den bisher noch unbekannten Gegner VCU Wiener Neustadt.
Die Herren unter Trainer Franz Kaiser haben den Grunddurchgang, ebenso wieder VBC Steyr in der 2ten Bundesliga Nord, auf Platz 1 der 2ten Bundesliga Süd abgeschlossen.  Man durfte sich also eine durchaus ansprechende Partie erwarten.

Die Kefer – Sechs startete gut in den ersten Durchgang – die etwas neu formierte Annahmereihe mit Libero Pirklbauer Mike stand  solide und Zuspieler Sebi Bachmayr konnte seine Angreifer schön in Szene setzen  - bei der 2ten technischen Auszeit lag man mit  16:12 in Front.

Dann schlichen sich doch Ungenauigkeiten im Spiel der Steyrer ein und  VCU Routinier Andreas Schmied konnte mit seinen unangenehmen Flatterservice hohen Druck ausüben. Der schon komfortable Vorsprung von 4 Punkten schrumpfte dahin und so kam es dass der Satz nach 20:19 Zwischenstand für Steyr dann in die Verlängerung ging.  Auf beiden Seiten konnten Satzbälle verzeichnet werden – schlussendlich waren es aber die Gastgeber welche den Punkt zum 30:28 machen konnten und somit auf 1:0 stellten.

Von diesem bitteren Satzverlust ließen sich die Steyrer Jungs aber nicht unterkriegen. Auch in Satz 2 wurde viel geboten was sich Spielertrainer Kefer Dominik von seinen Mannen erwartete.
Wie vorhin konnte man sich einen 3-4 Punkte Vorsprung herausarbeiten und so die gegnerische Mannschaft rund um Top Scorer Mathias Seiser halbwegs auf Distanz halten. 
Zwar wurde es zum Ende des 2ten wieder unnötig knapp – mit 25:23 stellte man dann aber doch auf 1:1.
Satz 3 war geprägt von vielen Eigenfehlern im Spiel der Gäste aus Oberösterreich – allgemein verlor das Spiel etwas an Niveau. War man bei der 2ten technischen noch mit 16:15 vorne so waren es die VCU Herren die schneller wieder zurück in die Spur fanden – sie holten sich mit einem klaren 18:25 den Dritten.
Satz 4 war ein Kopf an Kopf rennen vom Anfang bis zum Schluss. Nun zeigten die beiden Teams auch wieder warum Sie jeweils den jeweiligen Grunddurchgang souverän gewinnen konnten.
Die besseren Nerven hatten diesmal die Jungs aus Oberösterreich und konnten den denkbar knappen Satz mit 26:24 für sich entscheiden und man holte sich das 2:2.

Wie es sich für ein Spitzenspiel gehört durften die beiden Teams also in die Verlängerung.  Auch Satz Nummer  5 war eine absolut enge Kiste und man spürte bei beiden Teams dass sie unbedingt als Gewinner vom Platz gehen wollten.  Beim Stand von 9:11 aus VBC Sicht nutzte Dominik Kefer nochmal eine Auszeit um seine Burschen zu fokussieren damit man die 2 Punkte nach OÖ mitnehmen kann.  Man kämpfte sich wieder heran und stellte auf 13:13.
Dann war es schlussendlich doch das Heimteam das zweimal hintereinander bei eigenem Service punkten konnte  -  15:13 und 3:2 verlor der VBC also dieses rassige Spitzenspiel der Aufstiegsrunde.
 
 
„Schade dass wir uns nicht belohnt haben für die tolle kämpferische Leistung – den ersten Satz hätten wir nach dem Vorsprung nach Hause spielen können wenn nicht sogar müssen  - vielleicht wäre das Spiel dann anders gelaufen – so resümiert Aussenagreifer Maxi Haslauer kurz und knackig.

Bereits am Sonntag ging es in Hausmannstätten weiter für die VBC´ler. Beim Heimspiel am 12.3 konnten die Herren aus der Steiermark mit 3:1 besiegt werden. 

Satz Nummer 1 war lange ausgeglichen  - im Gegensatz zum Spiel vom 12.3 hatten die Hausmannstättner die eine oder andere Verstärkung an Board.  Spielertrainer Lippacher konnte also diesmal aus dem Vollen schöpfen.

16:14 der Zwischenstand beim der 2ten technischen für die Hausherren. Es folgte ein satter Block von Eiblwimmer Hannes und dies war der Weckruf für die Schlussoffensive. Man drückte das Gaspedal durch und der VBC holte sich schlussendlich klar mit 25:18 den ersten Satz.
Satz Nummer 2 begann leider mit einer Schrecksekunde. Beim Stand von 7: 7 knöchelt Zuspieler Sebi Bachmayr unglücklich um und musste sofort ausgewechselt werden.  Noch dazu kam dass der junge Aufspieler Leonhard Fachberger krankheitsbedingt nicht dabei war.
Beim medical time out waren sowohl Spieler als auch Coach Kefer etwas ratlos.  Mehr schlecht als recht ging es weiter – beim Stand von 16:19 für die Gastgeber konnte der verletzte Bachmayr nicht mehr zuschauen und humpelte  angeschlagen wieder aufs Feld. Kapitän Mairhofer holte sich nach etwas zu heftiger Diskussion mit dem Schiedsrichter die gelbe Karte – der Durchgang ging dann mit 25:18 an Hausmannstätten.

Nach dem Einsatz von Eisspray und Kühlbags war Bachmayr mehr oder weniger bereit für den dritten  Satz.
„Das Zuspiel war nicht das Problem, ich konnte allerdings weder blockieren noch ordentlich im Sprung aufspielen“ erklärte er nach dem Spiel.

„Wir haben den kurzen Schock gut weggesteckt, dass wir allerdings den dritten Satz so kompromisslos gewinnen war nicht zu erwarten „ – Coach Kefer sprach das 25:19 an welches dem VBC die 2:1 Satzführung bescherte.

Satz Nummer 4 wurde am Beginn von den Burschen aus der Steiermark kontrolliert. 8:6 der kurzzeitige Rückstand – bei der 2ten Technischen hatte allerdings der VBC schon wieder die Nase vorne.  Die etwas plumpen Versuche vom Hausmannstättner Hallensprecher  die VBC`ler  nochmal aus der Ruhe zu bringen  gingen gründlich nach hinten los – Steyr holte sich souverän mit 17:25 auch den 4ten Satz.
Ich habe nicht gedacht dass wir nach der Verletzung von Sebi wieder so zurückkommen – dass er überhaupt nochmals aufs  Feld gegangen ist, ist schon bemerkenswert so der überragende Angreifer und Kapitän Mairhofer Flo.
 
Nächstes Wochenende trifft man beim Heimspiel am Samstag um 19 Uhr auf UVC Graz /2. Die ersatzgeschwächten jungen Herren konnten beim Hinspiel mit 3:0 besiegt werden.
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Mi

15

Mär

2017

6 Punkte aus 2 Spielen am Doppelwochenende

Nachdem man bereits letzte Woche 3:0 beim UVC Graz/2 gewinnen konnte stand diesmal die erste Doppelrunde am Programm. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag fand ein Spiel in Steyr statt.
 
Am Samstag hieß der Gegner SSV HIB Liebenau. Mit den Herren aus der Steiermark hatte man noch eine Rechnung offen. Man wollte sich für das knappe Ausscheiden im Ö Cup Anfang November (3:2 Niederlage) revanchieren.

Allerdings hatte der VBC – nach wie vor ersatzgeschwächt – am Anfang große Probleme überhaupt ins Spiel zu finden! Die ebenfalls nicht kompletten Liebenauer rund um Coach Florian Knopper hingegen konnten konstant punkten und durften unter anderem am Block Erfolge verzeichnen. So kam es dass die Kefer – Sechs bei der 2ten technischen Auszeit bereits mit 10:16 in Rückstand war.
Beim Stand von 13:19 wurde seitens der Heimmannschaft nochmal eine Auszeit genommen um doch den Spieß nochmal umzudrehen. Die Burschen aus der Steiermark fühlten sich schon etwas zu sicher aufgrund des großen Vorsprungs und so kam es dass sich Mairhofer & Co doch noch einmal herankämpften. Nach 13:19 Rückstand kam man nach starker kämpferischer Leistung und starkem Service tatsächlich auf 22:24 heran und bei Liebenau schlichen sich vermehrt Fehler im Angriff ein. Die 2 Satzbälle konnten abgewehrt werden. Schlussendlich war der VBC der glückliche Gewinner dieses engen Satzes – 28:26 und somit 1:0.

 
„Die Aufholjagd und der damit verbundene Satzgewinn hat uns für den weiteren Spielverlauf natürlich sehr geholfen und es wurde da bereits der Grundstein für den Sieg gelegt – so Spielertrainer Kefer Dominik.

An die gute Leistung zum Ende des ersten Durchganges wurde nahtlos angeknüpft. Bei der 2ten technischen Auszeit war man mit 16:6 vorne  - man ließ den Gästen in dieser Phase keine Luft zum Atmen – souverän holten sich die Hausherren das 2:0 in Sätzen – 25:13.
 
Ähnlicher Verlauf in Durchgang 3 – Zuspieler Vedran Isajlovic und seine Mannen fanden an diesem Tag kein Mittel gegen die stark aufspielenden Herren vom VBC.
Dieser Satz ging ebenfalls klar mit 25:19 an Steyr.

„Die Revanche für das bittere Cup Aus ist mehr als geglückt! Vor allem dass wir in den ersten nahezu verlorenen Satz nochmal so zurückgekommen sind spricht für unsere Moral und den Zusammenhalt im Team – so Kapitän und Top Scorer Mairhofer.
 
 
 
 
 
Auch am Sonntag kam der Gegner wieder aus der Steiermark. Die Herren aus Hausmannstätten waren zu Gast in der Steyrer Stadthalle.
Hinter VCU Wiener Neustadt und SSV HIB Liebenau  qualifizierten sich die  Hausmannstättner als Drittplatzierte im Grunddurchgang der 2. BL Süd für die Meisterrunde.
 
Man wollte nach dem Sieg gegen HIB Liebenau natürlich auch am Sonntag die 3 Punkte mitnehmen und mit der nötigen Motivation startete man in das Spiel. Allerdings konnten sich die Kefer- Burschen erst zu Mitte des Satzes ein wenig absetzen – 16:13 der Zwischenstand.

Diesen Vorsprung bis zum Ende durchzuziehen gelang allerdings nicht. Beim Stand von 20:20 war es Zuspieler Bachmayr Sebastian der seine Mannschaft mit einer klasse Serviceserie wieder in die Spur brachte – mit 25:22 wurde somit der erste Satz gewonnen.
 
Satz 2 war eine mehr als eindeutige Angelegenheit – der VBC zeigte wer der Herr im Haus ist und man ließ den Gästen rund um Trainer und Aufspieler Lippacher nur wenig Chance. 25:14 das klare Ergebnis.

Im dritten Durchgang kam der ein oder andere Eigenfehler beim VBC dazu! Am Block wurde nicht sauber gearbeitet und am Service konnte nicht mehr so viel Druck erzeugt werden – die Gäste wussten dies auszunutzen! Nach 22:24 Rückstand wehrte der VBC zwar wieder, wie schon am Tag davor, Satzbälle ab – diesmal hatten aber die Hausmannsstättner das Glück auf ihrer Seite. Mit 26:28 verlor man den ersten und auch letzten Satz an diesem Wochenende.
 
Nach einer etwas lauteren Ansprache von Coach Dominik Kefer startet der VBC Express mit Vollgas in den vierten Durchgang. Die Zwischenstände bei den Auszeiten sprechen für sich – 8:2 und 16:7. Man ließ keine Zweifel aufkommen wer hier als Sieger vom Feld geht.

Der Satz und somit das 3:1 ging mit 25:16 an die Gastgeber!
 
„ Wichtig dass wir bei den beiden Heimspielen voll punkten konnten – nächste Woche stehen 2 Auswärtsspiele am Programm – wenn wir das Niveau so halten können dann nehmen wir auch dort Punkte mit “ so ein zufriedener Präsident Fritz Hampel!
 
Die beiden angesprochenen Auswärtsspiele finden am Samstag gegen den gänzlich unbekannten Gegener VCU Wiener Neustadt statt und am Sonntag ist bereits das Rückspiel in Hausmannstätten!
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Fr

10

Mär

2017

VBC im ersten Spiel der Meisterrunde siegreich

Die Vorzeichen auf das Spiel gegen UVC Graz 2 waren beim VBC Steyr alles andere als gut. Nach der Niederlage in der letzten Runde des Grunddurchgangs und dem gewinn des OÖ Cups, machten sich Verletzungssorgen beim Team Rund um Coach Kefer Dominik breit. Die beiden Aussenangreifer Pirklbauer (Schulterverletzung) und Platzl (Knöchelverletzung) fehlten verletzt. Nach wie vor nicht dabei ist Fabi Wald der vor kurzem an der Schulter operiert wurde. Auch auf Mittelblock Kurt Pachinger muss der VBC verzichten  aufgrund eines längeren Aufenthalts in Australien.

Für das Auswärtsspiel in der Steiermark wurde aufgrund der Personalknappheit außerdem Ex Trainer Christian Rechner als backup reaktiviert.

Die Gäste aus Steyr starteten ordentlich in die Partie. Die Annahmereihen beim VBC waren soweit stabil und Setter Bachmayr konnte seine Angreifer schön in Szene setzen.  Die Angriffe der jungen Grazer konnten auf Seiten der Steyrer immer wieder verteidigt werden. Der erste Satz ging relativ klar mit 25:17 an den VBC.
Die Angelegenheit wurde im zweiten Durchgang dann etwas knapper – in Führung waren aber immer die Gäste aus Oberösterreich.  Der Vorsprung wurde souverän mit 25:21 zum 2:0 in Sätzen ins Ziel gebracht.

Ähnlicher Verlauf im Dritten.  Die jungen Spieler vom UVC unter Trainer Robert Koch fanden gegen die erfahrenen Steyrer nicht wirklich ein Mittel.  Auch die beiden Jungspunde Zeiselberger und Fachberger kamen noch zum Einsatz und Top Scorer Mairhofer verwertet schlussendlich den Matchball zum 21:25.
„In dieser Konstellation haben wir noch nicht gespielt und es hat dadurch nicht alles so funktioniert wie wir uns das vorstellen – wichtig sind die 3 Punkte die wir gerne nach Oberösterreich mitnehmen“ so Dominik Kefer nach dem Match.
Nächste Woche steht bereits das erste Doppelwochende mit 2 Heimspielen für den VBC am Programm.
Am 11.3 um 19 Uhr ist SSV HIB Liebenau zu Gast in der Steyrer Stadthalle. Am Sonntag den 12.3 um 15 Uhr findet das Spiel gegen Hausmannstätten statt.
 
UVC Holding Graz/2  - Union VBC Steyr 0:3 (17:25, 21:25, 21:25)
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Mo

30

Jan

2017

VBC tadellos – Sieg Nummer 14 aus 15 Spielen

Im vorletzten Spiel des Grunddurchgangs hieß der Gegner VCV St. Valentin. Die Niederösterreicher hatten am Vortag bereits gegen VCA Amstetten/2 gewonnen und hatten somit noch rechnerische Chancen Platz 4 und somit das Playoff bzw. die Meisterrunde zu erreichen.

VBC Steyr war schon fix  qualifiziert – die Vorgabe von Spielertrainer Kefer Dominik war aber klar: 3 Punkte müssen her in dieser letzten Heimrunde.

Wie schon in den vorigen Runden startete Max Haslauer auf der Aussenangreifer Position – gemeinsam mit dem wiedergenesenen Mike Pirklbauer. Hannes Eiblwimmer und Gerald Hackl agierten wie gewohnt als Mittelblocker. Routinier Sebi Bachmayr am Zuspiel sowie Kapitän Mairhofer Flo auf der Diagonalangreiferposition.  Kefer Dominik bekleidete zum ersten Mal in dieser Saison die Position des Libero.

 
Auf Seiten der Valentiner gab es keine großen Überraschungen in der Aufstellung. Die beiden Top Scorer Polixmair Matthias sowie Dumfart Daniel galt es zu entschärfen um das Spiel aus Sicht des Tabellenführers  erfolgreich zu absolvieren.

Im Durchgang 1 wurde das Heimteam seiner Favoritenrolle gerecht  - schnell wurde ein Vorsprung erspielt. Die Annahmereihe mit Haslauer / Kefer / Pirklbauer war stabil und dies war der Grundstein für den ersten Satzgewinn – dieser ging mit 25:19 relativ klar an Steyr.

Ähnliches Bild im 2ten Satz. St. Valentin hatte etwas Probleme in der Annahme – in Folge dessen war das Zuspiel von Setter Edvin  Cehajic nicht immer 100 % ig genau und somit konnte am Angriff nicht der entsprechende Druck erzeugt werden.
Beim VBC hingegen spielte man solide und konnte den 4-5 Punkte Vorsprung auf St. Valentin konstant halten. Durchgang 2 ging mit 25:18 ebenfalls an den Tabellenführer.
 
Im dritten Satz bekam der junge Leonhard Fachberger die Chance am Zuspiel sein Können unter Beweis zu stellen! Auch Kurt Pachinger kam zu seinem Einsatz – Gerald Hackl machte Platz für den 23 Jährigen gebürtigen Seewalchner!

Lange sah es so aus als würden die Steyrer auch diesen Satz für sich entscheiden – mit 16:12 war man bei der 2ten technischen Auszeit bereits in Führung! Dann allerdings schlichen sich einige Fehler auf Seiten des VBC ein – die Valentiner, allen voran Matthias Polixmair, kamen hingegen immer besser ins Spiel und konnten unter anderem am Block einige Erfolge feiern.  So kam es das in der Crunchtime plötzlich der VCV in Front war – nach der klasse Aufholjagd ließen sie sich die Gäste nicht 2 mal bitten und holten sich Satz 3 mit 25:22.

Im 4ten Satz konnte St. Valentin wieder rasch einen Vorsprung herausspielen  - beim Stand von 12:16 reagierte Coach Dominik Kefer nochmal und brachte am Zuspiel mit Bachmayr wieder etwas mehr Erfahrung auf das Spielfeld – bis dahin hat Jungspund Leonhard Fachberger seine Sache allerdings sehr gut gemacht.

Punkt um Punkt holte man nun auf und beim Stand von 23:23 war es der Kapitän Mairhofer der zum 24.23 verwertete.
Den Satz und Matchball verwertete Zuspieler Bachmayr höchstpersönlich per Schupfer auf die Grundlinie!

„Nach den 2 gewonnen Sätzen war die Luft etwas raus – aber wieder haben wir uns aus der schweren Situation befreien können und die 3 Punkte gesichert“ – so Coach Kefer.
 
Am kommenden Samstag findet dann die letzte Runde im Grunddurchgang statt. Gegner sind die Hot Volleys aus Wien welche schon fix auf Platz 3 und somit ebenfalls im Playoff sind.
 
Noch kurz zum Modus.

Die besten 4 Mannschaften aus der 2ten Bundesliga Nord und der 2ten Bundesliga Süd spielen sich nun in dieser Meisterrunde die ersten beiden Plätze aus wobei man gegen die 3 Teams aus dem Grunddurchgang nicht mehr spielt  - die erreichten Punkte gegen die jeweiligen Teams werden „mitgenommen“.
Die beiden besten Mannschaften aus diesem Playoff/Meisterrunde spielen dann gegen den Siebten bzw Achten aus der ersten Bundesliga um den Auf- bzw. Abstieg. Erster der 2.BL gegen Achten der 1.BL sowie Zweiter der 2.BL  gegen den Siebten der 1.BL. Der Neunte und Zehnte der 1.BL steigen fix ab.
 
„Wir haben bis jetzt schon eine klasse Saison gespielt - alles was jetzt noch kommt ist Draufgabe – wir freuen uns gegen die besten Mannschaften aus der 2ten Liga zu spielen! Wie weit wir dann kommen werden wir sehen – so Kapitän Mairhofer!
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So

22

Jan

2017

Auch Ausfälle stoppen VBC nicht

Steyr weiterhin erfolgreich – Siege Nummer 12 und Nummer 13 stehen zu Buche.

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Die beiden letzten Spiele (gegen VC Amstetten – welches bereits am  Donnerstag stattfand -  und gegen PSV Salzburg auswärts)  standen unter keinem guten Stern  da der ohnehin kleine Kader aufgrund der Ausfälle von Aussenangreifer Pirklbauer sowie Allrounder Platzl nochmals schrumpfte.
 
Gegen Amstetten startete man also mit einer geänderten Aufstellung.  Stammlibero Maxi Haslauer wechselte von der Liberoposition auf Aussenangriff.  Der junge Julian Zeiselberger aus der zweiten Mannschaft übernahm interimistisch die Rolle des Libero.
„Die noch ungewohnte Formation war sicherlich auch der Grund dass wir im ersten Satz nicht gleich zu unserem Spiel gefunden haben „– so Spielertrainer Kefer.
Die jungen VCA Herren unter der Obhut von Trainer Michael Henschke zeigten zu Beginn eine konzentrierte Leistung und konnten mehrere  Erfolge am Block verbuchen – den kleinen 2-3 Punktevorsprung brachten sie schlussendlich auch ins Ziel und Durchgang 1 ging mit 25:23 an die Gäste.
Auch in Satz 2 sah es im ersten Drittel so aus als hätten die Niederösterreicher heute einfach die besseren Karten. Mit 5:8 war man bei der technischen Auszeit bereits wieder in Rückstand geraten. Es folgte dann eine Serviceserie von Eiblwimmer Hannes mit welchen die VCA Annahmereihen so ihre Probleme hatten.  Man konnte nach diesem Run dann sogar mit 16:15 in Führung gehen.
Die mittlerweile stabile Annahme machte es Sebi Bachmayr leicht seine Mitspieler  entsprechend einzusetzen. Vor allem Haslauer Max, der eine klasse Partie machte auf der für ihn ungewohnten Aussenangreiferposition, sammelte für den VBC Punkt um Punkt.
25:20 und somit 1:1 in Sätzen.
Durchgang 3 war ebenfalls sehr ausgeglichen – bis zur zweiten technischen Auszeit war man mit den Gästen aus Amstetten immer gleich auf. In der Crunchtime setzte sich die Erfahrung durch – Steyr belohnte sich mit einem 25:22 zur 2.1 Satzführung.
Im vierten Satz konnte die junge Amstettner Mannschaft nur mehr bedingt mithalten. Die Steyrer ließen sich vor heimischen Publikum die 3 Punkte nicht mehr nehmen – 25:14 und somit die nächsten 3 Punkte für die Tabelle. Sieg Nummer 12 aus dem 13ten Spiel in dieser Saison.
„Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Top Scorer Max Haslauer – er hat agiert als würde er schon sein ganzes Leben als Angreifer spielen – so haben wir diese nicht ganz einfache Situation mit unseren Ausfällen gut kompensieren können“ – so ein zufriedener Kefer Dominik.
Viel Zeit zum Durchatmen blieb dem VBC nicht – nach einer etwas kürzeren Trainingseinheit am Freitag ging es am Samstag zum Auswärtsspiel nach Salzburg gegen den PSV.
 
 


Spielertrainer Dominik Kefer startete mit der gleichen Formation wie bereits am Donnerstag gegen Amstetten. Dies war aber nicht die einzige Parallele zum Heimspiel gegen die Niederösterreicher.
Auch in Salzburg brauchte man den ersten Satz um in die Spur zu finden.  Die PSV ´ler, trainiert von  Ex- Championsleague Teilnehmer Marian Pascariuc waren gut auf die Angriffe der Steyrer eingestellt und konnten selbst konstant unter anderem über Jugendnationalteamspieler Rehrl punkten. Durchgang 1 ging mit 22:25 an die Gastgeber.
Schön langsam aber sicher fanden aber auch die Gäste ihren Rhythmus –es blieb aber nichtsdestotrotz ein Spiel auf Augenhöhe.  Man wollte auch aus Salzburg unbedingt weitere 3 Punkte mitnehmen und so konnten die VCB Herren in der entscheidenden Phase wieder nachlegen – man holte sich Satz 2 mit 25:21.
Fast identisch der dritte Durchgang – dieser war lediglich bis zur 2ten technischen Auszeit ausgeglichen – von da an  übernahm der VBC das Kommando.
Top Scorer und Capitano Mairhofer kam immer besser ins Spiel und auch Hannes Eiblwimmer sowie der wiederrum prächtig aufgelegte Haslauer sammelten die wichtigen Punkte.  Satz 3 ging verdient an Steyr  - 25:21.
In Satz 4 spielte man so weiter wie man im vorigen aufgehört hat.  Auch der ein oder andere Eigenfehler der PSV – Jungs schlich sich nun ein  - der Tabellenführer aus Oberösterreich nutzte diese Schwächephase aus und konnte sich mit 16:13 absetzen.
Bis zum Ende konnte man den Vorsprung sogar noch deutlich ausbauen – Satz 4 ging mit 25:18 an Steyr.  Nach 103 gespielten Minuten sind nun weitere  3 Punkte auf dem Konto.
 
Aus 14 Spielen haben unsere Jungs 13 Siege und 37 Punkte holen können – da kann man als Präsident zufrieden und stolz sein! Auch dass wir die Ausfälle von Fabian Wald (Schulter) sowie die kurzfristigen Ausfälle von Pirklbauer und Platzl so gut kompensieren können spricht für den Zusammenhalt und den Teamgeist sowie für  gute Stimmung in der Mannschaft – das freut mich besonders! Auch dass sie in den Spielen gegen Amstetten und Salzburg nach den jeweils verlorenen ersten Sätzen immer wieder zurückschlagen können  ist bemerkenswert.
Das nächste Spiel findet am Sonntag den 29.01 gegen St. Valentin statt. Spielbeginn in der Steyrer Stadthalle ist um 18:30 Uhr
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Di

17

Jan

2017

Erfolgreicher Start ins neue Jahr

Nach einer verdienten Pause rund um die Weihnachtszeit und den darauffolgenden Trainingseinheiten im neuen Jahr sowie einem Testspiel bei den Landesliga Herren aus Kremsmünster wurde es am Samstag wieder ernst. Das OÖ Derby stand am Programm – wie schon zuletzt im OÖ Cup (3:1 Sieg) musst man wieder beim VCV St. Valentin antreten.

Für die Valentiner war die Partie gegen Steyr bereits die 2te im 2017er Jahr – die Erste konnte mit 3:0 gegen St. Pölten gewonnen werden.
Die mit Spannung erwartete Runde startete aufgrund eines Spiels der Damen Landesliag rund 1 Stunde später als geplant.
Der VBC war aufgrund der Tabellensituation in dieser Partie als leichter Favorit zu sehen – dieser Favoritenrolle wurde man zumindest zu Beginn gerecht. Schon früh konnten am Block die ersten Erfolge gefeiert werden – erster Zwischenstand  - 8:4 für die Gäste.
Danach kamen aber auch die VCV Jungs ins Rollen  - über Polixmair / Dumfart / Plank wurde kontinuierlich gepunktet. Erst am Ende  konnten die Tabellenführer aus Steyr nochmals nachlegen und holten sich dann Satz 1 mit 25:22.
Im 2ten Satz konnten die Hausherren einen kleinen Vorsprung herausarbeiten  - der VBC lief ständig einem Rückstand hinterher. In der Annahme tauchten kleinere Probleme auf und auf den Diagonal – und Aussenpositionen wurde nicht so gepunktet wie gewohnt!
So kam es dass die Hausherren nach 25.23 auf 1:1 in Sätzen stellten.
„In dieser Phase hat der Gegner am Service viel riskiert und somit entstanden bei uns ein paar Probleme – am Ende des Satzes hatte der VCV die besseren Karten und holten sich verdient den 1:1 Ausgleich“- so Spielertrainer Kefer.
Durchgang 3 wurde mit einer Änderung begonnen – der an diesem Tag etwas glücklose Kapitän Mairhofer wurde durch Platzl Hansi auf der Diagonalposition ersetzt.
Die Annahmereihen rund um Haslauer / Pirklbauer / Kefer fanden im Duchgang 3 wieder einen sehr guten Rhythmus und Zuspieler Sebastian Bachmayr konnte vor allem seine Angreifer Eiblwimmer / Hackl in der Mitte oft und gut einsetzen. Von Anfang an war man somit wieder spielbestimmend und mit 25:22 holte man sich erneut die Satzführung.
Satz 4 war sehr ausgeglichen und es entwickelten sich klasse Ballwechsel mit spektakulären Angriff – und Verteidigungsaktionen! Bis zum 20:20 war man komplett gleich auf  - ehe sich doch die Routine des VBC bezahlt machte  - Zuspieler Sebi Bachmayr machte mit einem Service Winner den Sack zu.
25:20 und somit der 3:1 Sieg für den neuen und alten Tabellenführer aus Steyr.
 
„St. Valentin hat es uns sehr schwer gemacht – aber die Jungs haben sich nicht nervös machen lassen wenn es knapp wurde und schön dass wir die 3 Punkte einsacken konnten“ – so Präsident Hampel  - der unter den vielen mitgereisten Steyrer Fans anfeuerte.
Bereits am Donnerstag 19.01 geht es weiter mit dem Spiel gegen VCA Amstetten. Beginn ist um 19:30 Uhr in der Stadthalle in Steyr.
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Fr

23

Dez

2016

Erfolgreicher Jahresabschluss - Steyr zieht ins OÖ Cup Final Four ein

Mit Spannung wurde das erste Aufeinandertreffen im Lokalschlager VC St. Valentin gegen VBC Steyr erwartet.

Die beiden Mannschaften spielen zwar gemeinsam in der 2ten Bundesliga Nord – das erste Aufeinandertreffen in der Liga findet aber erst im nächsten Jahr statt.

Es war also alles offen in diesem Cup Spiel am Dienstagabend.
Beim VBC durfte Oldie Mario „Matschi“ Kreuzberger die Position des Zuspielers übernehmen da Sebi Bachmayr, der normalerweise die Bälle verteilt,  an der Schulter etwas angeschlagen ist.
„Wir wollten hier keine schwerere Verletzung riskieren -  mit Mario und seiner Erfahrung konnten wir tollen Ersatz finden – so Coach Dominik Kefer.
Um auch auf der Aussenangreiferposition flexibler zu sein wurde auch Urgestein Kaiser Imre reaktiviert für diese Cup Partie.
Mairhofer Flo war nach seiner Oberschenkelverletzung auch wieder voll einsatzfähig.
Bei St. Valentin nahm Top Scorer und Trainer Polixmair vorerst auf der Bank Platz, ebenso wie Aussenangreifer und Punktegarant Plank Markus.

Der VBC startete sehr ordentlich und konnte mit den ersten Blockpunkten gegen die St. Valentiner Angreifer erstes Selbstvertrauen sammeln. Die gute Annahme rund um Pirklbauer / Haslauer / Kefer machte es Matschi Kreuzberger leicht seine Angreifer einzusetzen.
Der erste Satz ging überraschend klar an den VBC (25:11).

Durchgang 2 war deutlich offener. VCV war hier Spielbestimmend und setzte sich früh ab. VBC Jungs konnten den Vorsprung zur 2 technischen Auszeit nochmals deutlich reduzieren, was aber letzendlich zu wenig war. VCV stellte auf 1:1 in Sätzen (18:25 aus Sicht der Steyrer).

Satz 3 wurde wieder klar von den Gästen aus Steyr dominiert – vor allem am Service konnte großer Druck erzeugt werden mit dem die Annahmereihen der Valentiner etwas Probleme hatten. Über Pirklbauer und Co. wurde stark angegriffen – 25:14 das schlussendliche Ergebnis zur 2:1 Führung.

Auch die Einwechslung von Plank und Polixmair konnte den VC St. Valentin nicht mehr retten. Steyr spielte auch im 4ten Satz von Anfang an konsequent. Eine unglaubliche Serviceserie von Kapitän Mairhofer Florian tat sein Übriges dazu – ebenfalls klar wurde der letzte Satz mit 25:14 gewonnen und somit darf der VBC ins Cup Final Four einziehen.
Dort warten die Gegner Sportliga Linz (setzten sich gegen ADM Linz mit 3:1 durch), Kremstalvolley (3:0 Sieg gegen UVC Ried 2) und der letzte Final Four Teilnehmer wird aus der Partie Esternberg gegen SG Scharnstein/ Eberstalzell ermittelt.
 
Wo die Halbfinal und Finalspiele ausgetragen werden steht noch nicht fest.

Der VCV ist auch in der Meisterschaft der nächste Gegner. am 15.Jänner geht es erneut in Valentin um Punkte in der Meisterschaft. Dann allerdings wohl mit der Grundsechs auf beiden Seiten.
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Mo

12

Dez

2016

VBC nach 5 Punkten aus 2 Spielen wieder zurück an der Tabellenspitze

Bereits am Donnerstag trat der VBC Steyr die Reise nach Langenlebarn an.
Im Gegensatz zur letzten Saison sind die Niederösterreicher in dieser Saison derzeit im unteren Drittel der Tabelle zu finden.  In der Heimrunde Anfang Oktober konnte der VBC klar mit 3:0 gewinnen.
Der erste Satz war zu Beginn noch  ausgeglichen und beide Mannschaften machten konstant ihr Side out. Nach der 2ten technischen Auszeit konnte sich die Kefer Mannschaft dann jedoch ein wenig absetzen – 20:17 der Zwischenstand. Langenlebarn steckte aber nicht auf und der Satz wurde doch nochmal eng.  Beim Stand von 24:24 kam aufgrund eines Fehlers in der Aufstellung der Steyrer etwas Verwirrung auf – nichtsdestotrotz holte sich der VBC den knappen ersten Durchgang mit 28:26.
Im 2ten Satz hatte die Heimmannschafft den besseren Beginn und konnten vor allem über  Aussenangreifer Andreas Goldschmied ihre Punkte machen.  6:10 war der Zwischenstand als VBC Coach Kefer seine Mannen zur Auszeit bat um wieder in die Spur zu finden. Der 4 Punkte Rückstand wurde aufgeholt und bei der 2ten technischen war man bereits wieder mit 1 Punkt in Front.
Bis zur sogenannten Crunchtime war es dann ein offenes Spiel  - schlussendlich mit dem besseren Ende für die Hausherren welche mit 25:22 den Satzausgleich schafften.
Satz Nummer 3 war wieder eine klare Angelegenheit für die Gäste aus Steyr.  Gleich zu Beginn konnte man sich absetzen und den komfortablen Vorsprung brachte man mit 25:17 ins Ziel.
Durchgang 4 startete aus Sicht der Steyrer alles andere als gut.  Langenlebarn rund um Spielertrainer Fahrudin Burek wollte sich vor eigenem Publikum noch nicht geschlagen geben.  Ein kleiner Vorsprung konnte vom Heimteam herausgespielt werden,  8:5 der Zwischenstand.  Von da an übernahm aber der VBC wieder das Kommando und  man ließ keinen Zweifel darüber aufkommen wer als Sieger die Halle verlässt – Steyr holte sich Satz 4 mit 25:17 und darf somit 3 Punkte nach Oberösterreich mitnehmen.

„Langenlebarn ist immer ein unangenehmer Gegner und wir sind alle froh dass wir die 3 Punkte mitnehmen können – so Kapitän Mairhofer“.
 
Am Samstag stand schon die nächste Auswärtspartie gegen die Truppe von TV Oberndorf am Programm.  Die Salzburger standen vor dem Spiel nach 10 Runden am 9ten und somit letzten Tabellenplatz.  

Das Spiel begann recht ausgeglichen  - keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzten. Allerdings wurde jedem schnell bewusst dass dies keinesfalls so eine klare Angelegenheit  wird wie beim Aufeinandertreffen in Steyr  im Oktober (3:0).  Zur Mitte des ersten Satzes dann die Hiobsbotschaft – Kapitän und Topscorer Mairhofer Florian musste aufgrund einer Muskelverletzung im Oberschenkel vom Feld. Platzl Hansi wurde mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen um die für ihn ungewohnte Diagonalangreifer Position zu übernehmen.
In der Crunchtime in Satz 1 konnte sich weiterhin keine Mannschaft absetzen und somit ging dieser in die Verlängerung.  Keines der beiden Teams schaffte es 2 Punkte in Folge zu machen  - bis schließlich Oberndorf  beim Stand von 34:33!! den Ball im Steyrer Feld versenken konnte.

Trotz des bitteren Satzverlustes konnten die VBC Herren im 2ten gleich wieder stark loslegen.  Platzl Hansi drückte dem Spiel mit seinen wuchtigen Angriffen den Stempel auf  und Oberndorf hatte sowohl am Block als auch in der Verteidigung ein ums andere Mal das Nachsehen.  Mit 25:16 und 25:19 holten sich die Steyrer Jungs Satz 2 und 3 und stellten so auf 2:1.

Angetrieben vom lautstarken Publikum in Oberndorf fanden aber auch die Herren rund um Trainer Wolfgang Haring wieder ihren Rhythmus . Satz 4 war ebenfalls lange ausgeglichen  - bis sich im Spiel des Tabellenführers leider einige Unsicherheiten einschlichen. Die Hausherren wussten dies auszunutzen und holten sich den Durchgang dann doch klar mit 25:19. Zum zweiten Mal in dieser Saison musste also ein fünfter Satz gespielt werden.
Steyr konnte wieder zulegen und bei 8:5 wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Danach nahm der VBC Express nochmal richtig Fahrt auf und man ließ die jungen Oberndorfer nicht mehr zurück kommen – mit einem Service Ass beendete Sebi Bachmayr das umkämpfte knappe Spiel -15:6.

„Im fünften sind wir glücklicherweise  von Anfang an präsent gewesen  - da der Entscheidende nur bis 15 Punkte gespielt ist ein guter Start umso wichtiger“ so Libero Haslauer nach der Partie.
„Gratulation an das Team und vor allem an Top Scorer Platzl Hansi (30!! Punkte) der Kapitän Mairhofer mehr als gut vertreten hat auf der Position des Diagonalangreifers so Präsident Hampel Fritz.
Vor den Weihnachtsfeiertagen steht noch 1 Termin an  -  am 20.12 findet das OÖ Cup Spiel gegen ATSV St. Valentin statt
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Di

06

Dez

2016

Licht und Schatten beim VBC

7 Spiele / 7 Siege – so lautete die Bilanz vor dem ersten Doppelwochenende.  Am Samstag konnte die Union St. Pölten klar mit 3:0 besiegt werden. Gegen die starken Innsbrucker setzte es am Sonntag allerdings eine deutliche 0:3 Niederlage.

Ohne Fabian Wald (Verletzung) sowie ohne Platzl Hansi (Privat verhindert) mussten die VBC Herren gegen St. Pölten an den Start.

Die Niederösterreicher rund um Spielertrainer Manuel Leitgeb haben aus den 8 Partien 8 Punkte generieren können.

Der VBC war von Anfang an wach und man konnte bei der ersten technischen Auszeit einen 8:5 Vorsprung verbuchen. Am Service wurde stark variiert und die Angreifer der Gäste kamen nicht so richtig ins Rollen – der erste Satz war mit 25:15 eine eindeutige Sache.
Ähnliches Bild in Durchgang 2 – der VBC spielte konstant, die St. Pöltner kamen nach wie vor nicht wirklich in das Spiel und somit war auch Satz 2 relativ rasch vorbei – 25:17 und somit 2:0.
In Satz 3 ließ man es auf Seiten der Steyrer aus unerklärlichen Gründen zu gemächlich angehen und so kamen die Gäste ebenfalls zu Ihren Punkten. „ Zu Beginn vom Dritten haben wir es uns selbst schwer gemacht – Netzberührung beim Block, Fehlservice, Angriffsfehler“ so Mairhofer Flo. Diese kleine Serie führte zu einem 3 Punkte Rückstand bei Auszeit 1 (5:8).

Mit dem Fokus die 3 Punkte sicher einzufahren wurde ab dann wieder konzentriert gearbeitet – bei Auszeit Nummer 2 war man bereits wieder mit 16:11 vorne und man ließ den Gästen nicht mehr viele Chancen. Nach 69 Minuten war auch der dritte Satz durch (25:13) und der VBC sichert sich 3 weitere Punkte.
 
Am Sonntag stand dann also das Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord am Programm. Erster gegen Zweiter – VBC gegen Hypo Tirol / 2.

Hypo hatte sowohl am Freitag bereits ein Spiel absolviert (3:0 Sieg in St. Pölten) als auch am Samstag (3:0 Niederlagen in Amstetten).

Tirol zeigte von Beginn an das sie sich für die Heimniederlage (1:3) vom 19.11 revanchieren wollte und macht mit starkem Service und sehr kompakten Blockspiel den Steyrern das Leben schwer.

16:8 !! war der eindeutige Vorsprung bei Auszeit Nummer 2. Der VBC fand überhaupt keine Mittel gegen die starken Tiroler. Am Service konnte wenig bis gar kein Druck gemacht werden  - die Annahmereihen der Gäste hatten somit leichtes Spiel. Zuspieler Ermarcora konnte seine Hauptangreifer Huber und Krestan beliebig einsetzen. 15:25 aus Sicht der Steyrer.

Satz 2 war bis zum 14:14 offen – halten konnte man das Niveau aber nicht  - ab dem 14:14 verlor man den Faden wieder komplett. Viel zu viele Eigenfehler des VBC´s und keine Kompaktheit am Block sowie zu wenig Durchschlagskraft im Angriff führten zum 17:25.

Leider konnten sich die VBC´ler auch im dritten Durchgang nicht mehr aufraffen und Hypo Tirol rund um Trainer Gernot Hupfauf zog das Spiel kompromisslos durch und verpassten dem VBC die erste Niederlage in dieser Saison - – 20:25 war das deutliche Ergebnis im dritten Durchgang.  
Coach Dominik Kefer: das war heute viel viel zu wenig in allen Bereichen. Zu wenig Druck am Service, schwache Blockarbeit, Probleme in der Annahme und auch am Angriff ist und zu wenig eingefallen. Mit so einer Leistung haben wir uns diese deutliche Niederlage mehr als verdient – Gratulation an Hypo.
 
Bereits am Donnerstag beim Auswärtsspiel in Langenlebarn hat der VBC die Chance wieder auf Tabellenplatz 1 zu klettern. Am Samstag steht die Auswärtspartie in Oberndorf an.
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Mo

28

Nov

2016

Siegesserie hält an – 3:2 gegen starke Hot Volleys

Nach dem Spitzenreiter – Duell letzte Woche in Innsbruck, welches mit 3:1 gewonnen werden konnte stand an diesem Samstag die nächste Prüfung am Programm.  Zu Gast waren die Hot Volleys aus Wien. Die junge Mannschaft, trainiert von Zeljko Grbic ist mittelmäßig gestartet in die Saison und befanden sich vor der Partie auf Platz 6.

Hannes Eiblwimmer war nach seiner leichten Knöchelverletzung wieder voll einsatzfähig. Auf Aussenangreifer Fabian Wald wird man aufgrund einer chronischen Schulterverletzung wohl noch länger verzichten müssen.
 
Die Steyrer Jungs wurden von Anfang an der kleinen aber doch vorhandenen Favoritenrolle gerecht und legten sehr stark los. Am Block konnten gleich zu Beginn erste Erfolge gefeiert werden und bei der technischen Auszeit Nummer 2 war man bereits mit 16:8 in Front.  Kurz und schmerzlos zog man Satz 1 durch – relativ klar ging dieser mit 25:17 an den VBC.
In Durchgang 2 gelang der Start ebenfalls gut. Aber auch die sprungstarken Wiener fanden jetzt ihren Rhythmus.  Einen 2-3 Punkte Vorsprung konnte aber auf Seiten der Steyrer aufrechterhalten werden. Man ließ am Ende nichts mehr anbrennen und holte sich auch Satz 2 mit 25:23.
 
Ähnlicher Beginn auch im dritten Durchgang – bei der ersten technischen Auszeit war der VBC mit 8:6 in Führung.  Dann aber ein kompletter Durchhänger der Kefer- Sechs. Am kompakten Block der Hauptstädter war kein Durchkommen mehr und auch in der bis dahin komplett fehlerlosen Annahme tauchten kleine Unsicherheiten auf. Dazu kam noch ein sehr starker Edin Ibrahimovic der bei den Hot Volleys für die nötigen Punkte sorgte.  Zur Mitte des Satzes konnten sich die Wiener dann auch absetzen und holten sich diesen mit 25:19 – mit dem starken Auftritt sorgten die Gäste für ein ordentliches Ausrufezeichen.

Die Hausherren fanden auch im vierten Satz nicht mehr zur anfänglichen Stärke zurück. 4:8 Rückstand bei Auszeit 1. Wie in den 6 Spielen zuvor wollte man aber auch heute unbedingt die 3 Punkte machen und man kämpfte sich bis zum 15:16 wieder heran.
 
Dann waren es aber wieder die Angreifer  Ibrahimovic und Nikolic welche den Steyrern einen Strich durch die Rechnung machten und Punkt um Punkt ging an die Gäste – diese konnten bei 24:20 den ersten Satzball zum 2:2 verzeichnen. Es folgten sehr enge Ballwechsel  immer wieder mit dem besseren Ende für den VBC. Ein satter Block führte zum 23:24 und der eingewechselte Platzl Hansi verwertete zum 24:24. Das Momentum war nun ganz klar beim VBC – und man konnte nach 5 Punkten in Serie sogar einen Matchball verzeichnen – den man aber nicht im gegnerischen Feld unterbrachte. Es waren danach  wieder die Gäste die in der sehr engen und hitzigen Schlussphase die besseren Nerven hatten. Mit 28:26 holten sich die Wiener das 2:2.
 
Zum ersten Mal in dieser Meisterschaft kam es also zu einem 5ten Satz.

Dass die Hausherren zumindest die 2 Punkte auf jeden Fall mitnehmen wollten merkte man gleich ab dem ersten Ballwechsel im Fünften.  Beim Seitenwechsel war man mit 8:3 in Führung. Ein alte Volleyballweisheit sagt „ ein fünfter Satz dreht immer mindestens einmal“.  Nicht aber in diesem Fall. Der VBC holte sich mit 15:10 Sieg Nummer 7 in Folge. Eine rassige Partie mit dem besseren Ende für den Tabellenführer.
 
 
Stimmen zum Spiel:
VBC Präsident Hampel Fritz:  Nach der 2:0 Führung sind wir etwas zu lässig geworden - die Hot Volleys haben das gekonnt ausgenutzt. Im Großen und Ganzen geht das 3:2 so in Ordnung.  
 
VBC Aufspieler Sebi Bachmayr : der 6te Tabellenplatz spiegelt nicht die Stärke dieser Wiener Mannschaft wider  – sie haben sich bisher klar unter Wert verkauft  - auch und vor allem deswegen weil Topscorer Ibrahimovic erst 4 von den bisher 8 Spielen bestritten hat. Wir können zufrieden sein mit den 2 Punkten.
 
Nächste Wochenende stehen gleich 2 Heimspiele am Programm.  Am Samstag um 19 Uhr ist Sportunion St. Pölten in der Stadthalle zu Gast. Am Sonntag findet das Rückspiel gegen den Tabellenzweiten Hypo Tirol statt – Beginn ist bereits um 16 Uhr.
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Mo

21

Nov

2016

Überzeugender 3:1 Sieg in Innsbruck beschert VBC die alleinige Tabellenführung

Unter dem Titel „Das Match der Ungeschlagenen“ stand das Aufeinandertreffen der Mannschaften von Hypo Tirol/2 und VBC Steyr.

Mit jeweils 5 Siegen und 15 Punkten starteten die beiden Teams stark in die Saison und ließen bisher in keiner Partie Zweifel über den Sieger aufkommen.

ach der langen Autofahrt verschliefen die Steyrer den Beginn etwas  - Hypo nahm von Anfang an das Heft in die Hand und schnell war man mit 16:10 in Front. Über Kevin Huber und Thomas Krestan konnte konstant gepunktet werden.
 
Eine Serviceserie von Kapitän Mairhofer setzte die Annahmereihen der Innsbrucker unter Druck. Der VBC überzeugte zu dieser Zeit mit fantastischer Arbeit in der Feldverteidigung und so kam es dass die Hausherren keine Angriffe mehr verwerten konnten. Immer wieder war es Libero Haslauer der an diesem Tag auf alles die passende Antwort hatte. Der VBC machte unglaubliche 8 Punkte in Serie. Der quasi schon verlorene Satz war auf einmal wieder komplett offen.  Kurze Schrecksekunde beim Stand von 22:20: Aussenangreifer Fabian Wald verletzte sich an der Schulter – Spielertrainer Dominik Kefer kam ins Spiel. Den kleinen Vorsprung von 2 Punkten ließen sich die Gäste dann nicht mehr nehmen.  25:23 und 1:0.


Den Schwung vom Satzgewinn nahm man mit und nun war der VBC von Beginn an das spielbestimmende Team.  Die Innsbrucker kamen nur sehr schwer an ihre Punkte und waren, noch etwas geschockt vom vorigen Durchgang, etwas von der Rolle.
Zuspieler und Routinier Bachmair setzte seine Angreifer variantenreich ein – der Innsbrucker Block konnte nur wenig Erfolge verzeichnen – zu stark die Angreifer der Steyrer.  Klar und deutlich ging auch Satz 2 mit 25:18 an den VBC.

In Durchgang 3 war dann auf Seiten des VBC´s die Luft kurzzeitig etwas raus – die wieder stärker agierenden Hausherren wussten dies zu nutzen. Die Zuschauer bekamen ein hochklassiges Spiel zu sehen mit sehr guten Aktionen auf beiden Seiten. Auf Seiten des VBC kassierte man den einen oder anderen Block und am Service ließ der Druck etwas nach. Schlussendlich waren es die Tiroler die den Satz zumachten und auf 1:2 verkürzen konnte.

 

 

 

In dieser Tonart ging es auch in Satz 4 weiter. Die Innsbrucker sammelten Punkt um Punkt und konnten sich gleich zu Beginn wieder mit 8:4 absetzen.  Dieser Vorsprung währte aber nicht mehr lange. „auch als wir zurücklagen haben wir immer an uns geglaubt und wir wollten unbedingt die 3 Punkte mitnehmen“ so Man of the Match Haslauer. Nach einer Serviceserie des VBC konnte man sich – ähnlich wie in Satz 1 – tatsächlich wieder aufraffen und dann sogar klar und deutlich mit 20:15 in Führung gehen.

Aber auch die Hausherren gaben sich noch nicht geschlagen – Ausgleich und 23:23 in der Crunchtime. Danach setzte sich allerdings die Mannschaft mit dem größeren Willen durch – und das war der VBC. Der Matchball wurde von Top Scorer Mairhofer zum 25:23 versenkt.
 

 

 

 

Stimmen zum Spiel:

Hypo Coach Gernot Hupfauf: Das war heute ein sehr gutes Spiel von beiden Mannschaften mit dem besseren Ende für Steyr. Ich denke wir hätten unsebenfalls Punkte verdient, müssen den Steyrern aber zum Sieg gratulieren. Die Leistung beider Mannschaften war sicherlich das Beste was wir heuer gesehen haben.

 

 

 

Aussenangreifer Pirklbauer (VBC Steyr ): Eine starke Partie mit dem besseren Ende für uns. In der Verteidigung und Blocksicherung haben wir heute gute Arbeit gemacht. Ein verdienter Sieg.

Zuspieler Sebi Bachmayr (VBC Steyr): Unsere  Annahme hat heute wieder den Unterschied gemacht. Die Aufholjagd in Durchgang 1 und der damit verbundene Satzgewinn war für die Moral sehr wichtig und legte den Grundstein für die 3 Punkte.

 

 

 

Nächste Woche Samstag sind die Hot Volleys aus Wien zu Gast in der Steyrer Stadthalle! Die Wiener konnten dieses Wochenede klar mit 3:0 gegen St. Pölten gewinnen und befinden sich auf Tabellenplatz 6.

 

Spielbeginn ist um 19:00 Uhr.

 

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Di

15

Nov

2016

Sieg gegen PSV-Salzburg

Nach der bitteren Cup Niederlage gegen  SSV Hib Liebenau am vergangenen Sonntag folgte das  Ligamatch  gegen den für den VBC noch Großteils unbekannten Gegner PSV.

Die junge Mannschaft aus Salzburg konnte in den letzten Partien Erfolge verzeichnen und somit war das Kefer-Team mehr als gewarnt vor dem Team von Trainer Marian Pascariuc.
Beim VBC musste man auf Hannes Eiblwimmer verzichten  - dieser zog sich am Donnerstag im Training eine Knöchelverletzung zu  - wie lange der Mittelblocker ausfallen wird ist noch unklar.
Auch Zuspieler Leonhard Fachberger war nicht mit von der Partie da er für die 2te Mannschaft im Einsatz war.
Durchgang 1 begann ausgeglichen und war geprägt von vielen Fehlern und Unsicherheiten auf beiden Seiten. Die Steyrer fanden erst zur Mitte des  Satzes  den Rhythmus – 15:10 der kurzzeitige Zwischenstand. Wie schon des Öfteren in den letzten Runden gelang es aber nicht den Punktpolster aufrecht zu erhalten – nach starkem Service und solider Blockarbeit der Gäste stand es plötzlich 17:17. Es  setzte sich dann schlussendlich doch die Routine der VBC´ler durch  - schlussendlich ging man mit 1:0 (25:20) in Führung.
Ähnliches Bild im zweiten Satz  -  bis zur ersten technischen Auszeit konnten die Mozartstädter noch mithalten – dann nahm der VBC Express allerdings Fahrt auf – 19:13 der kurzzeitige Zwischenstand. Die befreit aufspielenden Gäste gaben sich aber nicht geschlagen konnten aber das 2:0 für den VBC nicht mehr abwenden – 25:20 und somit 2:0.
Die Mannschaft rund um Kapitän Mairhofer wollte jetzt natürlich den Sack zumachen und die 3 Punkte mitnehmen. 

„Satz 3 war einer der schwächsten welchen wir in dieser Saison gespielt haben - Wir haben viel zu viele einfache Punkte zugelassen und so  den Gegner stark gemacht“ so Dominik Kefer. Die  jungen Salzburger wussten dies auszunutzen und setzten sich mit  18:14 ab.  Nach einer etwas lauteren Auszeitansprache stellte man sogar wieder auf 19:19 – ohne Satzgewinn wollte der PSV die Heimreise aber nicht antreten , was ihnen auch gelungen ist – 22:25 das Ergebnis  und nur noch 1:2 in Sätzen.
Durchgang 4 startete aus Sicht der Kefer – Sechs  perfekt  - 8:4 stand es bei der ersten technischen Auszeit. Nach wiederum vielen Fehlern im Angriff und auch nicht vorhandener Kompaktheit am Block schmolz der Vorsprung langsam aber sicher dahin. Am Service schaffte man es nicht genügend Druck zu machen  - Punkt um Punkt ging an das Team von Trainer Pascariuc.
´War man bei der ersten technischen  Auszeit noch mit 8:4 in Front – lag man bei der Zweiten mit 15:16 hinten.  In der Zwischenzeit erfolgte die Einwechslung von Oldie Dominik Kefer der wieder etwas  Sicherheit in Spiel  der Steyrer Jungs bringen sollte.
Angefeuert vom Publikum – vor allem mit lautstarker Unterstützung der BBC Basketballer – schaffte es der VBC ab dem Stand von 19:19 wieder sich abzusetzen. Bei 23:19 wurde mit einer Auszeit vom gegnerischen Trainerteam nochmals versucht den Spielfluss zu unterbrechen – die 3 Punkte ließen sich aber die Männer vom VBC nicht mehr nehmen -25:21.

„Alles in allem sicher eines unserer  schwächeren Spiele – extrem viele Fehler im Angriff, zu schwache Leistung am Block, vor allem daran  müssen wir in den nächsten Trainingseinheiten  verstärkt arbeiten wenn wir nächste Woche  aus Innsbruck Punkte entführen wollen -  so Außenangreifer Fabi Wald nach dem Spiel.
Stichwort Innsbruck: Nächste Woche Samstag  kommt es dann zum ultimativen Test. Es  steht das Auswärtsspiel gegen Hypo Tirol/2 am Programm. Ebenso wie die Steyrer sind die Tiroler nach 5 Spielen noch ohne Punktverlust.  Spielbeginn ist um 18:00.
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Do

10

Nov

2016

Bitteres Cup-Aus gegen SSV HIB Liebenau

Nachdem man in der Liga nach 4 Spielen und ohne Punktverlust gestartete ist wollten die Steyrer Herren diese Erfolgsserie auch im Ö Cup weiterführen.

 

Gegner in der „Blue Box“ in Graz am vergangenen Sonntag war die Mannschaft von SSV HIB Liebenau – auch diese starteten stark in die Saison  - nach mittlerweile 7 Spielen sind die Herren rund um Coach Florian Knopper auf Platz 2 hinter VCU Wiener Neustadt.

Es war also alles angerichtet für ein spannenden Cup Abend.
Vor lautstarkem Publikum erwischten die Hausherren den besseren Start welche am Service hohen Druck auf die Annahmereihen des VBC ausübten. Über die Top Scorer Haas und Pekar konnte konstant gepunktet werden.
Bei der 2ten technischen Auszeit war man daher bereits mit 16:11 im Rückstand.
Den Vorsprung ließen sich die Gastgeber nicht mehr nehmen und brachten Satz 1 mit 25:20 in Ziel.
Der Zweite startete aus Sicht des VBC deutlich besser – Auszeit 1 holte man sich mit 8:6. Dieser knappe Vorsprung hatte lange Bestand da auf beiden Seiten das Sideout konstant durchgebracht wurde. Man bot dem  Publikum ein spannendes Match mit hohem Einsatz und klasse Ballwechseln.
Das bessere Ende in diesem Durchgang hatte der VBC -man stellte mit 25:21 auf 1:1 in Sätzen.
 
Satz 3 bezeichnete VBC Coach Dominik Kefer als den "Satz der vergebenen Chancen". Das Spiel war bis zur Crunchtime komplett offen. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen bis die Steyrer rund um Kapitän und Top Scorer Mairhofer zum Ende die Zügel nochmal anzogen – dies bis 25 Punkte durchzuziehen schaffte man allerdings nicht! Trotz 21:19 Vorsprung vermochte man es nicht den Sack zuzumachen. Die Gastgeber hatten in dieser Phase das nötige Glück auf Ihrer Seite und holten sich Satz 3 mit 25:23.
 
Trotz des bitteren Verlustes ließen sich die Steyrer nicht unterkriegen und konzentrierten sich sofort wieder auf Durchgang 4. Man erspielte sich einen 16:12 Vorsprung und diesmal ließ man sich diesen nicht mehr nehmen (25:21) – es kam also wie es kommen musste – es ging in den entscheidenden 5ten.
 
Leider lief man von Anfang an einem kleinen Rückstand hinterher bis die Kefer Mannschaft dann komplett den Faden verlor. Die Gastgeber, angefeuert vom frenetischen Publikum, nutzen diese Schwächephase konsequent aus. Relativ klar ging dann der Sieg mit 15:8 an SSV HIB Liebenau.
„Wir hatten heute sicherlich nicht unseren besten Tag – mit dem starken und risikoreichen Service des Gegners hatten wir unsere Probleme – auch die Schnellangriffe in der Mitte funktionierten nicht so wie in den letzten Partien – alles in allem hat es heute einfach nicht gereicht obwohl wir genug Chancen dazu hatten , so ein enttäuschter Kapitän Flo Mairhofer nach dem Match.
 
„Natürlich ein bitteres Aus – vor allem im dritten Satz hätten wir schon für die Vorentscheidung sorgen können- das ist uns nicht gelungen – Dominik Kefer nach dem Spiel.
 
Viel Zeit zum Ärgern bleibt für die VBC´ler nicht. Am Samstag den 12.11 (19:00) steht die nächste Runde in der Liga an - Gegner ist der PSV Salzburg. Die Mannschaft von Ex Champions League Spieler Marian Pascariuc hatte nur zu Beginn der Meisterschaft etwas Probleme – konnten die letzten beiden Partien gegen St. Pölten und Wien mit 3:0 und 3:1 gewinnen.
Auch hier ist eine spannende Partie vorprogrammiert.
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Mo

24

Okt

2016

Von Furios zu Kurios – Die etwas anderen Siege des VBC

Einem 3:1 in Amstetten in der Meisterschaft folgt ein 3:1 in Oberndorf im Ö-CUP 1/8 Finale.

Erster gegen Dritter hieß es am Samstag gegen die Juniors des VCA Amstetten. Um die Stärken des Gegners, die zu Hause personell verstärkt auftreten, wissend, startetet der VBC furios. Fehlerfreies, variables Spiel und starke Verteidigungsaktionen brachten die Steyrer 15:7 in Front. Und als alles schon mit den Gedanken bei einem weiteren schnellen 3:0 Sieg waren, erfingen sich die Jungs des  VCA langsam. Verunsichert durch die strenge technische Linie des Schiedsrichters und Schwächen in der Annahme schwand der Vorsprung massiv. Nach einem 20:18 ging es bei 23:23 in die Verlängerung. Tolle Verteidigungsaktionen und Angriffsaktionen auf beiden Seiten brachten jedoch das bessere Ende für Amstetten 28:30

 
Noch etwas verunsichert startet man in Satz Nummer 2. War man zur zweiten technischen Auszeit nur mit 2 Punkte in Front,  besonnen sich die entfesselten Gerald Hackl und Florian Mairhofer auch die stärken und holten schließlich Satz 2 für den VBC. 25:20
Dieser Satzgewinn gab dem Steyrern einiges an Sicherheit zurück. Zwar lief das Spiel nach wie vor nicht wie aus einem Guss, jedoch vermochte man doch das Spiel zu kontrollieren. Somit gingen Satz 3 (25:20) und 4 (25:19) ebenfalls relativ deutlich an den VBC.

Tags darauf ging es nach Oberndorf, wo man im Österreich Cup reüssieren und ins ¼ Finale aufsteigen wollte. Allerdings musste die Aufstellung erneut geändert werden. Fabi Wald sprang für den verhinderten Gerald Hackl in der Mitte ein. Dafür rückte Michael Pirklbauer zurück in die Startformation. Dieser sollte dem Spiel auch seinen Stempel aufdrücken.

Das Duell eggen Oberndorf gab es bereits eine Woche zuvor in der Meisterschaft, wo die Truppe von Coach Kefer klar gewinnen konnte. Und auch diesmal startete man stark und punktete nahezu nach Belieben und sicherte sich den ersten Durchgang deutlich.  
Doch bereits Durchgang 2 zeigte, dass man auch  an diesem Tag nicht ganz auf der Höhe war. Unglaubliche 8 Punkte in Folge der Oberndorfer brachten einen 13:18 Rückstand. Dennoch gab man diesen Satz nicht auf und Pirklbauer und Co. holten Punkt um Punkt. Die zunehmend verunsicherten Oberndorfer hingegen wurden fehleranfälliger und so gelang es dem VBC diesen Satz noch auch 25:22 zu drehen.

Die Oberndorfer erholten sich jedoch schnell von diesem Schock und legten ein ähnliches Tempo wie in Satz 2 vor. Die Steyrer Aufholjagd kam in diesmal etwas zu spät und Oberndorf konnte sich den 3. Satz sichern.

Coach Dominik Kefer reagierte mit der hereinnahmen von Johannes Platzl, der nach seiner schweren Knieverletzung das erste Mal nach einem Jahr Pause wieder im Kader der Steyrer stand. Und der Wechsle zeigte schnell Wirkung. Starke Service von Sebi Bachmayr und tolle Blockarbeit von Platzl brachten eine schnelle 10:2 Führung. Konzentriert verwaltete man die Führung zu einem sicheren 25:13 und somit zum Aufstieg ins Österreich Cup ¼ Finale.

„Ein Wochenende voller Ups and Downs. Solch Kuriose Spiele muss man aber erst mal gewinnen. Die einwöchige Pause haben wir uns erstmal verdient.“  so Zuspieler Sebi Bachmayr.

Am 06.11 geht es auswärts beim Hib Liebenau in Graz ein weiteres Mal um den Einzug in die Top 4 der Österreichischen Cup Mannschaften. Dies war dem VBC zuletzt 2014 gelungen.
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Mo

17

Okt

2016

Der VBC legt nach – nächstes 3:0 im Heimspiel gegen TV Oberndorf

Nach den ersten beiden überzeugenden Auftritten gegen St. Pölten Auswärts und Langenlebarn zu Hause (jeweils 3:0) stand am Samstagabend das Duell gegen den Liganeuling  TV Oberndorf auf dem Programm.

Die jungen  Salzburger starteten mit 2 Niederlagen in die Saison und wollten in Steyr an diesem Abend das erste Mal Punkte sammeln.
Allerdings war die Kefer Mannschaft von Anfang an spielbestimmend – auch ohne den privat verhinderten Aussenangreifer Michael Pirklbauer (Spieler/Trainer Kefer Dominik rückte in die Start Sechs)  fand man rasch einen tollen Rhythmus.  Ergebnis war ein beruhigender Vorsprung bei der ersten technischen Auszeit  (8:2). In dieser Tonart ging es weiter – die Zuschauer bekamen ein relativ einseitiges Spiel zu sehen in dem die Gastgeber rund um Kapitän Mairhofer  trotz größeren Vorsprungs nicht vom Gaspedal gingen – das deutliche Satzergebnis von 25:10 spricht für sich.
Der 2te Durchgang war nahezu identisch – ebenfalls wurde von Beginn an ordentlich Druck gemacht und wieder stand es bei der ersten technischen Auszeit 8:2.  Nach weiterhin konzentrierter Leistung der VBC Jungs und vielen Eigenfehlern der Gäste war auch dieser Satz schnell vorbei – mit 25:11 stellte man auf 2:0.
Nach den beiden deutlichen Satzgewinnen fanden die jungen Oberndorfer  im Dritten dann doch ein bisschen besser ins Spiel. Am Service wurde viel Risiko genommen und so konnte man die Steyrer etwas beunruhigen. Auch die bis dahin minimale Eigenfehlerquote  der VBC Herren war in diesem Satz deutlich zu hoch.  So sah man sich plötzlich mit einem 17:20 konfrontiert. Dann war es aber der Chef Kefer Dominik selbst der mit unangenehmen Service die Annahmereihen der Oberndorfer ins Wanken brachte.  Die dicht stehende Blockreihe tat sein Übriges dazu und somit konnte dieser 3 Punkte Rückstand egalisiert werden und es wurden noch weitere 4 Punkte draufgelegt bis Hannes Eiblwimmer mit einem satten Block das Spiel beendete – 25:20.
 
Kapitän Mairhofer nach dem Spiel:  die ersten beiden Sätze waren sehr stark von uns, gutes Service,  starke Annahme, druckvolle Angriffe und vor allem sehr wenige Eigenfehler.  Dass uns das im dritten Durchgang nicht mehr so gelungen ist, ist das einzig negative was es zu der Partie zu sagen gibt.
„Super dass wir nach dem 17:20 Rückstand noch so zurückgekommen sind! 3 Spiele , 3 Siege , 9:0 Sätze – so kann es gerne weitergehen freut sich Präsident Fritz Hampel.
Der nächste Test steht nächste Woche am Samstag an – auswärts müssen die VBC´ler gegen den VC Amstetten antreten.  Die Amstettner konnten bereits Hot Volleys Wien und St. Pölten mit jeweils 3:0 besiegen. Gegen Hypo Tirol 2 setzte es am Sonntag allerdings eine deutliche 0:3 Niederlage.
Ein spannendes Spiel ist auf jeden Fall vorprogrammiert – Samstag 22.10 um 16:30
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Mo

10

Okt

2016

Steyr lässt im ersten Heimspiel Langenlebarn keine Chance

Nach dem starken Auftritt letzte Woche in St. Pölten (3:0 Sieg) wollte man auch im ersten Heimspiel der Saison gegen Langenlebarn die 3 Punkte einfahren. Dass dies alles andere als leicht wird zeigten die Begegnungen aus den letzten Saisonen– die Duelle mit den Herren aus Niederösterreich waren immer hart umkämpft.

Man startete höchst konzentriert in die Partie und konnte mit 2 Blockpunkten einen kleinen Vorsprung herausarbeiten. Auch in der Verteidigung rund um Libero Max Haslauer stand man gleich zu Beginn kompakt und so machte man es den Niederösterreichern mit Top Scorer Holzmann schwer zu Punkten zu kommen. Bei der ersten technischen Auszeit war man bereits mit 8:3 in Front.
 
In dieser Tonart ging es bis zum Schluss weiter – allerdings mit einer kurzen Schwächephase im Sideoutspiel des VBC´s. Nach 18:12 Vorsprung kamen die Gäste nochmals auf 23:20 heran – nichtsdestotrotz konnte der erste Satz mit 25:21 gewonnen werden.
 
Nun fanden aber auch die Mannen aus Langenlebarn besser ins Spiel und vor allem in der Annahme konnte man sich stabilisieren. Ein kurioser Ballwechsel darf ich nicht unterwähnt blieben - nach spektakulärer Verteidigunsleistung spielte Aussenangreifer Michael "Pirki" Pirklbauer den weit aus dem Feld getriebenen Ball per Bagger so gefinkelt über das Netz dass dieser von den Gästen nicht verteidigt werden konnte. Bis zum letzten Satzdrittel war es ein offener Schlagabtausch,  eher mit Vorteilen auf Seiten der Gäste die sich aber nicht entscheidend absetzen konnten. Es waren dann wieder die VBC´ler die in der sogenannten Crunchtime mit Hilfe des tollen Steyrer Publikums nochmals nachlegen konnten. Zu Buche stand dann wieder ein doch relativ eindeutiger Satzgewinn – 25:21.
 
Nach der 2:0 Führung wollte man natürlich den Sack zu machen und die 3 Punkte holen.
Auch Satz 3 war lange ausgeglichen mit schönen Aktionen auf beiden Seiten. In allen Belangen konnte man aber in der Endphase nochmals zulegen und konnte sich einen 20:17 Vorsprung erspielen. Zuspieler Sebi Bachmayr glänzte und konnte seine Angreifer nach Belieben einsetzen.
Der erste Matchball bei 24:21 konnte sofort verwertet werden – Satz 3 ging also ebenfalls mit 25:21 an die Hausherren.
 
Kapitän Mairhofer nach dem Spiel: Der Trainer hat uns perfekt auf die Spielweise der Gegner eingestellt – jeder wusste was er zu tun hatte! Die „einfachen“ Punkte die wir in der Vergangenheit zur Genüge gegen Langenlebarn kassiert haben blieben heute Großteils aus. Unsere Annahme und Feldverteidigung war sehr stabil und perfekt auf den Gegner abgestimmt.
 
Nächste Woche Samstag steht bereits das nächste Heimspiel am Programm. Zu Gast in der Steyrer Stadthalle ist die Mannschaft von TV Oberndorf.
Die Oberndorfer konnten aus den ersten 2 Spielen gegen Hot Volleys und St. Pölten noch keine Punkte generieren.
Spielbeginn ist um 19:00 Uhr.
Das Team vom VBC freut sich wieder auf zahlreiche Zuschauer.
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Mo

03

Okt

2016

VBC  startet mit 3:0 Sieg in die Saison

Nach der intensiven Vorbereitung und einem Turnier in Salzburg sowie einigen Testspielen war es am Samstag endlich so weit.  Der VBC Steyr rund um Coach Kefer Dominik durfte auswärts in St. Pölten zum ersten Saisonspiel antreten.

Im letzten Jahr konnten die Niederösterreicher 2-mal besiegt werden.  Dieses Jahr allerdings traf man auf ein Großteiles neu formiertes Team – unter anderem mit 2 Verstärkungen aus Esternberg (Hofmann Florian und Tobias Puchner).  Das Heimteam musste allerdings auf Spielertrainer Manuel Leitgeb verletzungsbedingt verzichten.
Steyr machte von Anfang an Druck am Service und brachte so die Annahmereihen der Gastgeber ins Wanken – das eigene Sideout Spiel wurde konstant durchgezogen.  Sebi Bachmayr am Zuspiel traf immer wieder die richtigen Entscheidungen und so konnte man sich rasch absetzen. 16:11 war der Stand bei der 2ten technischen Auszeit.
Der VBC blieb weiter am Gaspedal und somit war der erste Satz rasch mit 25:18 eingetütet.
Durchgang 2 war lediglich zu Beginn knapp.  In der entscheidenden Phase waren es wieder die Gäste die dem Spiel dem Stempel aufdrückten – souverän wurde ebenfalls wieder mit 25:18 auf 2:0 gestellt.
Die St. Pöltner Herren gaben sich vor lautstarkem Publikum noch keineswegs geschlagen-  sahen sich aber nach der ersten Auszeit bereits mit einem 8:5 für Steyr konfrontiert.  „Es schlichen sich dann unnötige Fehler bei uns ein und so haben wir die Hausherren + Publikum wieder in die Spur gebracht – wir haben es uns hier selber unnötig schwer gemacht, so Hannes Eiblwimmers Resümee.
Bei technical time out Nummer 2 waren die St. Pöltner mit 16:15 in front.  Diese Führung währte allerdings nicht lange denn dann kam der VBC Express wieder ins Rollen.  Mit guter Verteidigungsarbeit  und wieder besser werdender Serviceleistung holte man sich schlussendlich verdient den 3:0 Auswärtssieg – der erste Matchball wurde von Kapitän Mairhofer Florian per Block verwertet.
„Spielerisch ist da sicherlich noch Luft nach oben aber in St. Pölten muss man erst mal bestehen – vor allem das erste Spiel ist nie einfach -  deswegen sind wir doch sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung „ so Coach Kefer nach der Partie.
Nächste Woche Samstag 19:00 Uhr geht es im ersten Heimspiel der Saison gegen Langenlebarn. Langenlebarn konnte das erste Spiel in St. Valentin mit 3:2 gewinnen. 
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Mo

19

Sep

2016

Top besetztes Vorbereitungsturnier in Salzburg

Neben dem VBC gab es nur große Namen beim Vorbereitungsturnier in Slazburg.
Neben 5 Österreichischen Erstligisten war zudem noch Erstligist Jona aus der Schweiz sowie Vorjahressieger Netolice 2. Liga in Tschechien am Start.

Ziel war es die INhalte der ersten Trainingsumzusetzen und den Spieler die Chance zu geben Matchprais zu sammeln und wieder die Abstimmnug zu finden.
Uberräaschungen gab es dann aber gleich in der Gruppenphase:
gegen Waldviertel noch ohne Chance (0:3) bot man Weiz einen beherzten Kampf und musst sich so nur knapp 1:2  geschlagen gegeben. Gegen Netolice gab es gar einen knappen 3:0 Sieg, wo vorallem Leonhard Fachberger sein Talent beweisen konnte.
Somit qualifizierte man sich denkbar knapp nicht für das 1/2 Finale, sondern musste um die Plätze 5-8 spielen.

Dort wartete am Sonntag mit Veranstalter VC Salzburg ein alter Bekannter. Auch hier starteten die Steyrer gut, mussten aber nach deutlicher Führung den ersten Satz, diese knapp abgeben. In Satz 2 fad man nicht mehr ins Spiel und so verloren man 0:2.  
Das anschließende Spiel um Platz 7 gegen Netolice verlief ähnlich knapp wie am Tag zuvor. Diesmal hatten jedoch jeweils die Tschechen das bessere Ende auf Ihrer Seite.

"Ich bin positiv überrascht von unserem Auftreten. Ich hätte das Team noch nicht auf diesem Niveau gesehen. Es sieht so aus, also ob wir die Abgänge gut kompensieren können. Darauf können wir aufbauen und in den verbleibenden 2 Wochen noch an unseren "Baustellen" abeiten" - so ein zufriedener Coach Dominik Kefer.

Ergebnisliste:

1. SG Raiffeisen Waldviertel (AUT)
2. TSV Jona (SUI)
3. SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys (AUT)
4. VBC TLC Weiz (AUT)
5. UVC Ried (AUT)
6. SG VC/SV MusGym Salzburg (AUT)
7. TJ Netolice 1892 (CZE)
8. Union VBC Steyr (AUT)

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Do

01

Sep

2016

VBC startet in die Vorbereitung

Um an die erfolgreiche letzte Saison anzuschließen ist der VBC Steyr mit Dienstag 6.9 in die Vorbereitung gestartet.

 

Personell gab es bereits im Vorfeld große Änderungen im 2. BL Team des VBC.

Aufspieler Flo Grasserbauer sowie Thomas Kürbisch und  Lukas Köglberger sind zu den Erstliga-Vereinen VCA Amstetten bzw. Supervolley Enns gewechselt. Als 1er Aufspieler ist ein alter Bekannter wieder reaktiviert worden – Sebastian Bachmayr welcher schon in der Saison 2014 / 2015 beim VBC Steyr agiert hat – verstärkt das Team in diesem Jahr.

 

Youngster Leonhard Flachberger, welcher in der letzten Spielzeit schon die ein oder andere Einsatzminute bekommen hat, ist nun fixer Bestandteil der 1er Herren. Auch Beach-Ass Fabi Wald wird dieses Jahr wieder Bundesliga Truppe verstärken. Freuen darf man sich auch auf die Rückkehr von Johannes Platzl der die letzes Saison verletzt passen musste.

 

Neben den 3 Einheiten pro Woche wird es auch ein Trainingslager sowie mindestens ein Vorbereitungsturnier geben, damit wir in der ersten Partie (Auswärts in St. Pölten 1.10) ordentlich auftreten können – so Coach Dominik Kefer. 

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Mo

18

Apr

2016

VBC bleibt in der 2.BL

Nachdem man letzte Woche im Herzschlagfinale knapp im 5ten Satz mit 16:14 in Salzburg verlor wollte man vor den eigenen Fans nun den Ausgleich in der best of three Serie schaffen. Dieses Vorhaben musste allerdings ohne Kapitän und Top Scorer Flo Mairhofer sowie dem erkrankten Mittelblocker Gerald hackl stattfinden was die Sache nicht unbedingt einfacher machte.

Satz 1 wurde gleich von Beginn an von den Salzburgern dominiert – die Steyrer brauchten ein wenig um sich zu Recht zu finden. Beim ersten technical time out stand es bereits 8:4.
Wie schon in Salzburg konnte man sich zwar zum Ende nochmals aufbäumen. Bis Stand 20:23 blieben die Steyrer am dran.
Satzball Nummer 1 wurde jedoch ins Ziel gebracht – 1:0 für die Favoriten aus der Mozartstadt

 

Durchgang 2 nahm leider einen ähnlichen Verlauf und von Beginn an lief man einem Rückstand hinterher. Im Side out Spiel hatten die VBC´ler etwas Probleme. Mit Fortdauer des Spiels traf man aber immer wieder die richtigen Entscheidungen und vor allem die starke Annahme rund um Libero Haslauer ist hervorzuheben. So gelang es dass man den zu Beginn deutlichen Rückstand in einen 20:18 Vorsprung verwandelte. Nach dieser tollen Aufholjagd allerdings die Ernüchterung - man brachte sich durch Eigenfehler und Unkonzentriertheiten in Bedrängnis und die Salzburger rund um Trainer Schwab schafften es schlussendlich den Satz mit 25:23 zu gewinnen. Somit bereits 2:0 für die Gäste.

 

Satz 3 begann aus Sicht der Heimmannschaft genauso wie man es sich wünscht. Hannes Eiblwimmer brachte gleich zu Beginn mit zwei satten Blocks die Kefer 6 in Front und sofort war das lautstarke Publikum wieder zur Stelle. Ungereimtheiten im Salzburger Spiel sorgten zu Mitte des Satzes für eine komfortable 16:11 Führung.

 

24:19 und somit einen Punkt vom Satzgewinn entfernt, wehrte sich Salzburg tapfer und verkürzte nochmals.
Ein Fulminater Block von Flo Grasserbauer  gegen Wiesinger stellte auf 28:26. Knapp aber doch - der Anschluss war also geschafft – 1:2 in Sätzen.

 

Durchgang 4 wurde wieder gut begonnen von der Kefer 6 und bis zur Mitte des Satzes war es eine Partie auf Augenhöhe. 15:16 war der Stand bei der zweiten technischen Auszeit.
Ab diesem Zeitpunkt verlor man allerdings dann den Anschluss an die wieder stärker werdende Schwab-Truppe.
Bei 18:23 versuchte Spielertrainer Kefer nochmals mit einem Time out zum einen den Spielfluss der Gäste zu unterbrechen und zum anderen das eigene Team zu fokussieren und in die richtige Richtung zu lenken. Dies gelang leider nur bedingt und die Salzburger holten sich recht ungefährdet diesen vierten Satz mit 25:19

 

Somit ist alles entschieden – der VBC Steyr wird nächstes Jahr wieder in der 2ten Bundesliga antreten. Die Herren aus Salzburg dürfen wieder in der höchsten Spielklasse ihr Können unter Beweis stellen.

 

 

 

„ Wir haben phasenweise sehr gut gespielt und gezeigt dass wir auch mit Erstliga Teams mithalten können. Danke an das Team, denn es war allgemein eine starke Saison. Mit Ausnahme der knappen Niederlagen in den Cupbewerben muss man absolut zufrieden sein.“ so Coach Dominik Kefer.

 

Starke Saison mit einem, trotz der Niederlage, gutem Abschluss – so kann es weitergehen, Präsident Hampel Fritz nach dem Spiel.

 

 

 

HINWEIS: Im zweiten Relegationsduell zwischen SG Union Raiffeisen Bisamberg/hotVolleys und UVC Ried steht es nach 2 Runden 1:1 und somit kommt es am Sonntag den 24.04 um 16 Uhr zum großen Finale – dieses findet in der  HTL Grieskirchen (Parzer Schulstraße 1) statt – ein Muss für jeden Volleyballbegeisterten.

Die Spieler rund um Coach Alex Prietzel freuen sich auf zahlreiche Zuschauer für das Saisonfinale.

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Mo

11

Apr

2016

Haudünne Niederlage gegen VC Salzburg

Wie berichtet konnte sich der VBC Steyr durch die starken Leistungen im Grunddurchgang sowie in der Meisterrunde gemeinsam mit UVC Ried im Innkreis für die Relegation in die erste Bundesliga qualifizieren.
Am 09.04 fand das erste dieser Endspiele in Salzburg statt.
Im Durchgang 1 wurden die Salzburger ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten einen 5-6 Punkte Vorsprung fast bis zum Ende halten.
Nach 21.15 Vorsprung für die Mannen rund um Trainer Schwab Roland fanden aber auch die Steyrer spät aber doch ins Spiel. Mit starken Leistungen am Block und in der Defense kam man sogar nochmals heran. Schlussendlich konnten die Salzburger Toros aber Satz 1 mit 25:22 für sich entscheiden.
Wie schon erwähnt fanden aber auch die Steyrer mehr und mehr ihren Rhythmus und dies konnten sie im gesamten 2ten Satz eindrucksvoll zeigen.
Schön langsam aber sicher war das sehr zahlreich erschienene Publikum in Salzburg verstummt. Die Mozartstädter hatten im Angriff nicht mehr das nötige Durchsetzungsvermögen. Die Steyrer holten mit fantastischer Verteidigungsleistung rund um Abwehrchef Haslauer Max und gutem Blockspiel unter anderem vom stark aufspielendem Thomas Kürbisch Punkt um Punkt.

In dieser Phase hatten wir den Gegner total im Griff und ließen einfache wenig Punkte zu – so Coach Kefer.
Mit einem eindeutigen 25:15 holten sich die VBC Cracks den 2ten Durchgang und stellten auf 1:1.
Durchgang 3 war relativ lange ausgeglichen aber die Schwab Truppe fand nun wieder zu alter Stärke zurück und setzten sich ab Mitte des Satzes mit 4-5 Punkten Vorsprung ab.

Die VBC Cracks steckten allerdings nicht auf und kämpften sich wie schon im Satz 1 nochmals heran – leider etwas zu spät – der Satz ging mit 26:24 knapp an die Hausherren.

Satz 4 wurde von Anfang an wieder von den Gästen aus Steyr dominiert welche den Satzverlust locker wegsteckten – mit einem 16:13 ging man in die 2te technische Auszeit und diesen Vorsprung wollte man natürlich unbedingt ins Ziel bringen.
Beide Mannschaften spielten dann auf hohem Niveau und zeigten dem begeisterten Publikum einen tollen Fight so wie man es in einem Relegationsspiel eben erwartet. 21:20 konnten die Hausherren sogar wieder in Führung gehen und etwas später sogar den ersten Matchball verzeichnen.

Dieser konnte aber abgewehrt werden und die Steyrer Jungs holten nochmals alles aus sich heraus und mit 29:27 holten sie sich Satz 4 gegen den Favoriten aus Salzburg.
Nun wollte man natürlich für die ganz große Überraschung sorgen und mit einem Sieg zurück nach OÖ fahren.
Der VBC konnte sich sogar einen 10:8 Vorsprung erspielen – brachte es aber leider nicht fertig dieses kleine Punktepolster zu halten. Denkbar knapp verlor man schlussendlich 14:16 und die Mannschaft von Zuspieler Boris Holla welcher sein letztes Spiel vor heimischen Publikum machte holte sich den Sieg.

„ Klar sind wir etwas enttäuscht aber Ich kann nur ein Kompliment an unser Team machen – wir haben nie aufgegeben, jeder hat für den anderen gekämpft und wir haben gezeigt dass wir auch mit einer 1t Bundesliga Mannschaft mehr als mithalten kann , so ein stolzer Spieler- Trainer Dominik Kefer.
„Leider hat es knapp nicht gereicht aber es war ein tolles Spiel und wir können uns wenig bis nichts vorwerfen „ so Kapitän Mairhofer nach dem Spiel.
Bereits am Sonntag den 17.04 hat man die Chance auf 1:1 zu stellen. Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Stadthallte Steyr.
 
Die zweite oberösterreichische Mannschaft UVC Ried konnte sich in ihrem ersten Relegationsspiel klar mit 3:0 gegen SG Union Raiffeisen Bisamberg/hotVolleys durchsetzen und schön langsam aber
sicher kann die Mannschaft rund um Coach Prietzel Alexander für die erste Bundesliga planen.
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Mi

30

Mär

2016

Sieg gegen Mils bringt die Relegation zur 1. BL

Die Ausgangslage vor dem letzten Spiel war klar. Will man die Relegation zur 1. BL erreichen, musste ein Sieg gegen VC Mils her.

Die Tiroler blieben im Verlauf der Meisterrunde klar hinter ihren Möglichkeiten. Der VBC wusste aber um die Stärke der Milser und wollte diese nicht unterschätzen.
Der VBC startete verhalten und Mils lag dank guter Verteidigungsarbeit bei beiden technischen Auszeiten in Führung. Wieder war es die Crunchtime, in der der VBC das Kommando übernahm und mit starker Serviceleistung den ersten Satz doch noch mit 25:21 nachhause brachte.

Dass die Milser aber nicht einfach zu einem Wochenendausfliug nach Steyr gekommen sind zeigten sie in Satz 2 mehr als deutlich. Die Annahmereihen der Steyrer wurden ordentlich bearbeitet und die Offensive der Milser war deutlich stärker. Der VBC musste den Milser mit 18:25 klar das Feld überlassen.

In dieser Art gong es auch in Satz Nummer 3 weiter. Steyr nicht unbedingt auf der Höhe, aber kämpferisch immer besser. Zusätzlich nahm auch noch die Achse Grasserbauer-Mairhofer an Fahrt auf! Beide punkteten in dieser Phase für den VBC. In der hitzigen Schlussphase behielt der VBC die Oberhand und stellt mit 25:22 auf 2:1.

Nun endlich schien das Spiel der Steyrer den Fluß zu finden. Die Annahmereihen rund um Maxi Haslauer bediente nun wieder gewohnt sicher Flo Grasserbauer, der die Bälle nach belieben verteilen und somit eine deutliche Führung herausspielen konnte. Nachdem die Milser abermals aufholen schienen, setzte Gerald Hackl den vielumjubelten Schlusspunkt.

Die Qualifikation zur Relegation der 1. Bundesliga war erreicht.

"Eine Tolle Saison bisher! Zwar war gegen die unangefochtenen Rieder kein Kraut gewachsen, ansonsten darf man aber durchaus zufrieden sein. Die zwei 2:3 Niederlagen im Ö-CUP 1/4 Finale gegen Aich/Dob und im OÖ-CUP Finale gegen Ried schmerzen zwar, aber das ist Jammer auf höchstem Niveau! Jetzt klopfen wir direkt an der 1. BL an." so ein erfreuter Präsident Fritz Hampel.

Der Gegner dort ist VC Salzburg. Gegen die Salzburger, die letztes Jahr in die höchste Spielklasse aufgestiegen sind, gab es im Vorjahr bereits 3 Spiele. Bilanz :0:3, 2:3 und das denkwürdige 3:0 im Ö-CUP 1/4 Finale.

"Es haben sich zwar beide Mannschaften im Vergleich zum Vorjahr verstärkt, aber es steht ausser Frage dass Salzburg klarer Favorit ist. Die Erfahrungen aus einem Jahr 1. BL sind unbezahlbar. Wir freuen uns aber bereits auf diese Herausforderung!" zeigt sich Coach Dominik Kefer kämpferisch.

VBC Steyr - VC Salzburg
09.04.2016 19:00 SH Alpenstrasse in Salzburg
17.04.2016 18:00 Stadthalle Steyr

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Mo

14

Mär

2016

Sieg in Voitsberg, Niederlage beim Tabellenführer Ried

Einem 3:2 in Voitsberg folgte ein 1:3 gegen die Tabellenführer und bereits als Meister feststehende Mannschaft aus Ried.

Nach dem letztes Wochenende 5  Punkte gegen UVC Graz und VC Mils gesammelt werden konnten wollte man gegen die auf Platz 3 liegenden Voitsberger im Auswärtsspiel am Samstag 12.03 nachlegen.
Der Start war relativ ausgeglichen. Beim Stand von 13:13 schenkte man der Heimmannschaft allerdings Punkt um Punkt und ließ diese auf 16:13 davonziehen. Von diesem kurzen Tief erholten sich die Steyrer nicht mehr und gaben Satz 1 mit 25:20 ab.
Auch in Durchgang 2 konnte man nur bis zum 8:8 gut mithalten, danach waren es wieder die Voitsberger Burschen rund um Trainer Matthias Pack welche die klügeren Entscheidungen trafen.
Satz 2 ging mit 25:17 noch deutlicher an die Hausherren.  2:0 und der VBC mit dem Rücken zur Wand – die nächsten beiden Sätze mussten gewonnen werden wenn man nicht punktelos aus der Steiermark nach Hause fahren möchte.
Nach intensiver Ansprache von Coach Dominik Kefer und einigen kleinen Änderungen in der Taktik schaffte man es im Durchgang 3 von Beginn an die Voitsberger Angriffe zu entschärfen. Auch in der Annahme und Feldverteidigung war man nun konzentrierter und Zuspieler Grasserbauer konnte quasi aus dem Vollen schöpfen.  Vor allem ab technischer Auszeit Nummer 2 wo der VBC bereits mit 16:13 in Front ließ man den Hausherren keine Luft mehr zum Atmen und man konnte sich einen 21:14 Vorsprung erspielen. Auch wenn die Hausherren noch den ein oder anderen Punkt machten ging der Satz klar mit 25:19 an den VBC.
Spätestens jetzt war die Kefer Mannschaft in der Steiermark angekommen und konnten schön langsam aber sicher ihre Klasse abrufen. In Durchgang 4 wurde mehr oder weniger kurzer Prozess gemacht. „Wir haben super verteidigt und noch viel wichtiger ist dass wir aus der Verteidigung die Punkte gemacht haben, das ist uns hervorragend gelungen, weiters haben wir nur wenige Eigenfehler produziert „ so Flo Mairhofer´s Resümee. Das alles führte dazu dass auch Satz 4 klar mit 25:16 an die Gäste aus Oberösterreich ging.
Logischerweise war das Momentum nach den 2 dominanten Sätzen auf Seiten des VBC.
Mit konzentrierte Leistung in sämtlichen Bereichen wurde dann auch der entscheidende 5te Satz von den Gästen dominiert und man konnte eine 3 Punkte Führung ins Ziel bringen.
15:12, der 3:2 Sieg und 2 Punkte gehen auf das Konto des VBC.
„Leider haben wir die Sätze 1 und 2 komplett verschlafen, ansonsten hätten wir die Heimreise vielleicht sogar mit 3 Punkten in der Tasche antreten können“ – so Mittelblocker Kurt Pachinger.
VC Voitsberg
Union VBC Steyr
 
Nach dem im Endeffekt doch guten Auftritt in der Steiermark stand am Sonntag die Partie gegen die Tabellenführer aus Ried im Innkreis am Programm.
Im Heimspiel Ende Februar setzte es eine klare 3:0 Niederlage und man wollte sich für diese Niederlage revanchieren.
Das Spiel Erster gegen Zweiter wurde nicht wie gewohnt im Union Sport Zentrum ausgetragen sondern fand im Zuge der „Sport & Fun“ auf dem Rieder Messegelände statt.
Auf dem etwas ungewohnten Terrain fand der VBC ganz gut in Spiel – bei der zweiten technischen Auszeit lag man allerdings mit 16:13 zurück.
Mit starker Serviceleistung und daraus resultierenden Blockpunkten konnten die Steyrer ausgleichen und in weiterer Folge sogar einen ordentlichen Vorsprung erspielen den sie bis zum Ende nicht mehr hergaben.  Satz 1 ging mit 25:20 an die Gäste.
Der Grundstein für einen Sieg in dieser Auswärtspartie war also gelegt. Allerdings hatten die Rieder  rund um  Coach Alexander Prietzel naturgemäß etwas dagegen.

In Satz 2 zeigten die Tabellenführer warum sie ganz oben stehen.  Mit der wieder stabiler werdenden Annahme rund um den heute als Libero eingesetzten Krenmair  konnte Aufspieler Nagy seine Angreifer stark in Szene setzen.
Bereits mit 16:11 war man bei technischer Auszeit 2 in Rückstand geraten und diesen Rückstand vermochte man nicht mehr aufzuholen - Satz 2 ging mit 25:17 an die Hausherren.
Durchgang 3 war sehr ausgeglichen und mit starken Aktionen auf beiden Seiten ein toll anzusehendes Spiel für die zahlreichen Zuschauer. In der Crunchtime zum Ende von Satz 3 waren es wieder die Rieder die sich die entscheidenden Punkte holten.
Satzball Nummer 2 wurde mit 25:23 verwertet – 2:1 Führung für den UVC Ried.

In Satz 4 merkte man leider dass die Luft etwas draußen war und nach der gestrigen 5 Satz Partie fehlte es dem VBC an Spritzigkeit und so war es von Anfang an eine klare Angelegenheit.
Vor heimischen Publikum ließen sich die Rieder die 3 Punkte nicht mehr nehmen und spielten den 4 Satz mit 25:18 nach Hause.
 Es war allgemein nicht unser bester Tag und diesen hätten wir benötigt wenn wir hier etwas mitnehmen hätten wollen -  unter anderem haben wir am Block heute nicht die Leistung gezeigt welche für einen Sieg hier in Ried nötig gewesen wäre“ so Coach Kefer.   
UVC Weberzeile Ried im Innkreis
Union VBC Steyr
 
 
Im vorerst letzten Spiel in der Meisterrunde trifft man nächste Woche zu Hause auf VC Mils.  Wir haben alles in der eigenen Hand und möchten natürlich den 2ten Platz mit einem Sieg fixieren so Präsident  Fritz Hampel vor dem Showdown am Samstag  13:00 Uhr in der Stadthalle in Steyr.
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Di

08

Mär

2016

5 punkte Wochenende

Nach der ernüchternden deutlichen Niederlage gegen Ried fanden die VBC Jungs wieder halbwegs zu ihrem Spiel und siegten beim Debut von Jungster Leonard Fachberger gegen UVC Graz/2 3:1 und gegen VC Mils 3:1.

Nachdem man letzte Woche gegen Tabellenführer Ried eine relative klare 3:0 Niederlage einstecken musste waren die VBC Cracks an diesem Freitag beim Heimspiel gegen UVC Graz auf Wiedergutmachung aus.
Dieses Vorhaben musst allerdings ohne Stammlibero Max Haslauer sowie Aussenangreifer Michael Pirklbauer gestartet werden – beide privat verhindert.
Das kuriose Auswärtsspiel am 20.2 gewannen die VBC Cracks nach hartem Fight mit 3:2.
 
Mit den sprunggewaltigen Burschen aus der Steiermark hatte man zu Beginn wieder etwas Probleme und es konnte seitens der Gäste immer wieder über Angreifer Waller gepunktet werden.
Die Grazer konnten sich über den gesamten Satz einen komfortablen Vorsprung erspielen – dieser schrumpfte zwar zum Ende nochmals. Schlussendlich konnten die Gäste Durchgang 1 aber mit 25:23 für sich entschieden.
Auch im Durchgang 2 schien Graz überlegen zu sein und die VBC´ler liefen ständig einem 2-3 Punkte Rückstand hinterher. Bei technischer Auszeit Nummer 2 war man wieder auf 1 Punkt dabei (16:15). Der VBC wollte unbedingt auf 1:1 in Sätzen stellen, die Gäste wollten mit dem 2:0 eine Vorentscheidung erreichen. Nach der Auszeit waren es wieder die Grazer die das Heft in die Hand nahmen – der VBC sah sich nach einigen weiteren gespielten Punkten mit einem 19:22 Rückstand konfrontiert.

Die Steyrer Jungs ließen sich aber auch in dieser Situation nicht aus der Ruhe bringen. Der Satz wurde gedreht und bei 24:23 und Satzball für den VBC nahm Gästetrainer Yilmaztopcuoglu nochmals eine Auszeit - nach der Aufholjagd allerdings ließ sich die Kefer Truppe den Satzgewinn nicht mehr nehmen – 27:25 und 1:1 in Sätzen.
Man konnte den Schwung aus dem knappen Gewinn allerdings nicht mitnehmen und war nach kurzer Spielzeit in Satz 3 bereits wieder mit 5:2 in Rückstand geraten als Coach Kefer die erste Auszeit nutzte  um die VBC´ler wieder auf Spur zu bringen.
Nach und nach kam man wieder besser in die Partie und in der entscheidenden Phase konnte man wieder in Führung gehen und 25:23 gewinnen.
„die Mannschaft wird bei Rückständen nicht nervös sondern versuchen unserer Linie treu zu bleiben und nie aufzugeben – weiters freut mich das Jungspund Leonhard Fachberger mit ordentlichen Service in Satzhälfte 2 seinen Teil dazu beigetragen hat“ resümiert Präsident Fritz Hampel.
Durchgang 4 war ein offener Schlagabtausch mit guten Aktionen auf beiden Seiten. Zu Ende des Satzes waren es wieder die Steyrer die die besseren Entscheidungen trafen und sich diesen mit 25:21 und somit den 3:1 Sieg holten.
„Ohne Stammlibero Max Haslauer war es eine neue Situation für uns – die wir, und vor allem Ersatzlibero Luki Köglberger gut gemeistert haben – wichtige Punkte gegen die starken Grazer“ so Kapitän Mairhofer nach dem Spiel.
 
Union VBC Steyr - UVC Holding Graz/2
   
3:1 (23:25, 27:25, 25:23, 25:21)
 
Nach den 3 Punkten gegen UVC Graz am Freitag machte man sich voller Motivation am Samstagmittag auf nach Innsbruck zum Auswärtsspiel gegen den noch punktelosen VC Mils.
Nach der etwas längeren Anreise aufgrund der Grenzkontrollen starteten die VBC´ler etwas zu verhalten in die Partie. Beim Stand von 8:12 für die Milser reagierte Coach Kefer mit einer Auszeit und einer entsprechenden Ansprache und brachte so die Burschen wieder auf Kurs. Nach guter Serviceserie kam man wieder heran und konnte sich in weiterer Folge einen 20:16 Vorsprung erspielen den man auch ins Ziel bringen konnte und mit 25:20 stellte man auf 1:0.
„Wir haben das Ganze dann etwas auf die leichte Schulter genommen und haben die immer stärker werdenden Tiroler schön ins Spiel kommen lassen“ – so Kapitän Mairhofer der damit den 2ten Satz anspricht welcher von Beginn an von den Hausherren dominiert wurde. Sowohl über die Mitte als auch über Aussenangreifer Fabrizi wurde konsequent gepunktet. In dieser Phase waren die in der Meisterrunde noch punktelosen Schützlinge rund um Trainer Tom Schroffenegger die tonangebende Mannschaft.
Satz 2 ging mit 25:17 klar an die Heimmannschaft.
Spätestens nach diesem klaren Satzverlust war jedem beim VBC klar dass mehr kommen muss wenn man hier überhaupt Punkte mitnehmen möchte. In Satz 3 erwischten die Oberösterreicher wieder den besseren Start – allerdings hielt die 2-3 Punkte Führung nur bis zur Mitte des Satzes. Dann war es wieder die Schroffenegger Truppe die die entscheidenden Punkte machte. Der knappe Durchgang ging nach spannendem Kampf auch an den VC Mils (25:23 und somit 2:1 in Sätzen).
 
Die Milser wollten nun unbedingt die 3 Punkte und so traten sie auch in Satz 4 auf. Es konnte durch starkes Service ein 8:3 Vorsprung erspielt werden der aber nach und nach wieder schrumpfte weil sich auch die VBC Cracks nicht so leicht geschlagen geben wollten. Mitte des Satzes drehte sich die Partie und Steyr nutzte sämtliche Chancen.  „Wir machten es den Gastgebern wieder etwas schwer und konnten vor allem am Service und in der Feldverteidigung unser Können zeigen“ so Coach Kefer.

Die starke Leistung wurde belohnt und Satz 4 ging nach dem doch deutlichen Rückstand noch überraschend klar mit 25:20 an den VBC.

Es musste also ein entscheidender 5ter Durchgang gespielt werden um den Sieger zu ermitteln.
Bis zum Seitenwechsel war es ein offener Schlagabtausch und die Partie hätte in beide Richtungen kippen können. Allerdings hatten die Steyrer die besseren Nerven und man konnte sich durch konzentrierte Angriffe und genügend Druck am Service einen 11:7 Vorsprung erspielen.
Routiniert brachten die an Tabellenplatz 2 liegenden Oberösterreicher den Vorsprung ins Ziel – mit 15:12 und 2 Punkten im Gepäck trat man die Heimreise an.
 
VC Mils - Union VBC Steyr     2:3 (20:25, 25:17, 25:23, 20:25, 12:15)
 
Die Meisterrunde wird nun also von den beiden oberösterreichischen Klubs angeführt. An dieser Stelle gratuliert der VBC schon vorzeitig dem souverän auf Platz 1 liegenden UVC Ried zum Relegationsplatz.
„Wir wollen 2ter bleiben und die Jungs werden weiter Gas geben“ so ein glücklicher Präsident Hampel Fritz.
Chance dazu haben sie bereits am nächsten Wochenende Samstag auswärts gegen Voitsberg sowie am Sonntag gegen die bisher ungeschlagenen Rieder – ebenfalls auswärts.

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Di

01

Mär

2016

Niederlage gegen Tabellenführer Ried

 

Nach den ersten beiden erfolgreich absolvierten Spielen in der Meisterrunde stand nun am Sonntagabend in der Stadthalle Steyr das Duell mit Tabellenführer UVC Ried am Programm.

 

 

Man startete etwas verhalten in die Partie und von Beginn an wurden die Annahmereihen der VBC´ler stark unter Druck gesetzt – dadurch konnte sich der Rieder Block in Ruhe formieren und für die Angreifer war es schwierig sich durchzusetzen.

 

Nach großem Rückstand (11:21 ) fand man durch klasse Verteidigungsarbeit rund um einen sehr gut spielenden Max Haslauer besser ins Spiel.
Man konnte sich sogar noch auf 21:24 herankämpfen aber schlussendlich ging Satz 1 mit 22:25 an die Gäste.

 

In Durchgang 2 konnte man auf Seiten der Hausherren nun auch am Service etwas mehr Druck erzeugen und auch die Rieder hatten dann Probleme Angriffe im Feld der Steyrer unterzubringen.  Bei Auszeit eins war man mit 8:4 in Front und zumindest der Grundstein für den Satzgewinn war gelegt.

Aber mit Fortdauer des Satzes zeigten die Innviertler warum sie bisher in dieser Saison noch ungeschlagen sind.  Die Annahme stabilisierte sich wieder und somit konnte vor allem über den jungen Mittelblocker Felix Breit immer wieder gepunktet werden.

 

Langsam aber sicher verwandelte sich der Vorsprung in einen Rückstand und zum Ende stand ein 25:20 für die Gäste zu Buche und somit das 2:0 in Sätzen.

Etwas angeschlagen von dem Satzverlust brauchte der VBC etwas Zeit um wieder in die Spur zu kommen. Nach 4:8 Rückstand konnte man sich wieder herankämpfen auf 15:15.

Es folgte ein offener Schlagabtausch und ein für die zahlreich erschienen Zuschauer spannend anzusehendes Match.
In der Schlussphase allerdings waren es wieder die Rieder die in den wichtigen Momenten die besseren Entscheidungen trafen – somit entführt der  alte und neue Tabellenführer Ried mit einem 23:25 im letzten Durchgang die 3 Punkte aus Steyr.

„In der Feldverteidigung hat heute vieles gestimmt – in den anderen Elementen wie Annahme / Angriff / Block hatten wir allerdings Probleme! Auch unsere Serviceleistung muss gegen Ried besser sein. Die starke Annahme rund um Libero Dimitri Wojakow ermöglicht es Zuspieler Nagy seine Angreifer  in Szene zu setzen – das war sicher ein entscheidender Faktor heute – bis zum Auswärtsspiel in 2 Wochen müssen wir uns was einfallen lassen so Dominik Kefer nach der Niederlage.
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Mo

22

Feb

2016

Steyr biegt die Steirer

3:2 in einem verrückten Spiel in Graz und einem engen 3:1 zuhause gegen Voitsberg bringen eine starken Einstand im Meisterplayoff.

Nach dem erfolgreichen Grunddurchgang, welchen der VBC auf Platz 1 der 2. Bundesliga Ost beendete, stand am 20.2 das erste Spiel in der (in diesem Jahr neu eingeführten) Meisterrunde auf dem Programm.

In der Meisterrunde spielen die jeweils Erst- und Zweitplatzierten der 2. Bundesliga OST / SÜD / WEST gegeneinander, um den Meister der 2. Bundesliga zu bestimmen. Der Erst- und Zweitplatzierten kämpfen danach, mit den beiden letztplatzierten Mannschaften der 1. Bundesliga, um den Aufstieg bzw. den Verbleib in der Liga.

 

Erster Gegner für den VBC war am Samstag UVC Graz 2.

Die Grazer, rund um Head Coach Kubilay Yilmaztopcuoglu, haben den Grunddurchgang, ebenso wie die Steyrer, auf Platz 1 beendet - 14 Spiele, 12 Siege, 2 Niederlagen - so die Bilanz der Grazer.

 

Das Spiel begann sehr ausgeglichen und auf beiden Seiten wurde konstant gepunktet. Bis zum 16:16 war es ein komplett offener Schlagabtausch ehe sich die Heimmannschaft etwas absetzten konnte. Nach strittiger Schiedsrichterentscheidung und einer daraus resultierenden gelben Karte für Außenangreifer Thomas Kürbisch holten sich schlussendlich die Hausherren den Satz denkbar knappen mit 27:25.

Der VBC steckte diesen knappen Satzverlust aber professionell weg und man konnte sich bis zur zweiten Auszeit in Durchgang 2 einen komfortablen 16:11 Vorsprung erspielen. Da die Annahme immer stabiler wurde, konnte Zuspieler Flo Grasserbauer seine Kollegen gekonnte in Szene setzten.
Überraschend klar endete Satz 2 mit 25:16 – der VBC stellte auf 1:1 in Sätzen.

 

Durchgang 3 war an Kuriosität kaum zu überbieten. UVC Graz fand nach dem Satzverlust wieder besser ins Spiel und konnte vor allem über den jungen Diagonalangreifer Stephan Willfurth immer wieder punkten. Allerdings steckten die Steyrer nicht auf und beim Stand von 15:21 nahm Spielertrainer Dominik Kefer ein Timeout um die Mannschaft wieder in die richtige Spur zu lenken – dies gelang perfekt.
Am Block holte man sich Punkt um Punkt und auch die starke Verteidigungsleistung rund um Abwehrchef und Libero Max Haslauer klappte hervorragend. Trotz 23:20 Führung der Gastgeber holten sich die Steyrer Satz 3 mit 28:26.


In Durchgang 4 wollte man nun auf Seiten der Steyrer alles klarmachen und die 3 Punkte mit nach OÖ nehmen. Lange Zeit sah es sehr gut aus und die Kefer-Sechs konnte die positive Energie aus dem vorhergehenden Satzgewinn mitnehmen. Man erspielte sich auch hier einen Vorsprung der am Satzgewinn eigentlich nicht mehr zweifeln ließ. Mit 23:20 lag man bereits in Front und in weiterer Folge hatte man auf Seiten der Steyrer Satz- und Matchbälle auf der Hand, welche aber allesamt nicht genutzt wurden – durch Eigenfehler am Angriff brachte man die Hausherren wieder ins Spiel. Schlussendlich wurde der Satz tatsächlich noch verloren - mit 29:27 ging der kuriose Durchgang an die Grazer.


Der VBC musste also „nachsitzen“ - man merkte in Satz 5, dass die Oberösterreicher zumindest die 2 Punkte nach den unnötigen Fehlern zum Ende vom vorherigen Satz mit nach Hause nehmen wollten. Dementsprechend stark startete man am Service und infolgedessen konnte man am Block Erfolge verzeichnen. Das eigene Side-out wurde konsequent fertig gespielt und mit 15:3!!! wurden die Grazer im Entscheidungssatz in die Schranken gewiesen.

„Hätten wir zu Ende des vierten Satzes so gespielt wie im fünften – dann hätten wir sogar 3 Punkte mit nach Steyr nehmen können – so müssen wir uns mit 2 Punkten zufrieden geben – gegen die starken Grazer aber auf jeden Fall ein Erfolg“, so Kapitän Mairhofer nach der Partie.


Am Sonntag den 21.02. stand bereits die nächste Runde auf dem Programm – wieder ein Gegner aus der Steiermark – der VC Voitsberg war zu Gast in der Stadthalle Steyr.

Der VBC Steyr und VC Voitsberg standen sich Mitte Oktober schon einmal gegenüber – im Ö-Cup 1/8 Finale konnte das Spiel in der Steiermark klar mit 3:0 von Steyr gewonnen werden.

Die Ergebnisse in der 2ten Bundesliga Süd der Mannschaft rund um Trainer Matthias Pack ließen allerdings bereits erahnen, dass sich ein solch klares Ergebnis nicht wiederholen wird.

Die Hausherren starteten ordentlich in das Spiel und man konnte sich einen Vorsprung von 5:2 herausspielen – aber auch die Gäste fanden langsam aber sicher zu ihrem Spiel. Überschattet wurde die Anfangsphase von einer Verletzung des Voitsberger Aufspielers Tobias Ziegler, welcher nach einer Blockaktion unglücklich landete und umknickte.

Nach der Unterbrechung waren es wieder die Steyrer die dem Spiel den Stempel aufdrückten – bei 24:22 standen auch bereits die ersten Satzbälle zu Buche.
Welche aber, wie auch im gestrigen Spiel, aus unerklärlichen Gründen, nicht genutzt wurden. Plötzlich waren die Gäste am Drücker und hatten ihrerseits bei 24:25 sogar die Chance auf den Satzgewinn. Schlussendlich war es aber der VBC, der sich diesen denkbar knappen Satz mit 27:25 holte.

Die Voitsberger ließen sich durch den Satzverlust nicht aus der Ruhe bringen und starteten mit guten Aktionen am Block und stärker werdendem Service. 4:1 der kurzzeitige Zwischenstand.
Mit einer kämpferischen Leistung und konzentriertem Spiel im Angriff, sowie Druck am Service plus dazugehöriger Feldverteidigung kamen die Hausherren wieder heran – bei technical timeout Nummer 2 war man bereits wieder mit 16:13 in Führung. Während der VBC ab dann wieder etwas zu schwächeln begann, waren die Herren aus der Steiermark wieder voll da und vermochten es, die kurze Schwächephase gekonnt zu nutzen. Entschieden wurde der Durchgang somit erst beim Stand von 21:21– mit 4 Punkten in Serie ging Satz 2 mit 25:21 an den VBC.

 

Durchgang 3 wurde auch vom VBC dominiert und von Beginn an liefen die Voitsberger einem Rückstand hinterher. Beim Stand von 23:20 wieder das alte Lied – die letzten beiden Punkte wollten und wollten nicht gelingen. Die Gäste waren in dieser Phase etwas kaltschnäuziger und nutzten Satzball Nummer 2 zum 24:26 und zum 1:2 in Sätzen.

Etwas verunsichert vom unnötigen Satzverlust fand der VBC nur schwer wieder zu alter Stärke zurück. Man sah sich bereits mit einem 3 Punkte Rückstand bei 16:19 konfrontiert. Nach Timeout Ansprache von Spielertrainer Kefer holte man sich Punkt um Punkt und konnte zum 21:21 ausgleichen.
Getragen vom hervorragenden Steyrer Publikum überwand man auch noch die letzte Hürde und holte sich den Sieg und somit 3 Punkte – 25:23 der Endstand in Satz 4.

 

„ Mit 5 Punkten aus den ersten beiden Spielen können wir absolut zufrieden sein - in dieser Tonart kann es weitergehen“ – so ein glücklicher Luki Köglberger nach dem Sieg.

„Ein toll anzusehendes Match für die Zuschauer, mit dem richtigen Ausgang“ – freut sich Präsident Fritz Hampel über die 3 Punkte.

Nächst Woche steht das Spiel gegen den oberösterreichischen Tabellennachbarn UVC Ried am Programm.
Nach dem verlorenen OÖ Cup Finale hat man mit den starken Innviertlern noch eine Rechnung offen.

Spielbeginn am Sonntag den 28.02 ist um 18:00 Uhr in der Stadthalle Steyr.

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So

21

Feb

2016

Gelungener Start in die zweite Saisonhälfte

Nach dem erfolgreichen Grunddurchgang, welchen der VBC auf Platz 1 der 2. Bundesliga Ost beendete, stand am 20.2 das erste Spiel in der (in diesem Jahr neu eingeführten) Meisterrunde auf dem Programm.

In der Meisterrunde spielen die jeweils Erst- und Zweitplatzierten der 2. Bundesliga OST / SÜD / WEST gegeneinander, um den Meister der 2. Bundesliga zu bestimmen. Der Erst- und Zweitplatzierten kämpfen danach, mit den beiden letztplatzierten Mannschaften der 1. Bundesliga, um den Aufstieg bzw. den Verbleib in der Liga.    

Erster Gegner für den VBC war am Samstag UVC Graz 2.

Die Grazer, rund um Head Coach Kubilay Yilmaztopcuoglu, haben den Grunddurchgang, ebenso wie die Steyrer, auf Platz 1 beendet - 14 Spiele, 12 Siege, 2 Niederlagen - so die Bilanz der Grazer.

 

Das Spiel begann sehr ausgeglichen und auf beiden Seiten wurde konstant gepunktet. Bis zum 16:16 war es ein komplett offener Schlagabtausch ehe sich die Heimmannschaft etwas absetzten konnte. Nach strittiger Schiedsrichterentscheidung und einer daraus resultierenden gelben Karte für Außenangreifer Thomas Kürbisch holten sich schlussendlich die Hausherren den Satz denkbar knappen mit 27:25.

Der VBC steckte diesen knappen Satzverlust aber professionell weg und man konnte sich bis zur zweiten Auszeit in Durchgang 2 einen komfortablen 16:11 Vorsprung erspielen. Da die Annahme immer stabiler wurde, konnte Zuspieler Flo Grasserbauer seine Kollegen gekonnte in Szene setzten.
Überraschend klar endete Satz 2 mit 25:16 – der VBC stellte auf 1:1 in Sätzen.

 

Durchgang 3 war an Kuriosität kaum zu überbieten. UVC Graz fand nach dem Satzverlust wieder besser ins Spiel und konnte vor allem über den jungen Diagonalangreifer Stephan Willfurth immer wieder punkten. Allerdings steckten die Steyrer nicht auf und beim Stand von 15:21 nahm Spielertrainer Dominik Kefer ein Timeout um die Mannschaft wieder in die richtige Spur zu lenken – dies gelang perfekt.
Am Block holte man sich Punkt um Punkt und auch die starke Verteidigungsleistung rund um Abwehrchef und Libero Max Haslauer klappte hervorragend. Trotz 23:20 Führung der Gastgeber holten sich die Steyrer Satz 3 mit 28:26.


In Durchgang 4 wollte man nun auf Seiten der Steyrer alles klarmachen und die 3 Punkte mit nach OÖ nehmen. Lange Zeit sah es sehr gut aus und die Kefer-Sechs konnte die positive Energie aus dem vorhergehenden Satzgewinn mitnehmen. Man erspielte sich auch hier einen Vorsprung der am Satzgewinn eigentlich nicht mehr zweifeln ließ. Mit 23:20 lag man bereits in Front und in weiterer Folge hatte man auf Seiten der Steyrer Satz- und Matchbälle auf der Hand, welche aber allesamt nicht genutzt wurden – durch Eigenfehler am Angriff brachte man die Hausherren wieder ins Spiel. Schlussendlich wurde der Satz tatsächlich noch verloren - mit 29:27 ging der kuriose Durchgang an die Grazer.


Der VBC musste also „nachsitzen“ - man merkte in Satz 5, dass die Oberösterreicher zumindest die 2 Punkte nach den unnötigen Fehlern zum Ende vom vorherigen Satz mit nach Hause nehmen wollten. Dementsprechend stark startete man am Service und infolgedessen konnte man am Block Erfolge verzeichnen. Das eigene Side-out wurde konsequent fertig gespielt und mit 15:3!!! wurden die Grazer im Entscheidungssatz in die Schranken gewiesen.

„Hätten wir zu Ende des vierten Satzes so gespielt wie im fünften – dann hätten wir sogar 3 Punkte mit nach Steyr nehmen können – so müssen wir uns mit 2 Punkten zufrieden geben – gegen die starken Grazer aber auf jeden Fall ein Erfolg“, so Kapitän Mairhofer nach der Partie.


Am Sonntag den 21.02. stand bereits die nächste Runde auf dem Programm – wieder ein Gegner aus der Steiermark – der VC Voitsberg war zu Gast in der Stadthalle Steyr.

Der VBC Steyr und VC Voitsberg standen sich Mitte Oktober schon einmal gegenüber – im Ö-Cup 1/8 Finale konnte das Spiel in der Steiermark klar mit 3:0 von Steyr gewonnen werden.

Die Ergebnisse in der 2ten Bundesliga Süd der Mannschaft rund um Trainer Matthias Pack ließen allerdings bereits erahnen, dass sich ein solch klares Ergebnis nicht wiederholen wird.

Die Hausherren starteten ordentlich in das Spiel und man konnte sich einen Vorsprung von 5:2 herausspielen – aber auch die Gäste fanden langsam aber sicher zu ihrem Spiel. Überschattet wurde die Anfangsphase von einer Verletzung des Voitsberger Aufspielers Tobias Ziegler, welcher nach einer Blockaktion unglücklich landete und umknickte.

Nach der Unterbrechung waren es wieder die Steyrer die dem Spiel den Stempel aufdrückten – bei 24:22 standen auch bereits die ersten Satzbälle zu Buche.
Welche aber, wie auch im gestrigen Spiel, aus unerklärlichen Gründen, nicht genutzt wurden. Plötzlich waren die Gäste am Drücker und hatten ihrerseits bei 24:25 sogar die Chance auf den Satzgewinn. Schlussendlich war es aber der VBC, der sich diesen denkbar knappen Satz mit 27:25 holte.

Die Voitsberger ließen sich durch den Satzverlust nicht aus der Ruhe bringen und starteten mit guten Aktionen am Block und stärker werdendem Service. 4:1 der kurzzeitige Zwischenstand.
Mit einer kämpferischen Leistung und konzentriertem Spiel im Angriff, sowie Druck am Service plus dazugehöriger Feldverteidigung kamen die Hausherren wieder heran – bei technical timeout Nummer 2 war man bereits wieder mit 16:13 in Führung. Während der VBC ab dann wieder etwas zu schwächeln begann, waren die Herren aus der Steiermark wieder voll da und vermochten es, die kurze Schwächephase gekonnt zu nutzen. Entschieden wurde der Durchgang somit erst beim Stand von 21:21– mit 4 Punkten in Serie ging Satz 2 mit 25:21 an den VBC.

 

Durchgang 3 wurde auch vom VBC dominiert und von Beginn an liefen die Voitsberger einem Rückstand hinterher. Beim Stand von 23:20 wieder das alte Lied – die letzten beiden Punkte wollten und wollten nicht gelingen. Die Gäste waren in dieser Phase etwas kaltschnäuziger und nutzten Satzball Nummer 2 zum 24:26 und zum 1:2 in Sätzen.

Etwas verunsichert vom unnötigen Satzverlust fand der VBC nur schwer wieder zu alter Stärke zurück. Man sah sich bereits mit einem 3 Punkte Rückstand bei 16:19 konfrontiert. Nach Timeout Ansprache von Spielertrainer Kefer holte man sich Punkt um Punkt und konnte zum 21:21 ausgleichen.
Getragen vom hervorragenden Steyrer Publikum überwand man auch noch die letzte Hürde und holte sich den Sieg und somit 3 Punkte – 25:23 der Endstand in Satz 4.

 

„ Mit 5 Punkten aus den ersten beiden Spielen können wir absolut zufrieden sein - in dieser Tonart kann es weitergehen“ – so ein glücklicher Luki Köglberger nach dem Sieg.

„Ein toll anzusehendes Match für die Zuschauer, mit dem richtigen Ausgang“ – freut sich Präsident Fritz Hampel über die 3 Punkte.

Nächst Woche steht das Spiel gegen den oberösterreichischen Tabellennachbarn UVC Ried am Programm.
Nach dem verlorenen OÖ Cup Finale hat man mit den starken Innviertlern noch eine Rechnung offen.

Spielbeginn am Sonntag den 28.02 ist um 18:00 Uhr in der Stadthalle Steyr.
    

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Mo

08

Feb

2016

Gemischte Gefühle beim VBC

Am Samstag den 30.01 fand das letzte Spiel im Grunddurchgang gegen SG hotVolleys Wien / Union Bisamberg in der Steyrer Stadthalle statt. Am Sonntag dann das Cup Final 4 in Freistadt.

 

Man wollte sich mit einer ordentlichen Leistung und vor allem mit dem ersten Tabellenplatz in die kurze Pause bis zum Aufstiegsplayoff verabschieden.

Die auf Platz 5 positionierte junge Mannschaft hatte gleich zu Beginn des Matches etwas Probleme mit den starken Service der Steyrer.  Die Hausherren erspielten sich rasch einen 16:9 Vorsprung und in dieser Tonart ging es auch nach der technischen Auszeit weiter.
Schlussendlich war es Hannes Eiblwimmer der den ersten Satzball zum 25:14 verwertete.
Satz 2 startete mit einer Serviceserie von Aufspieler Flo Grasserbauer – einige Unkonzentriertheiten  der Gastmannschaft brachten schnell wieder die gewünschte Führung – mit 8:2 ging man in die erste technische Auszeit.
Auch am Block wurde gut gearbeitet und die Herren von Spielertrainer Dominik Kefer ließen nur wenige Chancen auf Punkte der Gegner zu. So entwickelte sich auch in Durchgang 2 ein klarer Vorsprung – 16:5 bei Auszeit 2.
Trotz der Verstärkung  des als Libero agierenden Andreas Reiser konnten die Gäste ihr Spiel nicht aufziehen.
Auch Durchgang 2 ging somit klar und deutlich mit 25:12 an die Hausherren.
Satz 3 war nur zu Beginn etwas knapper. Man konnte auf Seiten der Steyrer das Spiel rasch wieder in die richtigen Bahnen lenken und man hatte somit nahezu keine Schwierigkeiten auch Satz 3 zu holen.
25:19 war hier das Ergebnis zum schlussendlichen ungefährdeten 3:0 Sieg.
„ Wir hatten über die ganze Spielzeit das Heft in der Hand und sind nie in Rückstand geraten“ – es  freut mich dass wir das so konsequent durchgezogen haben so Präsident Fritz Hampel.
„Erster werden im Grunddurchgang“ – das war unser Ziel und dies wurde mit heute fixiert – jetzt gilt die Konzentration dem Aufstiegsplayoff – so Kapitän Mairhofer.
Bevor man aber in den Frühjahrsdurchgang und in das o.e. Austiegsplayoff startet fand noch das OÖ Cup Final Four in Freistadt statt. Folgende Teams waren im Einsatz: Union VBC Steyr, Sportliga Linz, ADM Linz und UVC Ried.  
Der erst kurz vor Spielbeginn ausgeloste Halbfinalgegner für den VBC war ADM Linz welche im Grunddurchgang der OÖ Landesliga Platz 4 belegten. 
Man konnte von Beginn an Druck am Service ausüben und die  Mannschaft rund um Oldie Tschernuth Mike fand nur schwer ins Spiel und scheiterte immer wieder am Block der Steyrer. Die Steyrer hingegen fanden an diesem Sonntag sehr gut ins Spiel und konnten Angriff um Angriff im Feld der Linzer platzieren.
Somit gingen  Satz 1 und 2 relativ klar mit 25:18 und 25:16 an die Vorjahresfinalisten. Um den Finaleinzug auch dieses Jahr perfekt zu machen fehlte noch Satz 3. Auch diesen begannen die Kefer – Burschen sehr gut. Alle Bereiche funktionierten gut und  der VBC wurde seiner Favoritenrolle in diesem Halbfinale gerecht – Satz 3 ging mit 25:16 an die VBC Boys.
Im 2ten Halbfinale setzte sich ebenfalls der 2t Bundesligist UVC Ried gegen die Landesligamannschaft der Sportliga Linz mit 3:1 durch.
Es war also angerichtet – der Tabellenführer aus der zweiten Bundesliga Ost und der  Tabellenführer aus der zweiten Bundesliga West standen sich im Finale gegenüber.
Die Steyrer starteten mit mehr Power ins Spiel um den OÖ CUP und man zeigte von Beginn an das man den  Titel aus dem letzten verteidigen möchte.  Mit 25:21 holte man sich Satz 1.
Es entwickelt sich ein klasse Spiel auf hohem Niveau – die zahlreich erschienen Zuschauer bekamen einiges geboten. Die Rieder rund um Coach Prietzel holten sich Satz 2 – Satz 3 ging wieder an den VBC – Durchgang 4 wurde wieder von den Riedern dominiert und auch gewonnen.
Wie es sich für ein spannendes Cup Finale gehört musste also ein entscheidender fünfter Satz dafür sorgen einen Gewinner zu ermitteln.

Hier waren es wieder die Steyrer welche in Satz 5 von Anfang an Druck ausübten und bereits mit 13:10 in Front lagen. 
„Eine alte Volleyball Regel sagt : Ein fünfter Satz dreht sich immer einmal – so war es leider auch in diesem Fall“ – so Aufspieler Flo Grasserbauer.
Mit 2 Servicewinnern brachten sich die Rieder wieder ins Spiel – schlussendlich führte ein satter Block zum 16:14 Endstand in diesem denkwürdigen Finale.

„Im Fußball würde man sagen wir hatten die Entscheidung auf dem Fuß – leider gingen wir heute als Verlierer vom Platz – gegen diese auf jeder Position sehr starken Rieder ist es allerdings kein Schande zu verlieren – wir können uns Nichts vorwerfen  - so Gerald Hackl nach der Niederlage. 
Am 20.02 geht es im Aufstiegsplayoff für die Steyrer wieder los –gegen die Erstplatzierten aus der zweiten Bundesliga Süd, UVC Holding Graz, wollen die VBC´ler wieder auf die Siegerstraße zurück.
Tags darauf kommt es zum ersten Heimspiel im Meisterplayoff gegen VC Voitsberg 21.01.2016 16:00 Stadthalle Steyr
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Mo

25

Jan

2016

VBC weiter siegreich

Nachdem man letzte Woche den Tabellennachbarn Langenlebarn im Auswärtsspiel in die Schranken weisen konnte und das Spiel mit 3:1 gewann, wollte man natürlich weiter nachlegen um am Ende des Grunddurchgangs an der Tabellenspitze zu stehen.

 

Bereits am Freitagabend war die junge Amstettner Mannschaft von Trainer Michael Henschke zu Gast in Steyr.
Im Hinspiel gewannen die Steyrer die Partie hauchdünn mit 3:2. Man war also gewarnt vor der talentierten Truppe.

Flo Grasserbauer startete mit gutem Service und gleich zu Beginn konnten die Blockspieler der Kefer–Sechs erste Erfolge verzeichnen – es entwickelte sich danach ein relativ einseitiges Spiel. Die noch etwas unerfahrenen Niederösterreicher hatten mit einer zu hohe Eigenfehlerquote zu kämpfen und somit war Satz 1 schnell mit 25:14 entschieden.

Im Gegensatz zu Durchgang 1 war der 2te zu Beginn eng und umkämpft – die Gäste zeigten nun auch, dass sie nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten wollten.

„Wir haben in der entscheidenden Schlussphase etwas zulegen können und somit mit 25:18 auf 2:0 gestellt“ – so Kapitän Mairhofer.

 

Durchgang 3 war, ebenso wie die beiden vorigen Sätze, nie wirklich in Gefahr auch wenn unsere Mannschaft nicht den allerschönsten Volleyball zeigte – so Präsident Fritz Hampel nach dem Spiel.

 

Nach 65 Minuten konnte der Matchball zum 25:19 und somit 3:0 verwertet werden.

 

VBC Steyr / VCA Amstetten 3:0 (25:14, 25:18, 25:19)

 

Den VBC Cracks war lediglich eine kurze Verschnaufpause nach dem Sieg gegen Amstetten gegönnt, da man am Samstag bereits die Reise nach Hartberg antreten durfte.

Die im unteren Drittel der Tabelle positionierten Jungs aus der Steiermark konnten im Heimspiel bereits klar mit 3:0 besiegt werden – der VBC ging also, mittlerweile als Tabellenführer vor Langenlebarn, als Favorit in die Partie.

Nach etwas beschwerlicher Anreise aufgrund des starken Schneefalls an diesem Samstagnachmittag starteten die VBC´ler schlecht ins Spiel.
Die ersten 5 Minuten haben wir komplett verschlafen – so etwas ist uns schon lange nicht mehr passiert – so Coach Kefer welcher den 8:1!! Rückstand in der ersten technischen Auszeit nochmals auf den Punkt brachte.
Bis zum sage und schreibe „11:2“ brauchten die Oberösterreicher bis sie, in der gut besuchen Hartberger Halle, auch schön langsam begannen mitzuspielen.

Spät aber doch wurde nun die Eigenfehlerquote runtergeschraubt und man kam durch Kampf und Willen besser ins Spiel.
Bei technical timeout Nummer 2 war man mit 12:16 bereits wieder auf 4 Punkte dabei.

„In dieser Saison liegt es uns einfach, dass wir in den Schlussphasen der Sätze nochmals alles raushauen – so auch in diesem Fall. Wenn wir das allerdings von Anfang an durchziehen könnten, wäre es für mich als Coach um einiges weniger nervenaufreibend “- so Dominik Kefer.


Nach 9 Punkten Rückstand konnte der Satz tatsächlich noch mit 26:24 gewonnen werden.

Satz 2 war nun von Anfang an knapp. Die Hausherren hatten immer wieder Vorteile und der VBC musste immer einem Rückstand hinterherlaufen, ließ sich aber durch diese Tatsache nicht aus der Ruhe bringen, da man an die eigene Stärke glaubte.
Auch wenn die Hartberger immer wieder über Oliver Wogrolly und Krzystzof Kawalek punkten konnten, waren es die Steyrer die nach Rückstand wieder zurückkamen und sich somit auch Satz 2 mit 25:21 holten.

Man blieb auch in Durchgang 3 der Linie treu – auch hier lief man bis zur Mitte des Satzes einem 1-2 Punkterückstand nach.
In der VBC – Time (als Pendant zur „Rapid Viertelstunde“), also zur entscheidenden Phase, war man wieder zur Stelle und gnadenlos wurde dieser Satz mit 25:21 und somit auch das Spiel mit 3:0 gewonnen.

 

Im Heimspiel war es eine klare Angelegenheit – heute allerdings hatten wir ordentlich zu kämpfen um mit 3 Punkten wieder nach Hause zu Fahren – so Kapitän Mairhofer nach dem Sieg.

TSV Volksbank Hartberg / Union VBC Steyr 0:3 (24:26, 21:25, 21:25)

 

„Das Meisterplayoff ist fixiert – wir sind Tabellenführer – so kann es weitergehen - ein glücklicher Präsident Fritz Hampel.

Gegen hotVolleys Wien / Bisamberg nächste Woche Samstag wollen die VBC Herren den ersten Tabellenplatz im Grunddurchgang untermauern.

 

Neben der Ligapartie steht auch das Oberösterreich Cup Final 4 am Sonntag den 31.01 (ab 10 Uhr Stadthalle Freistadt) am Programm. Ziel: Titelverteidigung.
Neben Steyr kämpfen Sportliga Linz, ADM Linz sowie UVC Ried um den begehrten Titel.

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Di

19

Jan

2016

Mit kompakter Mannschaftsleistung zur Revanche in Langenlebarn

Nach einer langen Weihnachtspasue nahmen die VBC ´ler erst am 05.01 das Training wieder auf.

Um optimal auf die restlichen Spiele und vor allem auf den Schlager gegen Tabellenführer Langenlebarn vorbereitet zu sein arbeitete man viel am Block und in der Annahme.


Die Vorbereitung auf das Spiel eggen Langenlebarn war nicht einfach da die Stadthalle aufgrund einiger Veranstaltungen zu Trainingszeiten belegt war.


Volleyball-Oberösterreich rückte aber ein Stück zusammen und so wurde von Seiten Supervolley Enns, VCV St. Valentin und Prinzbrunnenbauvolleys Schwertberg mit Trainingsspielen oder gar Hallenzeiten ausgeholfen!!!
Am Sonntag 17.01 war es also soweit und das Team machte sich auf zum Auswärtsspiel nach Niederösterreich.
Um Platz 1 und das Meisterplayoff nicht aus den Augen zu verlieren musste unbedingt ein Sieg her.
Allerdings waren es die Hausherren die gleich zu Beginn das Heft in die Hand nahmen – die Annahmereihe mit Kefer / Köglberger / Haslauer wurde durch starkes Service unter Druck gesetzt und man hatte somit am Angriff ebenfalls Probleme.
Mit 4:8 ging es daher in die erste Auszeit. Das  Spiel des Teams rund um Spielertrainer Burek Fahrudin liegt den Steyrern nicht und das hat man im ersten Satz (wieder mal) gesehen.
Ende des ersten Durchganges kam der VBC aber immer besser ins Spiel – Satz 1 ließen sich aber die Hausherren nicht mehr nehmen – 22:25.
Satz 2 wurde von Beginn an von den Gästen dominiert und es konnte sich eine komfortable Führung von 13:8 erspielt werden.
„Ab Beginn von Satz 2 sind uns viel weniger Eigenfehler passiert – wir haben um jeden Ball gekämpft und haben vor allem mannschaftlichen Zusammenhalt bewiesen“ – so Coach Dominik Kefer nach dem Spiel.
Die Annahme war im Gegensatz zu Satz 1 sehr stark – Flo Grasserbauer konnte nach Belieben seine Angreifer einsetzen. Auch am Block wurde gut agiert und man brach schön langsam die Moral des Tabellenführers. Relativ deutlich ging der Durchgang mit 25:16 an den VBC.
Gepusht vom Satzgewinn wollten die VBC Herren nun weiter nachlegen.  
Satz 3 war eigentlich schon nahezu entschieden als der VBC mit 15:9 in Front lag – „ ganz abschreiben darf man die Langenlebarner nicht – das haben sie uns hier gezeigt“  so Kapitän Mairhofer. 
Nach der doch beruhigenden Führung, war man zur „Crunchtime“ plötzlich mit 18:19 in Rückstand.
Nach einer kurzen aber intensiven Ansprache von Spieler Trainer Kefer im Time out holte man sich entschlossen Punkt um Punkt zum Satzgewinn (25:21).

Die gut eingestellte VBC Mannschaft ließ in Satz 4 dann nichts mehr anbrennen – die Hausherren hingegen hatten große Probleme mit dem Side out – entweder war der Block Endstation oder die Angriffe wurden rund um  Verteidigungskünstler Haslauer entschärft.
Bei den eigenen Angriffen war man konsequent und man konnte immer wieder spektakulär punkten. Die ansonsten kämpfenden Tabellenführer waren mit der Moral nun am Ende und Steyr holte sich den Sieg mit 25:15 in Satz 4 nach Hause.
„Wir sind in der Tabelle noch hinter Langenlebarn aber haben ein Spiel weniger – wenn wir die letzten 3 Spiele ähnlich bestreiten wie dieses dann steht einem 1. Platz hoffentlich nichts mehr im Weg – so Präsident Hampel Fritz.
 
Union Langenlebarn : VBC Steyr  (25:22; 16:25; 21:25; 15:25)
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Di

22

Dez

2015

Guter Jahresabschluss - Sieg in der Meisterschaft und im OÖ CUP

Mit einem 3:1 Sieg gegen Hotvolleys/Bisamberg/2  überwintern die VBC Jungs komfortable auf Platz 2 in der Tabelle und sichern einem 3:0 gegen SG Eberstalzell/Scharnstein einem Platz im OÖ-CUP FInal 4.

Als Tabellenzweiter machten sich die VBC Herren am vergangenen Sonntag auf dem Weg zu dem bisher noch unbekannten Gegner SG Hotvolley / Union Bisamberg.
 
Die junge Truppe konnte aus den bisherigen 10 Spielen bereits 6 Siege einfahren - man war also gewarnt und die Partie wurde von Anfang an nicht auf die leichte Schulter genommen.
 
Dementsprechend fokussiert und motiviert starteten die VBC´ler nahezu fulminant in Satz 1. Bei der ersten technischen Auszeit war man mit 8:2 in Front - auch wenn es noch früh im Spiel ließ man keine Zweifel über den Gewinn des ersten Satzes aufkommen- 25:14 hieß das doch klare Ergebnis nach kurzer Spieldauer.
 
"Es ist uns schon öfter passiert dass wir den ersten Satz kompromisslos durchzogen - dann aber wieder Schwächen zeigten - auch bei diesem Auswärtsspiel war dies leider  der Fall - das müssen wir abstellen" so Kapitän Mairhofer.
 
Dazu kam dass die Herren rund um  Trainer Zeljko Grbic sehr gut ins Spiel fanden - bei 12:7 für die Hausherren versuchte Dominik Kefer nochmals bei einem Timeout das Team wachzurütteln-  allerdings ohne Erfolg und somit
waren es diesmal die Wiener welchen den Satz deutlich mit 25:17 gewannen.
 
Satz 3 ging wieder in die andere Richtung und der VBC fand mit starker Annahme und daraus resultierendes besseres Angriffsspiel wieder in die Spur.
Bei Auszeit eins war man bereits wieder mit 8:3 in Front und man war sichtlich bemüht den vorherigen Satzverlust schnell wegzustecken.
Bis zum Ende ließ man nicht locker und man holte sich die 2:1 Führung in Sätze (25:18).
 
Da man bereits beim letzten Auswärtsauftritt in Graz nach 2:1 Führung noch Punkte liegen ließ wollten die VBC Herren diesmal unbedingt die 3 Punkte mit nach Oberösterreich mitnehmen.
Mit klarem Ziel vor Auge wurde von Beginn an agiert. Auch am Block fand man wieder zur alten Stärke zurück und man ließ dem Gegner nicht mehr ins Spiel zurückkommen.
Mit 25:13 holte man sich auch Satz 4 und somit den Sieg und 3 Punkte.
"Bis auf den Durchhänger in Satz 2, wo uns die Hausherren unsere Schwächen klar aufgezeigt haben,  war es eine ordentliche Partie " - so Spielertrainer Kefer.
Nach nur einem Tag Pause stand am Dienstag bereits das OÖ Cup Viertelfinale gegen SG Eberstalzell / Scharnstein am Programm.
Auch letztes Jahr ist man im Viertelfinale auf die Landesliga Mannschaft getroffen- mit 3:2 konnte man sich nur knapp durchsetzen.
 
Die Eberstalzeller sind eine kompakte Mannschaft und gespickt mit den beiden Ex Bundesliga Spieler Röder Andreas und Florian Hochmuth ein gefährlicher Gegner - warnte Dominik Kefer vor dem Spiel.
 
Wie erwartet entwickelte sich von Anfang ein offenes Spiel – vor allem am Service machten die Hausherren hohen Druck. In der niedrigen Halle hatten die Steyrer etwas Probleme Stabilität in die Annahme zu bringen. Nach und nach gelang dies aber immer besser und man gewöhnte sich an die Verhältnisse. Bis zum Satzende war die Partie eng – schlussendlich aber mit dem besseren Ende für den VBC – 26:24.
Die positive Stimmung nahm man in Satz 2 mit.
Man konnte nun die Angriffe über Röder und Co. immer wieder entschärfen und erspielte sich nach und nach ein kleines Punktepolster welches man bis zum Ende nicht mehr hergab.
Mit 25:21 ging auch dieser Satz an die VBC´ler.
Satz 3 wurde von einer Serviceserie der Gäste gestartet und mit einem komfortablen 8:2 ging man in die erste technische Auszeit.
Im letzten Drittel des Durchgangs kamen die vom lautstarken Publikum angetriebenen Hausherren nochmal etwas heran – beim 22:24 entschied ein Servicefehler der Eberstalzeller  das Spiel zu Gunsten des Favoriten aus Steyr.

SG Scharnstein – Eberstalzell / Union VBC Steyr 0: 3        24:26, 21:25, 22:25

„Ein gutes Spiel gegen einen starken Landesligisten“ – ich bin froh dass wir die Partie gleich in 3 Sätzen entschieden haben – so Kapitän Mairhofer nach dem Spiel.
Mit dem Sieg zieht man wie schon die letzten Jahre ins Cup Final Four ein, in welchem die Halbfinalspiele und das Finale ausgetragen werden – mögliche Gegner im Halbfinale: UVC Ried im Innkreis , Sportliga Linz sowie der Sieger aus SU Bad Leonfelden und ADM Linz.
 
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Do

10

Dez

2015

3:2 Arbeitssieg in Graz

Man setzte sich zwar schlussendlich mit 3:2 durch – statt den angepeilten 3 Punkten werden lediglich 2 auf das Konto der Steyrer gutgeschrieben.



Ohne die beruflich verhinderten Luki Köglberger und Kurt Pachinger wollte man - wie auch im Heimspiel Ende Oktober - 3 Punkte gegen die Grazer einfahren.
Auch Fabi Wald, welcher in Zukunft bei den Herren 2 vom VBC angreifen wird, war nicht mehr mit von der Partie.
In der erst im Mai 2014 eröffneten Bluebox Arena entwickelte sich von Anfang an ein offener Schlagabtausch und man hatte in der ungewohnten Halle vor allem in der Annahme einige Probleme. Das druckvolle Service der jungen Grazer tat sein Übriges dazu und man musste hart um jeden Punkt kämpfen. Auch der gut formierte Block der Gegner machte es schwer für die Gäste zu punkten.
Die Mannschaft rund um Betreuer Sebastian Tatra war gut auf die Angriffe der Steyrer eingestellt.
Erst zum Ende des Satzes konnte auch die Kefer Sechs Erfolge am Block und in der Verteidigung verbuchen – bei den jungen Grazern schlich sich der ein oder andere Eigenfehler ein und somit ging der weitgehend knappe erste Durchgang mit 25:21 an die Gäste.
Ähnliches Bild in Durchgang 2 – vor allem über die Aussenangreifer Ochaya und Zebrakovsky konnten die Gastgeber immer wieder punkten. Ungenauigkeiten seitens des VBC in der Block-  und Verteidigungsarbeit führten zu einem Vorsprung welcher schlussendlich mit 25:20 ins Ziel gebracht wurde.
Um die Annahme zu stabilisieren kam Oldie Kefer Dominik zu Beginn des dritten Satzes in die Partie Beide Mannschaften waren wieder bis zum Schluss absolut gleich auf – die big points allerdings wurden dann von den routinierteren Steyrern gemacht – Satzgewinn (25:23 ) und somit 2:1 Führung.

Man wollte nun natürlich den Sack zumachen und die 3 Punkte aus Graz mitnehmen. Auch diesmal waren wieder beide Teams bis zum Ende gleich auf – diesmal allerdings mit dem besseren Ende für die beherzt aufspielenden Grazer. Mit einem Angriff über Mittelblock Philipp Greimer wurde das 25:23 für die Gastgeber und somit der Satzausgleich geschafft.
Der entscheidende 5te wurde vom VBC stark begonnen. Die Elemente welche bisher nicht so reibungslos klappten funktionierten nun - die Annahme wurde weiter stabilisiert und Zuspieler Flo Grasserbauer konnte seine Angreifer beliebig einsetzen.
Eine 8:3 Führung ließen sich die VBC Cracks nicht mehr nehmen und dürfen somit 2 Punkte mit nach Oberösterreich nehmen – Endstand 15:9.
„In der Annahme hatten wir heute zu Beginn Probleme – somit konnte sich der gegnerische Block gut auf unsere Angriffe einstellen – schlussendlich müssen wir aber mit den 2 Punkten zufrieden sein“ – so Coach Kefer.
Nächste Woche Sonntag um 14:30 Uhr trifft man auswärts auf den bisher noch unbekannten Gegner „Spielgemeinschaft Hot Volleys Wien/Bisamberg“.
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So

06

Dez

2015

VBC holt 6 Punkte gegen Nachzügler

Jeweils 3:0 Siege gab es für die VBC Jungs gegen das ersatzgeschwächte Team aus St. Pölten sowie die Junge Truppe aus Perchtoldsdorf.

Bereits letzte Woche Samstag den 28.11 spielten die VBC Herren gegen Union St. Pölten und konnten einen 3:0 Auswärtserfolg einfahren.
Ohne Hannes Eiblwimmer (krankheitsbedingter Ausfall) starteten die Steyrer ordentlich.  Man konnte sich durch konzentrierte Arbeit am Block und am Angriff einen 18:14 Vorsprung erspielen welchen sich die Steyrer nicht mehr nehmen ließen.  Satz 1 ging klar mit 25:18 an den VBC.
Auch in Durchgang 2 ließ man nicht locker – 8:4 bereits der Vorsprung bei der ersten technischen Auszeit. Wiederrum starke Blockarbeit sowie eine hohe Eigenfehlerquote der Heimmannschaft führten auch in diesem Satz zu klaren Verhältnissen. 25:16.
Die VBC Boys wollten natürlich nun so rasch wie möglich das Match zumachen was aber leider von Beginn an des dritten Satzes nicht mehr so wirklich funktionieren wollte.
Angefeuert vom lautstarken Publikum in der neu renovierten HTL Halle spielten sich die Burschen rund um den verletzten Spielertrainer Manuel Leitgeb in einen Rausch – Routinier Kirkovics konnte immer wieder punkten. Beim VBC war man plötzlich mit einem 13:17 Rückstand konfrontiert.
„Wir wussten wie gefährlich die St. Pöltner werden können wenn sie durch einen Satzgewinn Blut lecken – das wollten wir unbedingt verhindern“ – so Kapitän Mairhofer nach der Partie.
Nach Time out und einer entsprechenden Ansprache von Coach Kefer fand man wieder ins Spiel zurück und man konnte den Rückstand mit starker kämpferischer Leistung verringern und sogar mit 20:19 in Führung gehen. Nach offenem Schlagabtausch in der Endphase war es schlussendlich Aussenangreifer Michael Pirklbauer der zum 25:23 und somit zum Sieg abschloss.
„Wir haben uns vor allem im dritten Satz von dem Rückstand nicht beunruhigen lassen und auf die eigene Stärke vertraut – das ist neben den 3 Punkten das Wichtigste was wir aus St. Pölten mitnehmen“ so Dominik Kefer.
Sportunion St. Pölten                   Union VBC Steyr                              0:3 (18:25, 16:25, 23:25)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
An diesem Samstag war das Tabellenschlusslicht Perchtolsdorf zu Gast in der Stadthalle.
Die junge Mannschaft rund um Trainerin Irina Brandstetter konnte in der bisherigen Saison aus 9 Spielen lediglich einen Punkt einfahren.
Aufgrund der Tabellensituation sowie der Tatsache dass die Perchtolsdorfer bereits im Auswärtsspiel klar mit 3:0 besiegt werden konnten war die Favoritenrolle ganz klar beim VBC Steyr.
Die Rolle nahm man gerne an und zeigte von Start weg dass es auch heute wenig zu holen gibt für die Niederösterreicher.
8:1  sowie 16:4 hießen die Ergebnisse bei den jeweiligen technischen Auszeiten.  Die unerfahrenen Gegner fanden kein Mittel gegen die Steyrer und diese zogen ihr Spiel gnadenlos durch - Satz eins ging mit 25:9 mehr als klar an die Hausherren.
In Durchgang 2 nicht mehr ganz so klare Verhältnisse – die Eigenfehler am Angriff häuften sich beim VBC und man schenkte dem Gegner unnötig Punkte. Nach 16:10 Vorsprung sind die Perchtolsdorfer auf 22:19 herangekommen.  Coach Kefer nutzte nochmals eine Auszeit um die Mannschaft wieder zu fokussieren was auch gelang – mit einem Block zum 25:20  von Kurt Pachinger  ging auch dieser Satz an den VBC.
Satz 3 kam dann Spielertrainer Kefer Dominik in die Partie sowie Annahmespezialist und Routinier Köglberger Lukas. Vor allem die Eigenfehlerquote konnte im Gegensatz zum vorigen Durchgang  minimiert werden – konstanter Servicedruck und ordentliche Angriffe  führten  zu einem klaren 25:10.
„6 Punkte gegen die auf 7 und 8 platzierten Gegner haben wir uns fest vorgenommen und das haben wir auch geschafft – Gratulation an die Mannschaft“ so Präsident Hampel nach der Partie.
Bereits am Dienstag geht es weiter im Auswärtsspiel gegen BSM Graz – an die letzten Erfolge wollen die VBC Herren natürlich anschließen.
Union VBC Steyr                             Union Volleyteam Perchtolsdorf             3:0 (25:9, 25:20,  25:10)
 
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Mo

16

Nov

2015

VBC wieder in der Spur

Nachdem man letzte Woche noch gegen Tabellenführer Union Langenlebarn eine herbe 3:0 Niederlage einstecken musste war man natürlich beim Heimspiel gegen TSV Volksbank Hartberg gewillt wieder in die Erfolgsspur zurückzukommen.

Diesmal musste wieder auf den noch länger verletzten Tobi Klaffenböck sowie Diagonalangreifer Mairhofer Florian verzichtet werden.
Allroundspieler – und Trainer Dominik Kefer begann somit auf der Diagonalangreiferposition. Pirklbauer / Kürbisch auf den Aussenpositonen , Kurt Pachinger und Gerald Hackl als Mittelblocker und natürlich Max Haslauer als Libero.
Die junge Mannschaft von Davor Cebron (Ex Hypo Tirol Mittelblocker) fand nur sehr schwer ins Spiel. Am Service der Steyrer wurde genug Druck erzeugt sodass am Angriff der Hartberger immer wieder Fehler passierten. Das eigene Side Out Spiel funktionierte im Gegensatz zum Spiel gegen Langenlebarn wieder besser.
Es entwickelte sich eine eindeutige Führung welche man bis zum 25:13 durchzog.
Kurz und schmerzlos ging also Satz 1 an die Hausherren.
Ähnlicher Verlauf in Satz 2 – Kürbis und Hackl legten gleich zu Beginn kurze Serviceserien hin welche bei der ersten technischen Auszeit eine 8:3 Führung bedeuteten.
Solide wurde gepunktet und auch in der Feldverteidigung konnte man sich immer wieder auszeichnen – Flo Grasserbauer setzte seine Angreifer gekonnt ein und dem Gegner wurde praktisch keine Chance gelassen. Schlussendlich ebenfalls wieder eine klare Angelegenheit – Durchgang 2 ging mit 25:10 an den VBC.
„Ich hätte gerne gehabt dass wir in Satz 3 ebenfalls von Anfang an zeigen dass es heute für Hartberg nichts zu holen gibt – allerdings wurden wir in unseren Aktionen etwas nachlässig und die Gäste fanden somit besser ins Spiel“ – so Spielertrainer Dominik Kefer.
Besagter dritter Satz war lange ein offener Schlagabtausch. Die Gäste aus der Steiermark kamen über die beiden Aussenangreifer Postl und Kawalek immer besser in Schwung. Bei den VBC Boys allerdings schlichen sich Ungenauigkeiten ein.
Als der Satz dem Ende zuging waren die VBC´ler sogar mit 18:20 in Rückstand geraten.

„Wir wollten unbedingt verhindern dass wir einen 4ten oder gar 5ten Satz spielen müssen und haben nach dem 18:20 nochmal Gas gegeben“ – so Max Haslauer.

Man konnte sich also wieder herankämpfen - 24:24 hieß der kurzzeitige Zwischenstand. Mit der notwendigen Zielstrebigkeit holte man sich auch diesen Satz in der Verlängerung – 27:25.
„3 Punkte die wir nach der Niederlage gegen Langenlebarn dringend benötigen – so kann es weitergehen“ – so ein zufriedener Präsident Fritz Hampel nach dem Match.
Nächste Woche ist für die VBC Cracks relaxen angesagt – erst am 28.11 geht es auswärts gegen Union St. Pölten wieder an den Start – genau wie beim Heimspiel im Oktober möchte man natürlich auch in der Fremde den „Dreier“ holen.

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Mo

09

Nov

2015

Kollektivausfall gegen Langenlebarn

Eigentlich wollte man sich für die beiden Niederlagen aus dem Vorjahr revanchieren...

Bisher waren die VBC Herren in der Meisterschaft noch ungeschlagen – vergangenes Wochenende wurden auch die starken Amstettner mit 3:2 besiegt.
Diesmal hieß der Gegner Langelebarn mit welchem man nach den beiden 3:1 Niederlagen in der letzten Saison noch eine Rechnung offen hatte.
Man war also motiviert den ersten Tabellenplatz mit einem Sieg vor eigenem Publikum zu verteidigen. Allerdings musste das Vorhaben ohne Fabian Wald (beruflich verhindert) und Tobi Klaffenböck (Bänderverletzung) von Statten gehen.
Schwacher Start vom VBC in die Partie – die gut organisierten Reihen der Niederösterreicher ließen quasi keine direkten Punkte zu. Man lief demnach gleich von Beginn an einem Rückstand nach.
Mit zunehmender Spieldauer verbesserten sich allerdings die Steyrer. Somit war es zum Ende des ersten Satzes eine enge Partie. Beim Satzball für Steyr (24:23) war es eine äußerst fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichters, welche die Gäste nochmal zurück brachte. In weiterer Folge vermochte es allerdings keine der beiden Mannschaften den Sack zuzumachen. So entwickelte sich ein Krimi der erst bei 34:32 vorbei war – leider mit dem besseren Ende für die Gäste aus Langenlebarn.
„Dieser sehr bittere Satzverlust war der Anfang vom Ende – wir hatten einige Satzbälle – konnten diese aber nicht nutzen – “ – so Kapitän Mairhofer.
Sichtlich niedergeschlagen startete man ebenfalls schwach in Durchgang 2 – bereits 5:12 war man hinten als Coach Kefer ein Timeout nutzte um die Mannschaft wieder auf die richtige Spur zu bringen – mit Erfolg. Punkt um Punkt wurde erkämpft – am Block war man nun etwas stabiler sowie wurde auch am Service mehr Druck erzeugt. 15:15 war der kurzzeitige Zwischenstand. Dann wiederrum eine Schwächephase im Sideout Spiel – „auch aus aussichtsreichen Angriffsposition konnten wir nicht mehr direkt punkten – sondern es passierte eher das Gegenteil und zwar dass wir direkte Fehler machten – das darf uns nicht passieren – vor allem von unseren beiden Topscorern Mairhofer und Kürbisch erwarte ich mir in solchen Phasen mehr so ein enttäuschter und etwas ratloser Dominik Kefer.
 
Nächster Zwischenstand war also 15:21 – einen Rückstand den die Steyrer nicht mehr aufholen konnten – somit ging auch Satz 2 mit 21:25 an die Gäste.
In Satz 3 waren beide Mannschaften gleich auf –  man konnte sich in der 2ten Hälfte sogar mit 17:13 absetzen – danach aber wieder das alte Bild – Fehler über Fehler im Angriffsspiel + gute Verteidigungsleistung der Gäste – plötzlich stand es 18:19.
Nach einer weiteren energischen Auszeitansprache von Coach Kefer war man wieder 22:21 vorne – mit 2 weiteren Fehlern am Angriff brachte man die Gegner wieder in Front welche das Ganze konsequent ausnutzen und mit 23:25 den Sieg holten.
 „Heute haben wir uns das Leben selber schwer gemacht – vor allem am Angriff war das viel zu wenig – auch am Block waren wir nicht kompakt genug. Das unkonventionelle Spiel der Langenlebarner liegt uns scheinbar nicht“ – so Luki Köglberger nach der Niederlage.
Alles auf null beim nächsten Heimspiel am Samstag 14.11 um 19 Uhr wo man wieder zu alter Stärke zurückfinden will um den Anschluss an die Platz 1 in der Tabelle nicht zu verlieren.
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Mo

02

Nov

2015

VBC auch am Doppelwochenende ungeschlagen

Nach dem bitteren Ausscheiden im CUP gegen Erstligisten Aich/Dob wollte man in der Meisterschaft der 2. Bundesliga Ost wieder durchstarten.

Im Heimspiel am Samstag hieß der Gegner BSM Graz.  Die Burschen rund um Trainer Sebastian Tatra waren mit einer 3:0 Niederlage am ersten Spieltag gegen Union Langenlebarn gestartet.  In der ersten Auswärtspartie wollte man die ersten Punkte sammeln.

Die Steyrer ließen von Anfang an keinen Zweifel aufkommen wer an diesem Tag als Sieger vom Platz geht.  Am Service wurde Druck erzeugt und die Angreifer der Gäste scheiterten immer wieder am soliden VBC Block.

Der erste Satz war mit 25:17 eine klare Angelegenheit.

In Durchgang 2 fand das junge Team aus der Volleyballakademie aber immer besser ins Spiel und in den Annahmereihen der Gastgeber schlichen sich Ungenauigkeiten ein.  Nichtsdestotrotz fand man in der Endphase wieder die richtigen Mittel um auch diesen knappen Satz erfolgreich zu gestalten – man stellte also auf 2:0.

Ähnliches Bild wie im 1ten auch im 3ten Satz. Man erspielte sich rasch einen Vorsprung und zog bis zum Ende durch. Die Gäste schwächten sich dann selbst noch durch eine rote Karte (=Punktabzug), welche Schiedsrichter Binder an einen Grazer Spieler vergab. Schlussendlich ein doch klarer Sieg der Kefer-Truppe an diesem Samstag.

„Die Grazer haben sehr gute Einzelspieler – als Team allerdings haben heute wir besser harmoniert und somit auch verdient gewonnen“ – so Thomas Kürbisch.

 

„Neben dem 3:0  freut es mich besonders das  Aussenangreifer Michael Pirklbauer nach seiner langen Verletzungspause heute das erste Mal von Anfang an spielte und das Vertrauen mit guter Leistung zurückgezahlt hat“ – Coach Kefer nach dem Sieg.


Union VBC Steyr - BSM Graz 3:0 (25:17, 25:23, 25:17)


Am Sonntag fand bereits schon die nächste Runde gegen VCA Amstetten/2 statt.

Die ebenfalls noch junge Truppe, welche von Michael Henschke trainiert wird, verstärkte sich mit Fabian Kriener und Lukas Scheucher aus der 1. Mannschaft.

Eine demnach schwierige Aufgabe stand also am Programm für die bis dahin ungeschlagenen Oberösterreicher.


Man startete etwas nervös und brauchte einige Zeit um sich an die kleine Halle zu gewöhnen. Beim Stand von 13:7 für die Hausherren kam Sicherheit in die Annahmereihen und somit konnte immer wieder auch über die Mitte gepunktet werden. Den doch schon deutlichen Vorsprung der Henschke-Sechs ließen die Steyrer immer kleiner werden und zum Ende des Satzes war man gleich auf.  In der Verlängerung machte Hannes Eiblwimmer mit einem Servicewinner alles klar und man stellte mit 27:25 auf 1:0.


Obwohl man Durchgang 1 nach fulminanter Aufholjagd gewinnen konnte gelang wieder kein optimaler Start des VBC in Durchgang 2 – man lag immer leicht im Rückstand und über Kriener und Scheucher konnten die Hausherren immer wieder punkten. Es entwickelte sich eine enge Schlussphase in der beide Teams gutes Volleyball auf hohem Niveau zeigten – allerdings mit dem besseren Ende für den VC Amstetten – 25:23 und somit 1:1.

Satz 3 war von Beginn an ein Sturmlauf des VBC  - „in sämtlichen Elementen konnten wir überzeugen und ließen dem Gegner kaum Luft - Vor allem am Service konnte mehr Druck erzeugt werden – die Angriffe konnten wir verteidigen und daraus auch immer wieder punkten“ – so Trainer Kefer Dominik. 


Ein klares 25:12 stand nach 68 gespielten Minuten zu Buche – 2:1.


Satz 4 begann mit solidem Side-out Spiel beider Teams.  Als aber der Druck am Service auf Seiten der Steyrer wieder nachließ erarbeitete sich die Henschke-Sechs einen beruhigenden 16:10 Vorsprung. Mit toller Mannschaftsleistung und klasse Moral konnte man sich wieder zurückkämpfen und man war in der Crunchtime wieder gleich auf.  „Wir hatten dann in der Defense die ein oder andere unglückliche Aktion und dies wurde prompt bestraft – resümiert Kapitän Mairhofer – 25:22 und somit 2:2.


Vor zahlreich erschienenem Publikum ging es also an diesem Sonntagnachmittag in die Verlängerung.

Zu Beginn des  5ten Satzes merkte man das beide Teams unbedingt als Sieger vom Platz gehen wollten – entsprechend knapp war der Spielverlauf – bei 8:7 für die Gastgeber wurden die Seiten gewechselt.

Dies war der Startschuss für den VBC Turbo – neben der fehlerfreien Annahme und der herausragenden Defense rund um Libero Haslauer Max konnte Flo Grasserbauer seine Angreifer perfekt in Szene setzen.

Punkt um Punkt ging an die VBC´ler und mit 2 Blocks gegen den Topscorer der Amstettner, Fabian Kriener, gewann man das Spiel mit 15:10 und nimmt somit 2 Punkte mit nach Steyr.


„Ein schweres Spiel gegen eine sehr gut ausgebildete und talentierte Mannschaft, am Ende hat sich allerdings die Routine durchgesetzt – so Gerald Hackl nach dem knappen Sieg.


„Eine Partie auf hohem Niveau mit klasse Angriffen und genau so starken Verteidigungsleistungen auf beiden Seiten – als Zuschauer wünscht man sich so ein Spiel – so Edelfan Karl Mairhofer.

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Do

29

Okt

2015

Sieg in der Meisterschaft - im Cup knapp an der Sensation vorbeigeschrammt

An diesem verlängertem Wochenende stand am Samstag das erste Auswärtsspiel der Saison am Programm. Konnte man in der ersten Runde bereits St. Pölten besiegen hieß der Gegner nun Union Perchtoldsdorf.

Die Herren rund um Trainerin Irina Brandstetter hatten ihre Auftaktpartie gegen Amstetten verloren und waren auf „Wiedergutmachung“ aus – der VBC wollte an den klaren Erfolg gegen St. Pölten anschließen.

Ohne Diagonalangreifer und Kapitän Flo Mairhofer traten die Jungs die Reise nach NÖ an.

Steyr startete gut - die junge Mannschaft der Perchtoldsdorfer fand kein Rezept -  gegen gut organisierte Abwehr- und Blockreihen der VBC´ler hatten sie wenig entgegenzusetzen.

Kompromisslos wurde Durchgang  1 durchgezogen und ging verdient mit 25:15 an die Gäste.

In derselben Tonart ging es weiter – starke Angriffe und allgemein sehr gute Leistungen in sämtlichen Mannschaftsbereichen sorgen auch in Satz 2 für klare Verhältnisse – Ergebnis 25:16.

Auch im letzten Satz zeigte man von Beginn an wer Herr im Haus ist – schlussendlich stand nach 65 Minuten ein klarer 3:0 Sieg zu Buche.

Wir haben den Ausfall unseres Kapitäns sehr gut weggesteckt und Dominik Kefer bzw. in Satz 3 Thomas Kürbisch haben auf der, für sie etwas ungewohnten Diagonalangreiferposition starke Leistungen gezeigt – so Zuspieler Flo Grasserbauer nach dem Sieg.


Union Volleyteam Perchtoldsdorf Union VBC Steyr 0:3 (15:25, 16:25, 16:25)

 

 

Am Staatsfeiertag fand das Cup Viertelfinale gegen Erstligist SK Posojilnica Aich/Dob statt. Mit SG Union Raiffeisen Waldviertel hatten die Steyrer bereits ein Team aus der ersten Bundesliga schlagen und aus dem Bewerb werfen können.

Man wollte nun auch gegen die Kärntner, rund um die Nationalspieler Peter Wohlfahrtstätter und Maximilian Thaller für die nächste Sensation sorgen.

Der Start der Partie war allerdings alles andere als gut  - mit 8:2 lag man bei Auszeit eins bereits zurück – als allerdings Flo Mairhofer ans Service kam bracht dieser die Annahmereihen der Kärntner gehörig unter Druck und ließ so den Rückstand schrumpfen.

Auch am Block konnte man Erfolge verbuchen und das Sideout klappte um einiges besser.

Die Abstimmungsschwierigkeiten bei den Gästen wurden in der 2ten Satzhälfte gnadenlos ausgenutzt – überraschend klar ging also Durchgang 1 nach schlechtem Beginn mit 25:13 an den vermeintlichen Außenseiter.

In Durchgang 2 lag man lange gleich auf – die Angriffe der Gäste konnten aber dann ein ums andere Mal entschärft werden und die Hausherren konnten sich vor tollem Publikum einen Vorsprung erarbeiten, den sie zum 2:0 in Ziel brachten (25:17)

In Satz 3 waren beide Mannschaften absolut auf Augenhöhe – in der entscheidenden Phase konnten die Kärntner etwas zulegen und holten sich das 2:1.

Aich/Dob fand in Satz 4 nun immer besser ins Spiel – auch die Steyrer gaben sich nicht geschlagen und es entwickelte sich ein spektakulärer Schlagabtausch. Leider ebenfalls wieder mit dem besseren Ende für die Gäste. 25:23 und 2:2 Satzausgleich.

Im 5ten Satz hatte man das Gefühl dass die Luft etwas raus war – früh geriet man in Rückstand, Aich/Dob spielte ihre Routine aus und der entscheidende Satz ging dann wiederum an die Gäste.

„Wir waren knapp an der Sensation dran und hätten uns einen Halbfinaleinzug, wie letztes Jahr, absolut verdient gehabt – schade dass es nicht gereicht hat“ – so Präsident Fritz Hampel.

„Eine starke Leistung, welche leider nicht belohnt wurde – vor allem Peter Wohlfahrtstätter hat uns das Leben heute schwer gemacht“ – so Spielertrainer Dominik Kefer.


Union VBC Steyr SK Posojilnica Aich/Dob 2:3 (25:13, 25:17, 23:25, 23:25, 9:15)

 

Nächstes Wochenende spielt man am Samstag zu Hause gegen BSM Graz (Spielbeginn: 19:00 Uhr, Stadthalle Steyr). Sonntag geht es zur Auswärtspartie nach Amstetten (13:30 Uhr), wo die VBC´ler weiter an die bisherigen beiden 3:0 Siege in der Meisterschaft anschließen wollen.

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Do

22

Okt

2015

VBC U12 Burschen Siegen beim Peter-Zak Turnier

Erster Sieg für unsere VBC U12 Burschen beim Peter Zak Turnier in LINZ am 04.10.2015.

 

Die Burschen des VBC Steyr U12 mit Daniel Blaimauer, Tobias Hiebl, Nikolas Köck, Jonas Mürzl und Martin Thaler holten sich beim Peter Zak Turnier den Turniersieg. Ohne ein Spiel zu verlieren. Mit viel Übersicht und einem konstanten Service konnte der VBC das Finalspiel gegen ASKÖ Linz Steg 1 gewinnen. Gratulation an den Veranstalter für die perfekte Organisation. Die Meisterschaft wird heuer sicher sehr interessant da die Mannschaften sehr ausgeglichen sind.

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Mi

21

Okt

2015

Perfektes Wochenende für den VBC

Nach langer und intensiver Vorbereitung war es am Samstag den 17.10 endlich soweit und man startete man in der Liga mit einem Heimspiel gegen die altbekannten St. Pöltner. Im ersten Satz war es Luki Köglberger der mit überlegten und konstanten Angriffen den niederösterreichischen Block zur Verzweiflung brachte.

Allerdings war der Satz lange offen – schlussendlich konnten sich die VBC´ler in der Crunchtime doch mit 25:22 durchsetzen. Die St. Pöltner hatten Probleme in der Annahme und auch das Zuspiel war teilweise etwas unpräzise – dies nutzen die Burschen rund um Kapitän Flo Mairhofer auch in Durchgang 2 aus und auch dieser konnte mit 25:20 gewonnen werden.

 

In Satz 3 waren die St. Pöltner moralisch gebrochen und der VBC wollte die ersten 3 Punkte ins Trockene bringen. Man erarbeitete sich mit guter Serviceleistung und auch starker Verteidigung ein ordentliches Punktepolster welches man auch ins Ziel brachte – 25:16. Es gibt noch einiges zu verbessern aber die 3 Punkte nehmen wir natürlich gerne mit auch wenn es sicherlich noch viel Luft nach oben gibt, so Coach Dominik Kefer.

 

Union VBC Steyr / Sportunion St. Pölten 3:0 (25:22, 25:20, 25:16)


Nachdem man am 26.09 bereits Erstligist SG Union Raiffeisen Waldviertel mit 3:0 aus dem Cup geworfen hat stand am Sonntag das 1/8 Finale gegen den VC Voitsberg (Stmk) am Programm. Die Mannschaft von Trainer Matthias Pack überzeugte ebenfalls in der ersten Runde der 2.BL Süd. Gegen Hausmannstätten konnte am Samstag ein 3:0 Sieg gefeiert werden.

 

Mit guter Block – und Serviceleistung starteten die VBC´ler stark – man ließ die Hausherren von Beginn an nicht ins Spiel kommen. Vor allem Diagonalangreifer Flo Mairhofer erwischte einen super Tag und war fast nicht zu halten. Normalerweise brauchen wir immer ein wenig Zeit um auf Touren zu kommen – hier waren wir von Anfang an heiß auf die Partie – das war entscheidend für den weiteren Verlauf – so Max Haslauer.

 

Unter anderem die gute Annahme und Verteidigungsleistung haben heute den Unterschied gemacht. Zuspieler Flo Grasserbauer konnte demnach seine Angreifer gekonnt in Szene setzen und es wurde konsequent gepunktet.

 

Nach 71 Minuten und 25:16/25:20/25:18 trat man wieder die Heimreise nach OÖ an. Gratulation an die Mannschaft - ein Doppelwochende ist immer eine Herausforderung – umso schöner dass wir sowohl in der Liga als auch im Cup überzeugen konnten – so Präsident Fritz Hampel.

 

In der Liga geht es nächsten Samstag zum Union Volleyteam nach Perchtolsdorf.

 

Am Montag den 26.10 ist im Cup mit SK Posojilnica Aich/Dob der nächste Erstligist zu Gast in der Steyrer Stadthalle.

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Di

06

Okt

2015

2. PLatz bei den Union LMS in Enns

2. Platz bei den Union LMS in Enns

Seit 2011 hieß der Sieger der Union LMS jeweils VBC Steyr oder UVC Ried. Dass dies auch in diesem Jahr so sein sollte zeigten beide Teams bereits in ihren jeweiligen Gruppenspielen, welche die beiden Zweitligisten jeweils locker für sich entscheiden konnten.

 Die Teils ersatzgeschwächten Gegner UVC Ried 2, Esternberg und Schwertberg wurden jeweils klar besiegt. Der VBC konnte dabei auch zeigen, dass Erfolge mit nahezu jeder Kaderkonstellation möglich sind. Dabei bot vor allem der nach seiner Schulter OP wieder genesene Michael Pirklbauer, dass auch dieses Jahr wieder mit ihm zu rechnen sein wird.


Das Finale gegen Ried startete für die VBC nach Wunsch. Viele tolle Verteidigungsaktionen konnten direkt wieder in Punkte verwertet werden. Ried erfing sich jedoch und bereitete dem VBC vor allem mit starkem Service viele Probleme. Deutlich ging Satz 1 somit an Ried.


Auch im zweiten Satz verschoben sich die Verhältnisse nicht. Ried punktete mit perfekter Annahme und schnellem variablen Spiel, Steyr machte das fehlende Annahmeniveau mit äußerst kraftvollem Spiel über die Außenpositionen wett. Dennoch gelang es Ried sich gegen Ende 4 Punkte abzusetzen. Erst hier schien sich der VBC zu erinnern, dass mit dem Service auch Druck erzeugen werden kann. Ried begann zu wackeln und der VBC schaffte den Ausgleich zum 24:24. Schließlich hatte Ried jedoch den längeren Atem und verhinderte die Titelverteidigung des VBC.


„Die Verteidigungsarbeit war auf einem sehr guten Niveau. Im Komplex Service Annahme haben wir aber noch Arbeit vor uns. Ich bin aber trotz der Niederlage sehr zufrieden mit dem was die Jungs heute gezeigt haben.“ zeigte sich Coach Dominik Kefer mit dem Auftritt seiner Jungs zufrieden.

 

Nun heißt es erstmal ein Wochenende Pause, bevor es am 17.Oktober zum Heimspiel Auftakt in der 2. Bundesliga gegen Union St. Pölten geht. Tags darauf tritt der VBC die Reise in die Steiermark an, um dort gegen die starken Voitsberger um den Einzug ins Ö-Cup ¼ Finale zu kämpfen.

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So

27

Sep

2015

VBC wirft Erstligisten aus dem Cup

Bei der Heimpremiere von Rückkehrer Florian Grasserbauer  standen den  ersatzgeschwächten Hausherren des  VBC  Steyr nur 8 Spieler zur Verfügung, um gegen den mit 2 Nationalteamspieler gespickten Erstligisten Union Raiffeisen Waldviertel zu bestehen. 

Vor allem der verletzungsbedingte  Ausfall der 3 Mittelblocker Platzl, Eiblwimmer und Hackl, zwang Coach Dominik Kefer zu Umstellungen. Pachinger Kurt erst seit diesem Jahr in Steyr sowie Allroundtalent Fabian Wald sprangen ein und  erfüllten ihre Aufgabe mit Bravour.


Auf Seiten des Union Raiffeisen Waldviertel musste man hingegen auf die starken Legionäre verzichten.

Von den ersten Punkten an war klar, dass der VBC Steyr, vor wieder einmal fantastischem Heimpublikum, um jeden Ball verbissen kämpften würde. Waldviertel suchte immer wieder die beiden Teamspieler Menner und Michel um zu Punkten. Bis zum 10:9 im ersten Satz war URW in Führung. Es sollte das letzte Mal an diesem Abend sein, dass die Steyrer zurücklagen…


Immer besser gelang es dem VBC sich auf die Angriffe der Waldviertler einzustellen. Tolle Verteidigungsaktionen der Hausherren rund um Maxi Haslauer wurden immer wieder in Punkten verwertet. Der viel umjubelte Punkt zum 25:22 in Satz eins war der Startschuss für ein Feuerwerk.

Mit viel Energie ging es in Satz 2, wo Danke einer starker Serviceleistung, schnell ein komfortable 11:5 Führung herausgespielt werden konnte. Zuspieler Florian Grasserbauer setzte seine Mitspieler perfekt in Szene und vor allem Florian Mairhofer Punktete immer wieder mit seinen wuchtigen Angriffen. Da die jungen Waldviertler aber nicht aufgaben wurde auch dieser Satz nochmal eng. Aber auch in diesem Satz behielten Die Steyrer Jungs die Nerven und holten sich auch diesen Satz mit 25:22.

In dieser Tonart ging es auch im dritten Satz weiter. Der VBC drückte weiter aufs Tempo und ließ sich auch durch kleine Serien des URW nicht mehr aus dem Konzept bringen. Vor allem Lukas Köglberger war in dieser Phase mit überlegte Angriffen ein Punktegarant.  Als Schließlich der 3. Matchball verwertet wurde gab es bei Spielern und Fans kein Halten mehr.

„Heute nur einen einzigen Spieler hervorzuheben würde dem  restlichen Team  nicht gerecht werden. Jeder hat seine Aufgabe hervorragend erfüllt. Eine toll Teamleistung!“  freute Heimkehrer Florian Grasserbauer über den Erfolg.

Weiter geht es für den VBC am 17.10.2015 um 1900 in der Stadthalle beim Meisterschaftsauftakt gegen  Union St.Pölten.

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Fr

18

Sep

2015

VBC startet in die Vorbereitung

Nach der starken letzten Saison mit OÖ Cup Sieg, Ö Cup Halbfinale sowie dem Erreichen des Aufstiegsplayoff (4. Platz am Ende) will man in der neuen Spielzeit an diese Erfolge auf jeden Fall anknüpfen.

Personell hat sich bei den Herren einiges getan.
Aufspieler Mario „Matschi“ Kreuzberger wird künftig in der 2ten Mannschaft agieren.
Auch Sebastian Bachmayr wird nicht mehr für Steyr spielen da es zeitlich nicht mehr machbar ist – unter anderem aufgrund der doch etwas weiteren „Anreise“ zum Training.
Überraschenderweise wurde vor kurzem noch der Wechsel von Jürgen Obergruber zum Erzrivalen UVC Ried bekannt gegeben.

Eine weitere Hiobsbotschaft gab es von der Mannschaftsstütze Johannes Platzl. Eine Woche vor Trainingsstart zog er sich eine schwere Knieverletzung zu und wird auf unbestimmte Zeit ausfallen.


Allerdings dürfen sich Mannschaft und Fans auf einen alten Steyrer Burschn freuen – Florian Grasserbauer kommt vom Erstligisten Enns zurück.

Ebenfalls neu an Board ist Kurt Pachinger. Ein MB-Talent der aus Vöcklabruck nach Steyr kommt.
Weiters ist Michael Pirklbauer nach seiner langwierigen Schulterverletzung wieder voll da und einsatzbereit.
Youngster Tobi Klaffenböck wird „nur“ bis Ende Jänner beim Team sein bevor er zum Zivildienst ins Ausland geht.


Auch dieses Jahr startet der VBC mit einem 12 Mann Kader – Spielertrainer Dominik Kefer kann also aus dem Vollen schöpfen.

„Die Ausfälle schmerzen natürlich. Aber wir konnten am transfermarkt erfolgreich zuschlagen. Wir starten wieder bei 0 – jeder Spieler muss sich neu beweisen“ so Kefer nach der Bekanntgabe des Kaders.

Folgende Termine sind im Zuge der Vorbereitung bereits fixiert worden:


Turnier in Salzburg mit internationaler Beteiligung: 19/20. September
Ö Cup Spiel gegen SG Union Raiffeisen Waldviertel in Steyr: 26. September
Trainingsspiel gegen UVC Ried in Steyr: 02. Oktober
Union Landesmeisterschaften in Enns: 04. Oktober
Trainingsspiel gegen UVC Ried in Ried: 09. Oktober
Meisterschaftsbeginn gegen Union St. Pölten 17. Oktober

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Mo

27

Apr

2015

Durchwachsene Leistung zum Abschluss der erfolgreichen Saison

Das gesetzte Saisonziel „Platz 4 im Aufstiegsplayoff“ wurde bereits erreicht. Egal wie die Ergebnisse der letzten Spiele sind – es war kein Auf- oder Ab in der Tabelle mehr möglich.
Man konnte also im letzten Aufeinandertreffen gegen den VC Mils befreit aufspielen.

Für die Mannschaft vom VBC war es eine besondere Partie da Zuspieler und Routinier Mario „Matschi“ Kreuzberger seine letzte Partie für die 1er Mannschaft absolvierte.
Das Spiel begann ausgeglichen und beide Mannschaften konnten ihr side out Spiel halbwegs konstant durchziehen. Auszeit Nummer 1 sicherten sich die VBC´ler mit 8:6.
Im Laufe des Matches fanden aber auch die Gäste aus Tirol den Rhythmus und konnten sich dann zum Ende mit starken Blockaktionen Durchgang 1 holen. 20:25 war das Ergebnis.

Satz 2 wurde zu einem großen Teil von den Steyrern dominiert. Eine 16:11 Führung stand bei Auszeit 2 zu Buche. Durch Eigenfehler und Unkonzentriertheiten in sämtlichen Spielelementen schenkte man den Vorsprung wieder her und der VC Mils nutzte dies eiskalt aus und holte sich mit 25:23 auch Durchgang 2.
„Diese 5 Punkte Führung hätten wir auf jeden Fall ins Ziel bringen müssen – dann steht es 1:1 und dann wäre wieder alles offen gewesen“ – resümierte Kapitän Mairhofer.
Im dritten Satz merkte man der Mannschaft die mittlerweile lange Saison deutlich an. Man konnte den stark aufspielenden Milsern kein Paroli mehr bieten. Die Tiroler zogen ihr Spiel gnadenlos durch und holten sich mit 25:14 die 3 Punkte.
Leider war das heute einer unserer schlechteren Auftritte. Auf die gezeigte Leistung über die ganze Saison können wir allerdings stolz sein.
Wir sind OÖ Cup Sieger und Union Landesmeister geworden, sind im Ö Cup erst im Halbfinale ausgeschieden, haben das Aufstiegsplayoff erreicht und das gesteckte Ziel „Platz 4“ wurde ebenfalls geschafft so Coach Dominik Kefer mit einer kurzen Zusammenfassung dieser Spielzeit.
Die Mannschaft möchte sich auf diesem Wege noch bei allen Sponsoren, Helfern, Trainern und vor allem bei den Fans recht herzlich für die Unterstützung bedanken.
Ein großer Dank natürlich auch noch an unseren Spielertrainer Matschi Kreuzberger der seine erfolgreiche Karriere (zumindest in der 1er Mannschaft) beendet hat.
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Mo

20

Apr

2015

Knapper 3:2 Sieg in Hausmannstätten

Nach dem letzten 3:0 über Feldbach im Heimspiel wollte man mit einem Sieg nun in der letzten Auswärtspartie Platz 4 absichern, um auch das letzte gesteckte Saisonziel zu erreichen.

Leider musste dieses Vorhaben ohne Stammlibero Max Haslauer sowie ohne Mittelblock Hannes Eiblwimmer über die Bühne gehen.
Allrounder Jürgen „Jugi“ Obergruber übernahm die Rolle des Liberos.
Der Beginn wurde vom VBC komplett verschlafen. Die Hausherren waren von Anfang an heiß auf die Partie. Vom VBC wurden viel zu viele Eigenfehler produziert – in keiner Phase fand man ins Spiel und Satz 1 ging locker nach 20 Minuten an die Spieler rund um Trainer Bernhard Trummer.
Durchgang 2 startete ähnlich und man war zur ersten technischen Auszeit bereits wieder in Rückstand. Jedoch fand man nach und nach ins Spiel und vor allem am Service konnte nun etwas mehr Druck erzeugt werden – dies wiederrum brachte die Hausherren etwas in Bedrängnis.

Ersatzlibero Obergruber zeigte eine hervorragende Leistung und Sebi Bachmayr konnte dadurch seine Angreifer nach Belieben einsetzten – der VBC Express begann zu laufen. Ergebnis war ein 21:14 Zwischenstand sowie schlussendlich der Satzausgleich mit 25:19.
Im dritten Durchgang war es eine Partie auf Augenhöhe in der sich der VBC einen kleinen Vorsprung herausarbeitete. In der entscheidenden Phase konnte dann nochmals nachgelegt werden und mit konzentrierter Leistung holte man sich somit auch Satz 3 mit 25:20.
Satz 4 sah lange nach einem Durchmarsch der VBC´ler aus – bei der zweiten technischen Auszeit war man bereits mit 16:12 in Front.
Es schlichen sich dann jedoch immer wieder Eigenfehler ein und die Hausmannstättener witterten nochmals ihre Chance. Gepusht vom lautstarken Publikum wurde der Satz gedreht und somit ging es in den entscheidenden 5ten.
Zumindest 2 Punkte wollten die Steyrer nun aus der Steiermark mitnehmen und genauso agierte man auch in Satz 5.
Die Zwischenstände 5:1 und 10:5 sprachen eine eindeutige Sprache. Nach 11 Minuten und 15:6 durften die Schützlinge rund um Trainerteam Kreuzberger / Kefer den Sieg feiern.

„Dass wir in Durchgang 4 den Sack nicht frühzeitig zu gemacht haben ist schade aber schlussendlich können wir zufrieden sein so Kapitän Mairhofer nach dem Spiel“.
„Nach dem sehr schwachen Beginn haben wir uns deutlich gesteigert und man merkt dass sich die Mannschaft aus solch schwierigen Situationen befreien kann – das ist erfreulich– äußerte sich Mario Kreuzberger.
Das letzte Spiel der Saison findet am 25.04 um 19 Uhr in der Stadthalle Steyr statt.
Gegner ist die Mannschaft des VC Mils – welche man im Auswärtsspiel Mitte März 3:1 besiegen konnte.
„Auch hier wollen wir nochmal angreifen um die Saison mit einem Sieg zu beenden" – so Geburtstagskind Tobi Klaffenböck.
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Mo

13

Apr

2015

Voller Erfolg beim Heimspiel gegen Feldbach

Der VBC Steyr kann mit einem 3:0 Heimsieg gegen die Vulkanvolleys aus Feldbach den 4. Platz im Aufstiegsplayoff zur 1. Bundesliga behaupten.

Steyr startet angetrieben von den an diesem Tag stark spielenden Mittelblockern Johannes Platzl und Hannes Eiblwimmer mit vollem Elan in das Spiel. Diese Punkteten vor allem in der Anfangsphase aus fast jeder Angriffsposition und zogen somit auch die Aufmerksamkeit des Gegnerischen Blocks auf sich. Eine Situation, von der vor allem die Außenangreifer Thomas Kürbisch und Jürgen Obergruber profitierten und ihrerseits souverän die Punkte für Steyr nach Hause spielten.  Die Sätze 1 und 2 gingen mit 25:17 und 25:18 klar an den VBC.

Der 3. Satz sollte dann etwas spannender Verlaufen, die Gäste aus der Steiermark wollten sich noch nicht geschlagen geben und versuchten nun ihrerseits die Steyrer in Bedrängnis zu bringen. Doch beim Stand von 22:22 konnte der VBC mit guter Blockarbeit und stabiler Verteidigung das Kommando noch einmal an sich reißen. In dieser Phase zeigte sich die Wichtigkeit von Kapitän Florian Mairhofer, welcher nicht seinen besten Tag erwischte, doch in der Entscheidenden Phase seine Angriffe durch und den VBC auf die Siegerstraße brachte. Steyr konnte den 3. Satz mit 25:22 und somit das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden.

Coach Dominik Kefer nach dem Spiel,

 „Wir haben heute sicher nicht unsere stärkste, aber doch eine sehr kompakte Leistung erbracht.  Das es zu einem klaren 3:0 gereicht hat, ist äußerst erfreulich und macht Mut, auch die letzten 2 Spiele der Saison, nächste Woche Auswärts in Hausmannstätten und die Woche darauf zuhause gegen Mils, erfolgreich über die Bühne zu bekommen. Wenn wir den 4. Platz halten könnten, wäre dies ein sehr guter Abschluss einer starken Saison, ich bin jedenfalls zuversichtlich.“

 

Steyr – Feldbach 3:0 (25:17, 25:18, 25:22)

Es spielten: Florian Mairhofer, Hannes Eiblwimmer, Johannes Platzl, Thomas Kürbisch, Jürgen Obergruber, Lukas Köglberger, Dominik Kefer, Maximilian Haslauer, Sebastian Bachmayr und Mario Kreuzberger

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Di

31

Mär

2015

Krimi in Salzburg

Nach dem blamablen Auftritt der VBC Cracks am vergangenen Wochenende gegen Ligafavoriten Klagenfurt ging es diesen Sonntag nach Salzburg zum SV Mus Gym rund um Trainer Schwab Roland.
Bereits zum dritten Mal stand man den Salzburgern in dieser Saison gegenüber.

Beim ersten Aufeinandertreffen im Ö Cup konnte Steyr mit 3:0 gewinnen – im Hinspiel des Aufstiegsplayoff Anfang März musste sich der VBC mit 3:0 geschlagen geben.
Es war also alles angerichtet für einen tollen Volleyball Nachmittag.

Die Coaches Kefer und Kreuzberger mussten auf die beiden beruflich verhinderten Fabi Wald und Jürgen Obergruber verzichten.
Vor gut gefüllten Rängen startet das Spiel etwas zaghaft – keine Mannschaft wollte unnötige Fehler machen.

Steyr konnte sich jedoch im Laufe der Partie mit starken Blockaktionen einen 16:12 Vorsprung bei der 2ten technischen Auszeit herausspielen.
Routinier Kreuzberger Mario konnte seine Mittelblocker Platzl und Hackl sowie die Angreifer Kürbisch, Köglberger und Mairhofer immer wieder sehr gut in Szene setzen.
Mit Hilfe der starken Annahmeleistungen rund um Libero Haslauer Maxi konnte man Satz 1 mit 25:18 gewinnen.
 
In Durchgang 2 konnten die VBC´ler nicht mehr ganz an die Leistung anknüpfen und man lief bis zum Ende des Satzes einen Rückstand hinterher.
Allerdings ließen die Steyrer auch nach dem Rückstand nicht locker – durch konzentriertes  Auftreten  holte man die Punkte auf und konnte sogar einen Satzball verbuchen welcher aber leider nicht genutzt wurde.
In der Verlängerung stellte somit SV Mus Gym  auf 1:1 (27:25)

„Schade dass wir diese Chance auf das 2:0 nicht genutzt haben, dann hätte das Spiel ganz anders laufen können“ resümiert  Dominik Kefer .
 
Satz 3 wurde von Beginn an von Union Steyr dominiert.  Die Salzburger Annahme begann etwas zu schwächeln und dies wurde entsprechend ausgenutzt.
Schlussendlich eine klare Angelegenheit – 25:18 und somit 2:1 für die Gäste.

Durchgang 4 war nur in der ersten Hälfte spannend – Mus Gym fand wieder zurück ins Spiel und Holla Boris konnte in diesem Abschnitt vor allem Moser David spektakulär einsetzen.
Die Hausherren holten sich mit 25:17 den Satzausgleich.
 
Der Entscheidungssatz war an Spannung kaum zu überbieten. Beide Mannschaften wollten unbedingt als Sieger vom Feld gehen. 
Kein Team konnte sich allerdings richtig absetzen und es entwickelte sich eine wahre Schlacht mit klasse Verteidigungs – Angriffs- und Blockaktionen.

Helmut Moser von Mus Gym drückte dem Entscheidungssatz seinen Stempel auf und war der sogenannte go to guy für die wichtigen Punkte.
Beim VBC versagten die Nerven und schlussendlich muss man sich mit 15:13 geschlagen geben.

„Wir haben eine gute Leistung gebracht und können im Großen und Ganzen zufrieden sein mit dem Punkt obwohl wir natürlich gerne gewonnen hätten – mit etwas Glück und Kaltschnäuzigkeit holen wir hier den Auswärtssieg  – so Platzl Hansi nach der Niederlage.
Der nächste Auftritt der VBC´ler findet am 11.04 statt – zu Gast in der Stadthalle Steyr sind die Vulkanland Volleys Feldbach welche man beim Auswärtsspiel mit 3:0 besiegen konnte.

Spielbeginn in der Stadthalle ist um 19 Uhr.
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Di

24

Mär

2015

Deutliche Niederlage gegen Klagenfurt

Konnte man in den letzten 3 Meisterschaftsrunden noch jeweils die volle Punktezahl mitnehmen wurde man zu Hause gegen Klagenfurt wieder auf den Boden der Tatsachen geholt.
Etwas dezimiert war der Kader aus dem Dominik Kefer seine Startsechs zusammenstellte.
 


Die beiden Zuspieler Sebi Bachmayr und Mario Kreuzberger waren beide krankheitsbedingt ausgefallen.
So schlüpfte erstmals in der Saison Jürgen Obergruber in die Rolle des Setters.
 
Auch die Kärntner kamen mit etwas kleineren Kader nach Steyr. Murauer, Schnetzer sowie Hörl waren nicht dabei.
Der VBC startete schwach in die Partie und man machte sich das Leben mit viel zu vielen Eigenfehlern selbst schwer.
Am Service wurde zu wenig Druck aufgebaut und die Klagenfurter konnten über Frühbauer und Baldauf immer wieder stark punkten.
In keiner Phase konnte man an die zuletzt gezeigte Leistungen gegen Mils / Feldbach / Hausmannstätten anschließen. Als sich zu Ende des ersten Satzes auch noch Annahmespezialist Lukas Köglberger am Knie verletzte war die Unsicherheit in der Mannschaft deutlich zu sehen.
Ähnlich wie Satz 1 verlief auch der Rest des Spiels - Klagenfurt erarbeitete sich regelmäßig einen Vorsprung heraus und beim VBC schaffte man es zu keinem Zeitpunkt den nötigen Druck aufzubauen.
Somit war die Partie nach bereits 71 Minuten aus und vorbei.

Wir haben heute eines unserer schlechtesten Spiele gemacht – es tut uns Leid für die Zuschauer dass wir einen so schwachen und kampflosen Auftritt geboten haben – so Kapitän Mairhofer.

Natürlich waren die Klagenfurter klarer Favorit und wir hätten schon einen sehr guten Tag erwischen müssen um ihnen Paroli bieten zu können – das ist uns leider heute überhaupt nicht gelungen so Coach Dominik Kefer.
Die Mannschaft muss diese deutliche Niederlage schnell verarbeiten und sich auf die nächste Herausforderung in Salzburg gegen SV Mus Gym konzentrieren.
Spielbeginn am Sonntag 29.03 ist bereits um 13 Uhr.
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Mo

16

Mär

2015

VBC Gewinnt beide Spiele am Doppelwochenende

Ein 3:1 in Innsbruck gegen Mils und ein 3:1 in Steyr gegen Hausmannstätten bringen den VBC auf Platz 4.

Am Samstag den 14.03 stand das Auswärtsspiel gegen den VC Mils am Programm welcher  die Heimspiele im Landessportcenter Innsbruck austrägt.
VC Mils erreichte als Zweitplatzierter im Grunddurchgang in der 2. Bundesliga West das Aufstiegsplayoff.
Die lange Fahrt nach Tirol schien den Burschen rund um Coach Kefer Dominik, welcher heute auf Trainerkollegen Mario Kreuzberger und Angreifer Jürgen Obergruber verzichten musst, nicht viel auszumachen.
Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und man merkte beim VBC schnell dass bei diesem Auswärtsspiel alles möglich ist.
Lag man bei der ersten technischen Auszeit noch mit 7:8 zurück – wendete sich das Blatt und zur technischen Auszeit Nummer 2 war man mit 14:16 in Front.
Man konnte weiter konstant punkten und spielte somit Satz 1 trocken mit 20:25 nach Hause.
Coach Schroffenegger von VC Mils nahm dann im Spiel einige Änderungen vor.  Statt Oberwasserlechner Simon am Zuspiel kam Kapitän Rauchberger Martin ins Spiel –sowie wurde auf der Mittelblockposition gewechselt – Koller Arnold kam für Christoph Heiß in die Partie.
Die Auswechslungen schienen zu fruchten – beim VBC hingegen fand man in Satz 2 kein Mittel gegen den stark agierenden Block der Tiroler.
Man lief von Beginn an einem Rückstand hinterher welchen man auch zum Ende nicht verkleinern konnte – ein doch eindeutiges Ergebnis von 25:19 für die Hausherren stand somit zu Buche.
Nach einer intensiven Ansprache in der Satzpause von Coach Dominik Kefer startet man entsprechend gut und mit voller Motivation in den dritten Durchgang. Immer wieder konnte Sebi Bachmayr Kapitän Mairhofer spektakulär einsetzen.
Auch der wieder fit gewordene Mittelblock Hannes Eiblwimmer zeigte wie wichtig er für den VBC ist.
Aber auch die Milser steckten nicht auf und hier war es Sarcletti der immer wieder punkten konnte. Der Satz war bis zum Ende knapp – die starke Verteidigungsleistung rund um Haslauer Max und der Sicherheit am Angriff brachten den ersehnten Erfolg(25:25).
Satz 4 begann mit einer Serviceserie von Aufspieler Bachmayr welcher die Milser Annahme gehörig unter Druck brachte.  Im Angriff scheiterten die Schützlinge von Coach Schroffenegger am starken Block der Steyrer  - Platzl Johannes brachte in dieser Phase des Spiels die gegnerischen Angreifer zum Verzweifeln.
8:4 war somit das Ergebnis im ersten Drittel.
„Wir wollten auf keinen Fall in einen entscheidenden 5ten Satz – und mit diesem Willen haben wir das Spiel auch durchgezogen“ so Thomas „Tombo“ Kürbisch.
Auch in diesem Spiel und vor allem in Satz 4 wurden die „bigpoints“ gewonnen was natürlich die ganze  Mannschaft pushte- man ließ dann bis zum Ende nicht mehr locker und holte sich schlussendlich ungefährdet auch Satz 4 mit 17:25.
Wir haben heute in allen Elementen überzeugt – bis auf Satz 2 war es eine durchwegs starke Leistung welche auch nötig war um die erfahrenen Burschen des VC Mils zu schlagen.
 
 
Siegesserie fortgesetzt – 3:1 im Heimspiel gegen VC Hausmannstätten
Nach dem überzeugenden Auftritt beim Auswärtsspiel in Innnsbruck gegen Mils welches mit 3.1 gewonnen wurde gab es für die VBC`ler keine lange Verschnaufpause an diesem Doppelwochenende.
Am Sonntag um 18 Uhr startete die Partie gegen die souveränen Gewinner des Grunddurchgangs in der 2.Bundesliga Süd – VC Hausmannstätten.

Trainerduo Kefer / Kreuzberger konnte wieder aus dem vollen Schöpfen – lediglich Eiblwimmer Hannes war an diesem Sonntag nicht dabei.
Es entwickelte sich von Beginn an ein sehr ausgeglichenes Spiel mit guten Angriffsaktionen auf beiden Seiten.
Die starke Verteidigungsleistung der Mannschaften war prägend für den ersten Satz.
Bis zum Ende war es ein Kopf- an Kopf Rennen welches der VBC, wie schon sehr oft in den letzten Spielen, für sich entscheiden konnte.

In Satz 2 lag man nach den ersten gespielten Punkten zwar mit 8:6 vorne – jedoch tauchten im Laufe dieses Durchganges einige Unkonzentriertheiten im Spiel der Steyrer auf.
Die Gegner rund um Kapitän und Zuspieler Jakim Lippacher wussten diese Schwächephase gekonnt auszunutzen.
Beim Stand von 20:21 für die Gäste konnten sich diese mit guter Blockarbeit schlussendlich absetzen – mit 22:25 ging dieser an den VCH.
Durchgang 3 wiederum wurde wieder vom VBC dominiert. Man konnte am Anfang durch druckvolles Service absetzten – den erkämpften Vorsprung hielt man bis zum Schluss aufrecht.
Mit 25:21 ging dieser an den VBC.
Man wollte, wie schon im Auswärtsspiel gegen VC Mils, auch diesmal die 3 Punkte fixieren – dazu war auch der Gewinn des 4ten Satzes nötig.
Mit 7:8 ging man in die erste technische Auszeit. Mit klaren Ansagen von den Coaches Kefer / Kreuzberger mobilisierten die VCB´ler nochmals sämtliche Kräfte.
Mit sehr sehr starker Verteidigungsleistung und den richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zog man den Hausmannstättner den Nerv.

Die Steyrer Jungs konnten sich zwischenzeitlich sogar einen 6 Punkte Vorsprung herausspielen welcher zum Ende von Durchgang 4 nochmals schrumpfte.
Zuspieler Sebi Bachmayr war es schlussendlich welcher den ersten Matchball verwertete.
 
„Ein Doppelwochenende ist immer eine Herausforderung – umso besser dass wir 6 Punkte aus diesen 2 schwierigen Spielen gegen direkte Tabellennachbarn gewinnen konnten – so Coach Kefer.
„Es war wohl heute nicht das allerfeinste Volleyball – wir können jedoch mit diesem Arbeitssieg heute und dem gesamten Wochenende absolut zufrieden sein – so Gerald Hackl nach der Partie.
Nächste Woche Samstag steht das Spiel gegen den Ligafavoriten und Tabellenführer VBK Klagenfurt am Programm – Spielbeginn 19:00 Uhr in der Stadthalle Steyr.
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Mo

09

Mär

2015

Sieg in Feldbach

Nach den beiden sieglosen Spielen gegen die Wörther-See-Löwen Klagenfurt (Auswärts) und SV Mus Gym Salzburg (zu Hause) wollte man im dritten Versuch nun endlich Punkte sammeln.

Am Samstag 07.03 machte man sich auf den Weg in die Südoststeiermark zu den Vulkanland Volleys aus Feldbach.
Auch für die Herren aus der 2. Bundesliga Süd waren die letzten Spiele im Aufstiegsplayoff nicht unbedingt überzeugend.
An diesem Tag also ein durchaus richtungsweisendes Spiel für beide Mannschaften.
Diesmal nicht mit dabei waren Coach Kefer Dominik, sowie Jungtalent Tobi Klaffenböck.
Mit gutem und druckvollem Service von Sebastian Bachmayr startete man in das Spiel gegen die großgewachsenen athletischen Feldbacher.
Allerdings fanden auch die Burschen rund um Spielertrainer Hütter Thomas rasch in die Partie.
Nach 2 nicht gemachten Sideouts der Oberösterreicher holten sich die Hausherren die erste Auszeit (8:6)
Als man beim VBC nach einigen Minuten auch die Nervosität ablegte, entwickelte sich ein gutes Spiel mit sehr starker Annahme rund um Haslauer / Kürbisch / Köglberger . Sebi Bachmayr traf die richtigen Entscheidungen und konnte so die Angreifer in Szene setzen.
Die konzentrierte Spielweise brachte den ersten Satzerfolg im Aufstiegsplayoff (25:19)
Den Schwung von Satz 1 und vor allem den Spaß und die kämpferisch gute Leistung konnte man in Satz 2 mitnehmen. Resultat war eine 16:13 Führung bei der 2ten technischen Auszeit.
Mit einem Servicefehler und angezogener Handbremse kamen die VBC Jungs aus dieser zurück und plötzlich stand es 17:16 für die Hausherren.
Nach einem weiteren Time Out von Coach Kreuzberger Mario rissen sich die Burschen nochmals am Riemen und in der sogenannten Crunchtime zum Ende des Satzes wurde doch alles klar gemacht – auch Durchgang 2 ging somit mit 25:22 an den VBC.
Die Mannschaft rund um Kapitän Flo Mairhofer lies im dritten Satz dann nichts mehr anbrennen und man konnte den durch tolle Verteidigungsarbeit und konzentrierter Service / Angriff Leistung erarbeiteten Vorsprung bis ins Ziel bringen.
Mit 25:20 holte sich der VBC auch Satz 3 und mit 3 Punkten im Gepäck machte man sich wieder auf den Weg nach OÖ.
„Wir haben heute vor allem die längeren Ballwechsel gewonnen, was uns das in den letzten Spielen fehlende Selbstvertrauen zurückgegeben hat – so Lukas Köglberger nach dem Spiel.

Ein geiles Spiel und ein wichtiger Auswärtssieg – so kann und soll es weitergehen – Libero Max Haslauer nach dem Match.
Vulkanland Volleys Feldbach : Union Steyr 0:3 (19:25, 22:25, 20:25)
Die nächsten Auftritte der VBC Cracks:
Samstag 14.03 17:00 gegen VC Mils im Landessportcenter Innsbruck
Sonntag 15.03 18:00 gegen VC Hausmannstätten in der Stadthalle Steyr

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Mo

02

Mär

2015

Playoff Niederlage im 1. Heimspiel

Nach dem enttäuschenden Auftritt letzte Woche gegen Klagenfurt wollte man im ersten Heimspiel des Aufstiegsplayoffs zu alter Stärke finden.
Zum zweiten Mal in dieser Saison hieß der Gegner Mus Gym Salzburg. Bei der ersten Begegnung im Ö Cup Viertelfinale konnte man die Burschen rund um Trainer Schwab Roland mit 3:0 besiegen.

Vor gut besuchter Halle fand der VBC gut ins Spiel – man konnte bis zur ersten technischen Auszeit eine 8:5 Führung herausspielen.
Völlig anderes Bild dann jedoch im 2/3 des ersten Satzes. Es schlichen sich Fehler in der Annahme und am Angriff ein.
Auch das zu schwache Service der Steyrer war ein Grund dafür dass SV Mus Gym rund um Aufspieler Boris Holla nun immer besser ins Spiel fand.
Teilweise leichtsinnig wurden die Punkte verschenkt und das Ergebnis war eine 16:12 Führung für die Gäste bei der 2ten technischen Auszeit.
Diesen Vorsprung ließen sich die Salzburger nicht mehr nehmen und konnten Satz 1 mit 25:20 für sich entscheiden.
Im 2ten Satz wurden von den Coaches Kefer / Kreuzberger einige Änderungen vorgenommen. Aber auch mit neuem Spielermaterial konnte man nicht die Leistung zeigen welche gegen die starken Mozartstädter nötige gewesen wäre um Punkte für die Tabelle zu sammeln.
25:17 war das klare Ergebnis – somit 2:0 für die Gäste.
In Satz 3 wurde nochmals alles versucht – man machte sich aber mit vielen Eigenfehlern (vor allem am Service) das Leben selbst schwer.
Die stabile Annahme der Salzburger machte es möglich, dass vor allem Grabmüller Nicolai immer wieder über die Mitte punkten konnte.
Man fand beim VBC schlussendlich kein Mittel gegen an diesem Tag zu starke Gäste.
„Mit solchen Leistungen wie in den letzten beiden Spielen werden wir es schwer haben im Aufstiegsplayoff zu Punkten – wir dürfen mit dem Erreichen des Playoffs nicht zufrieden sein und müssen uns im Training wieder voll reinhauen – so Kefer Dominik nach dem Spiel.
Union Steyr

SV Musisches Gymnasium Klausner Salzburg

0:3 (20:25, 17:25, 18:25)
Die Chance wieder auf Kurs zu kommen und Punkte zu sammeln gibt es nächste Woche Samstag bei den Vulkanland Volleys in Feldbach (Stmk).

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